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Verzeichnis die xte
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Moin,
ich habe hier ein Dokument mit selbst erstellten Vorlagen für Absatz,
Überschrift, etc.. Die sind, ich schätze mal, vermutlich mit 2.4
angelegt worden.
Probleme gibts immer wieder mal mit der Nummerierung der Kapitel. Dann
schmeiße ich alle Nummerierungen komplett raus und nummerier
anschließend neu. Erfolg: es geht halt wieder für ein paar nachfolgende
Dateien. Ärgerlich, aber da gewöhnste dich dran.
Nur jetzt ticken die Verzeichnisse nicht mehr richtig. Durch die
unterschiedlichen Textlängen ändert sich natürlich die Seitennummer der
Kapitel. Wohlgemerkt die Überschriften packe ich nicht mal an. Mitunter
wird ein Kapitel oder Unterkapitel ganz rausgeschmissen oder es kommt
eins dazu. Aber im Grunde immer das gleiche Dokument, umbenannt,
überarbeitet, Verzeichnis aktualisieren und drucken. Bilder und
Bildunterschriften ändern sich natürlich auch. Die Seitenzahl schwankt
zwischen 50 und 100, selten größer.
Die Verzeichniseinträge sind in allen Verzeichnissen gleich formatiert.
Jetzt passierts, dass wenn ich Verzeichnis aktualisieren ausführe, dass
das Verzeichnis korrekt aktualisiert wird. Bedingt durch weitere
Anpassungen des Dokuments muss ich den Schritt "Verzeichnis
aktualisieren" mehrmals ausführen und zwischenspeichern, klar. Folge:
das Verzeichnis wird aktualisiert, die Formatierung ist total
zerschossen und "rückgängig machen" nicht möglich. Egal welches
Verzeichnis ich auch danach anpacke, immer das gleiche Spiel. Änderungen
an der Verzeichnisformatierung werden zudem nicht mehr ausgeführt.
Wat nu? Muss ich jetzt die Verzeichnisse von Hand tippen, wenn ich die
öfter als 5x aktualisiere oder warens 7x, keine Ahnung wie oft.
Hans
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13.03.
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Drogen
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Geist der Wahrheit
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Verbrechen und Bestrafung
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Verbrechen und Bestrafung
Analyse
„Schuld und Suehne“ (1866) ist deutsche uebersetzung des Titels des
weltberuehmten Romans von russischem Dichter Fjodor Michailowitsch
Dostojewski, obwohl richtige Uebersetzung aus Russischen waere:
„Verbrechen und Bestrafung“. Das Dilemma hat zwei Seiten: moralische
Folgen eines Verbrechens hat Dostojewski in genanntem Meisterwerk
gruendlich untersucht, und andere Aspekt bezieht sich auf Korruption der
Moralitaet. Um sich mit dem ersten Aspekt erleuchten zu lassen, muss man
den genannten Roman lesen, was in allen Faellen dienlich waere. Wir
werden uns hier mit dem zweiten Aspekt auseinandersetzen.
Zweite Aspekt findet seinen Ursprung in wohl bekannter These: „Wer
unschuldig ist, darf Stein als erste werfen.“ Unsere Analyse hat mit
einer Gestalt der ueberlieferung, in welchen Mund die Worte oben gelegt
wurden, nichts zu tun, egal, ob er existierte oder auch nicht. Wer sicher
existiert hat, ist der Verfasser der Ueberlieferung. Unsere Analyse
adressiert nur diesen unbekannten Verfasser oder Erfinder der Geschichte.
Es ging in der Fabel um eine Juedin, welche gegen juedische Gesetze
verstossen hat. Die Ursache des Verbrechens war offensichtlich
menschliche Schwaeche, weil die Frau grundsaetzlich keine Verbrecherin
gewesen war. Gemaess Dostojewski gab fuer sie nur drei Alternativen: sich
selbst ganzes Leben zu quellen, Suizid zu beginnen, oder sich in die
Haende der Gerechtigkeit zu begeben. Mit allen diesen Moeglichkeiten hat
arme Frau sicher gerechnet. Mit was sie gar nicht gerechnet hat, war,
dass eine Gestalt kommen und ganze Gerechtigkeit auf Kopf stellen wird.
Die Gestalt hat das Verbrechen der Frau damit gerechtfertigt, dass alle
andere auch nicht so unschuldig sind, die Gestalt inklusiv, weil in
anderem Fall er als einzige Stein werfen sollte, obwohl der Verfasser der
Ueberlieferung diese Gestalt fuer Sohngottes hielte. Dadurch hat der
Verfasser ganzen logischen Stoff der Geschichte kaputt gemacht. Haette er
in seiner Narration es zulassen, dass die Gestalt auf die Frau mindestens
ein kleines Steinchen werfe, waere alles in Ordnung. Es gibt auch andere
Zeichen dafuer, dass die ganze Geschichte vom Verfasser frei und
unglaubhaft erfunden wurde. Der Verfasser selbst war offensichtlich kein
Jude und juedische Traditionen ihm unbekannt waren. Nicht juedische
Herkunft des Verfassers waere nicht so wichtig, wenn die folgende
Tatsache seine Geschichte so unglaubwuerdig mache. Juden sind seit
Jahrtausenden Meister der Diskussionen und Disputen. Juedische Gemeinde,
welche dabei war, Schicksal armer Frau zu besiegeln, wuerde sich nicht
mit einer zweifelhaften Steinthese geschlagen geben. Die These, mit
welcher die Gestalt die Frau angeblich gerettet hat, haette mindestens
eine Diskussion unter Juden zu Folge haben, und nicht so, wie es der
falsche Ueberlieferer beschrieben hat, dass einem offensichtlich falschen
Argument sofort eine bedingungslose Zustimmung der Juden gegeben wurde.
So was ist fuer Juden nicht charakteristisch. Daraus folgt, dass alle
vier Ueberlieferungen frei erfunden waren und mit der Realitaet nichts zu
tun haben. Glaube an diesen frei erfundenen Geschichten hat in der
nachfolgenden Zeit grausamsten Verbrechen zu Folge, was auch heute
geschieht. Ein wohl bekannter Draussenminister hat sein Vergehen in
einem Interview in Argentinien kindisch gerechtfertigt: ich bin
unschuldig, weil alle andere dasselbe auch getan haben. Man darf auf ihn
keine Steine der Gerechtigkeit werfen, obwohl er eine Nute ist! Welcher
korrupte Richter wird einen Beklagten oder Beschuldigten der Korruption
zur Strecke bringen? Er darf doch auf ihn keinen Stein werfen, weil
Rueckprall den Richter selbst erschlagen konnte. Welcher Staatsanwalt
wird die Verbrechen wahrnehmen, welche er selbst auch immer wieder
beginnt? Alle Juristen sind mit gleicher Salbe gesalbt, weshalb man
keinen Jurist als Be- oder Angeklagte vor Gericht gesehen hat. So was
gibt es ueberhaupt nicht. Mache dich zu einem Jurist und niemand wird auf
dich einen Stein werfen duerfen! Jetzt schlagen wir ein anderes Beispiel
an. Es existiert noch eine Mafia, in welcher Ideologie die Steinthese
zusammen mit Kamasutra zentrale Stelle bezieht. Gemaess der Steinthese
sind sie alle absolut unschuldig, weil es kein Vergehen oder Verbrechen
gibt, welchen Anhaenger dieser Sekte der Scharlatane nicht begangen
haben. Homosexuelle treiben sexuelle Enthaltsamkeit unter sich mit
Anwendung der Kamasutra in dafuer bestimmten Anstalten der Sekte, als
Kloster genannt, so oft und so vielseitig, wie man sich nicht vorstellen
kann. Die Lesben ueben grenzenlose sexuelle Enthaltsamkeit in Konventen
aus. Autoritaeten bedienen sich in der Aufrechterhaltung des Zoelibats in
Klostern und Konventen, wo sie ganz bequem und einvernehmlich ihre Triebe
rauslassen koennen. Unter der Wirkung absoluter Gehorsamkeit finden dort
sexuelle Orgien nur einvernehmlich statt. Welcher gehorsame Sklave ist
schon in der Lage, dem orgastischen Boss Nein zu sagen? Also, es geschah
alles einvernehmlich. Einer befehlt, und andere erfuellt den Befehl
einvernehmlich. Besondere Neigung hat die Sekte zu Kindern. Kinder sind
fuer alles gut. Mit ihnen kann man regelmaessig gefeierten Hexensabbats
schmuecken. Besonders sind Kinder fuer Aufrechterhaltung des Zoelibats
geeignet. Wichtig ist dabei, dass es genug Kinder mit ihrer
Jungfraeulichkeit immer in der Naehe gibt. Die Sekte hat sich
unbegrenzten Zugriff zu Kindern verschafft, weil mit denen, welche schon
Erfahrungen haben, es nicht so interessant und nicht so suess zu treiben
ist. Mit Weisenkindern und anderen Spatzen kann man alles tun, was er
will. Wenn ein Erwachsener mit einem Kind quasi einvernehmlich treibt,
dann fuehlt er sich, als ob er selbst noch ein unschuldiges Kind waere.
Waehrend des Aktes will er nicht darueber denken, dass das Kind wachsen
und bald begreifen wird, was ihm angetan wurde. Ab diesem Moment wird
seine Seele in kleinste Stuecke fliegen, und er wird kein Mensch mehr,
sondern ein Behinderte. Die heilige Sekte hat auch einen heiligen Boss.
Der Boss selbst ist dreifach heilig: wegen Heiligkeit der Sekte,
Selbstheiligkeit und Unfehlbarkeit. In seiner Zeit hat er sich famos
sexuell mit allem, was sich bewegt, amuesiert. Jetzt ist er aber heilig,
weshalb er zwei einvernehmliche Liebhaber sitzen lassen musste. Als beide
Anspruch auf seine Zuwendung, nach dem er heilig geworden ist, erhoben
haben, landete sie in psychiatrischer Abteilung, weil die Sekte so arm
ist, um eine Abfindung beiden zu bezahlen, und weil nur ein Verrueckter
einen Scheinheiligen lieben wuerde. Wahrhaftig, man muss verrueckt sein,
um zu dieser Sekte ueberhaupt zu zugehoeren! Wie konnte der dreifaltig
heilige Boss etwas ueber sexuelle Kindermissbaeuche unter seiner
frueheren Verantwortung wissen koennen, weil er in seinem Leben auch sich
selbst nie befriedigt hat. Er ist so heilig geworden, dass alle seine
sexuelle und andere Misshandlungen wie von selbst aus der Geschichte,
Internet und mit dem Einsatz der Medizin aus den Koepfen von denen,
welchen er sexuell so beglueckt hat, verschwanden. Zur Abrundung unseres
Bildes muessen wir auch andere Aspekte erwaehnen. Zoelibat hat mit der
Sache nichts zu tun, weil es de facto nie gab. Tiefste moralische Misere
der Sekte liegt in den falschen Dogmen und Fabeln der Ueberlieferungen,
wobei die Steinthese die bloedsinnigste unter allen ist. Die Zeiten haben
sich dadurch auch sehr geaendert. Die Kinder kann man pauschal nicht mehr
fuer so unschuldig halten. Manche von ihnen sind durchaus in der Lage,
die Fassungslosigkeit der Gesellschaft im Bezug auf Sexualitaet
auszunutzen, in dem sie manche Erwachsene absichtlich in einvernehmliche
Verlegenheit bringen, um diese dann zu erpressen, weil sie sich sicher
sind, dass die Gesellschaft in allen Faellen auf ihrer Seite stehen wird.
Das Problem ist deshalb sehr kompliziert. Ist der Verfasser des Skriptes
tatsaechlich so unschuldig, dass er Recht hat, so viele Steine und Mist
zu streuen? Ich selbst plaediere auf Praesumtion der Unschuld. Jetzt
haben wir den Salat! Also, Mahlzeit!
Geist der Wahrheit
Jede Verwendung des Skriptes ist willkommen.
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Biete TG oder handwerkliche Dienste für Hartz
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hi,
ich ziehe am 1.5. nach hildesheim und bräuchte jemanden der mir die küche und ein schlafzimmer aufbaut.
hättest du da zeit und was würdest du von mir verlangen?
gruss svenja
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Männer für meinen ersten GB gesucht
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Hi,
ich (21, 164cm, 55kg, 75b) suche Männer für meine erste Massenbesamung.
Termin wäre am 2. Mai. Grosse Spielwiese in Köln vorhanden.
Bitte um ausführliche Bewerbung. Bild von mir kann angefordert werden.
Ich bitte um Sauberkeit und Diskretion !!!
url:http://www.ureader.de/gp/1481-1.aspx
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Männer für meinen ersten GB gesuch t
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HALLO; NUR BESAMUNG ODER LASST DU DICH IN ALLE Ö¶FFNUNGEN FICKEN;WENN MÖ¶GLICH GLEICHZEITIG:::::WANN WÄRE DIE ANMELDUNG
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Harz im Schwarzwald - Bilder?
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On 12 Mrz., 23:40, Roman J. Rohleder <rjrohle...@gmx.de> wrote:
Der Plural ist an dieser Stelle unangebracht. Nur Du bist bis zum Kinn
im Schnee versunken, der Rest stapfte in deinen Spuren hinterher.
Ein Bergführer sagte mal, "kein Problem, solange der Schnee nicht
tiefer ist, als der Mensch gespalten". Und tiefer war es nicht, "bis
zum Kinn" ist eine geringfügige Übertreibung ;-)
Bilder?
grrrrrrrrrrrr...
Gruß,
INge
--
www.worteundbilder.info
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Hängeschrank tiefer hängen...
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Michael Heil schrieb am Fri, 12 Mar 2010 16:34:22 +0100
Meine erste Überlegung war Montageband, oben angedübelt und unten mit
schraube am Schrank befestigt. (sieht aber sehr bescheiden aus)
Nimm doch Drahtseil. Und zusätzlich den Schrank mit geeignetem
Klebeband fixieren.
--
mfg markus
Die E-Mail Adresse ist gültig,wird aber nicht gelesen.
Sollte ausnahmsweise eine Antwort per E-Mail nötig sein:
vornamename@gmx.de
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Fußbodenheizung im Altbau nachrüsten
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Jan Löhndorf schrieb am Thu, 11 Mar 2010 12:14:06 +0100
Nun bin ich beim googeln über ein System gestolpert, dass miniNopp heißt
und nur 13mm Höhe aufweist.
Derzeit ist der Bodenaufbau vom Keller zum Wohnraum etwa 15cm
Stahlbeton, 1cm Styropor, 4-5 cm Estrich und 1cm Fliesen. Meine Idee ist
folgende:
Estrich und Styropor raus. Dadurch gewinne ich 5-6cm. Darauf lege ich
eine Dämmschicht von etwa 30mm. Darauf miniNopp 13mm und 20mm Knauf
Nivellierestrich 425 (20mm sind wohl als Mindestdicke über den
Heizrohren vorgeschrieben)
Vergiß das miniNopp. Das ist für Naßestrich. Dafür reicht deine
Aufbauhöhe nicht.
Nimm FBH in Trockenbauweise. z.B.
http://haustechnik-online.org/pageID_3125781.html
Wenn dein Styropor eben ist, kannst du es sogar drin lassen. Wenn
nicht, die Rohdecke mit Leichtbeton abziehen (1-2 cm) FBH mit
Trockenestrich (5 cm) Fliesen drauf und fertig.
--
mfg markus
Die E-Mail Adresse ist gültig,wird aber nicht gelesen.
Sollte ausnahmsweise eine Antwort per E-Mail nötig sein:
vornamename@gmx.de
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Rasen auf Vordermann bringen?
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Hallo!
Als Gartenneubesitzerin (erster Winter im eigenen Haus) und einer 10 Wochen andauernden Schneedecke (Norddeutschland) frage ich mich nun, wie ich meinem Rasen (kleine Reihenhausfläche) nun helfen kann, wieder zu dem alten Grün zurückzufinden.
Kürzer gefragt: und nu?
Der Rasen ist seit heute wieder vollständig zu sehen, schön isser nicht. ;-)
Lasse ich ihn erst mal in Ruhe? Betreten verboten? (Bisschen schwierig mit kleiner Tochter)
Wann vertikutieren? Düngen? Wann ungefähr der erste Schnitt?
Und in welcher Reihenfolge das alles?
Es wäre nett, wenn ihr mir mit eurem Erfahrungsschatz etwas helfen könntet.
Viele Grüße Wiebke
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"Wiebke Timm"
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Foto Workshop Hambu rg - EINSTEIGER & A NFÄNGE
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Detmar Kleensang wrote:
frankplanb <info@planbhildesheim.de> wrote:
- Tipps zum Umgang und der Arbeit mit Models und Make-up Artisten
Ich frag mich ja, was damit gemeint sein soll. Jonglieren die da mit
Lippenstiften und Puderdöschen?
Ich nehme an, dass die Models auf dem Hochseil geschminkt werden. Oder so.
Oder aber, dass jemand hip klingen wollte und das in die Hose gegangen ist
....
Ist das der richtige Begriff oder nur denglisch?
Da finde ich selbst in deutschen Landen "Make-up Artists" doch noch
gebräuchlicher.
Wetten, dass er den Unterschied nicht versteht? Vielleicht könnte man ja
noch was über falsche Freunde in die Runde werfen ... ;)
Gruß
woffi
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"Wolfgang Krietsch"
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Foto Workshop Hamburg - EINSTEIGER & ANFÄNGER
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Gerrit Brodmann:
Ralph Aichinger:
Was ich mich immer frage: Warum werden Fotoworkshops so überwiegend zur
Personenfotografie angeboten, und ganz ganz selten mal was anderes, und
das ist meistens dann Naturfotografie.
Weil Du bei Personenfotografie und besonders bei Akt die ganzen
Sabbergreise und möchtegern Aufreisser als zahlungskräftige Kundschaft
bekommst...
Aber gedient sollten se auch haben. So verweichlichte Zivis werden
den Umgangston ja nicht aushalten.
Gruss
Jan Bruns
--
Ein paar Fotos: http://abnuto.de/gal/
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"Jan Bruns"
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PC System für Creat ive Suite 4 / photo shop c
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Hilmar Steinhauer wrote:
"Halbwegs gute Karte" heisst allerdings: keine Consumer-Karten. Mit
denen (z.B. Geforce 8800GT) zickt CS4 bei nem Kunden regelmässig rum,
und die Rechner mit QuadroFX-Karten laufen rund.
Kann ich defintiv nicht bestätigen. Ich habe schon sehr oft PS auf Rechnern
mit allen möglichen Billigkarten bzw,. auf Billig-Laptops installiert und
damit noch nie Probleme erlebt.
Gruß
woffi
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13.03.
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Musik
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Radbert Grimmig
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Anfängerfrage: Tonart identifizieren
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Roland Damm schrieb:
Zum Vergleich die Melodie und Begleitung hier:
http://www.azchords.com/e/eddyduane-tabs-6499/petergunn-tabs-71069.html
Wer immer dieses Tab rausgehört hat, ist darin ungefähr genau so gut
wie in Rechtschreibung ("Saxaphone").
Such Dir lieber ersma eine gescheite Transkription raus, das die hier
nicht ganz hinkommen kann, seh ich aus dem Gedächtnis.
--
Gruß
Radbert
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"Radbert Grimmig"
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Anf�ngerfrage: Tonart identifizieren
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Moin,
Radbert Grimmig wrote:
Zum Vergleich die Melodie und Begleitung hier:
http://www.azchords.com/e/eddyduane-tabs-6499/petergunn-tabs-71069.html
Wer immer dieses Tab rausgehört hat, ist darin ungefähr genau so gut
wie in Rechtschreibung ("Saxaphone").
Such Dir lieber ersma eine gescheite Transkription raus, das die hier
nicht ganz hinkommen kann, seh ich aus dem Gedächtnis.
Mach sein, es ging nur darum, denen den der Name nichts sagt, die Melodie
ins Gedächnis zu rufen. Das scheint ja auch bei dir hingehauen zu haben. Um
mehr ging es bei diesem Link nicht. Einfach nur damit man weiß, von welchem
Song ich rede. Wollte nicht meine Noten abfotografieren und ins Internet
stellen, weil das darf man ja wohl nicht so einfach.
CU Rollo
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"Roland Damm"
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GEGEN RECHTSEXTREMISTEN -------------------92.
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92. Landtagssitzung: NPD zeigt sich getroffen und erklärt Demokratie und
Toleranz zur ¥Ersatzreligion´
Die Landesregierung präsentierte in der heutigen Landtagssitzung einen
Zwischenbericht zur Umsetzung des Landesprogramms ¥Demokratie und Toleranz
gemeinsam stärken´. Sozialministerin Manuela Schwesig zog ein positives
Fazit und forderte eine ¥Kultur des Hinschauens´. Die NPD sieht in
Demokratie und Toleranz hingegen eine ¥Ersatzreligion´.
Solange es noch Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in unserem Land gebe,
könne man sich nicht ausruhen, machte Sozialministerin Manuela Schwesig im
Zwischenbericht der Landesregierung deutlich. Durch Straftaten wie das
kürzlich erfolgte Hissen einer Hakenkreuzfahne an der Sternberger Kirche
werde die ¥Einheit der Demokraten´ allerdings auch gefestigt. Jedoch
versuche die NPD mittlerweile durch eine ¥Biedermann-Strategie´ die
Demokratie auszuhöhlen. Sie probiere in Elternräten Fuß zu fassen,
veranstalte Kinderfeste und will sogar Kindertagesstätten übernehmen. Auch
aus diesem Grunde unterstütze sie den Innenminister bei seinen Bemühungen
um ein neuerliches NPD-Verbotsverfahren, so Schwesig.
Die Sozialministerin hob besonders die Arbeit der fünf Regionalzentren für
demokratische Kultur hervor: Diese seien ¥einzigartig in Deutschland´, so
Schwesig. Insgesamt zog die Ministerin eine positive Bilanz, freute sich,
dass die zur Verfügung stehenden Bundesprogramme konsequent genutzt werden
konnten. Gleichzeitig stellte sie klar, dass es hier keine Kürzungen geben
dürfe. Zu diesem Zwecke habe sie auch die Bundestagsmitglieder
Mecklenburg-Vorpommerns eingeladen, um sich parteiübergreifend abzustimmen.
Zudem wolle sie mit der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auch
persönlich sprechen, um die künftige Bundesfinanzierung sicherzustellen.
Nötig sei aber auch, dass jeder eine ¥Kultur des Hinschauens´
verinnerliche, da es zu der Auseinandersetzung mit den Feinden der
Demokratie keine Alternative gibt.
Peter Ritter (Die Linke) dankte den ehrenamtlich Engagierten, die sich
gegen Rechts stellten und forderte in Richtung Bundesregierung, dass die
Programme gegen Rechtsextremismus nicht auf Linksextremismus und
islamischen Fundamentalismus ausgeweitet werden. Man würde die Ursachen
verkennen, handelte man die Phänomene in einem Programm ab. Dies liefe
letztlich auf eine Verharmlosung des Rechtsextremismus hinaus.
Hans Kreher (FDP) widersprach dem ein wenig. Er betonte, dass nicht der
Kampf gegen etwas im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen sollte, sondern die
Stärkung der Demokratie. ¥Extremisten hätten vor allem eines gemeinsam´, so
der FDP-Politiker, ¥sie sind dumpf und gewalttätig.´
Eine Kerbe, in die auch der CDU-Landtagsabgeordnete Armin Jäger schlug.
Wenn es zwar in Mecklenburg-Vorpommern so sei, dass die Rechtsextremisten
das größte Problem sind, so gebe es in Berlin und Hamburg allerdings auch
eine nicht zu unterschätzende linksextreme Szene. Die Bundesregierung tue
daher gut daran, ihre Programm auf alle Extremismen auszurichten.
Der NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster lehnte das Landesprogramm hingegen
in Gänze ab. ¥Heute sei man tolerant´, so Köster, ¥und morgen fremd im
eigenen Land´. Demokratie und Toleranz seien ihm zufolge eine
¥Ersatzreligion´ und das Programm Steuergeldverschwendung. Seinen Einsatz
für ¥Freiheit, Selbstbestimmung und Identität´ könne man so ¥niemals
stoppen´. ¥Die NPD´, beendete Köster seine Rede, ¥ist stärker als ihr
gesamter Schwachsinn.´
Als letzter Redner sprach der SPD-Abgeordnete Mathias Brodkorb und er gab
Köster sogar recht. Auch er halte es für Steuergeldverschwendung, dass die
NPD Jahr für Jahr Millionen erhalte. Man habe so eine ¥paradoxe Situation
geschaffen´. Einerseits gebe man der NPD Gelder und andererseits müsse die
NPD mit Steuergeld auch wieder bekämpft werden. Brodkorb äußerte sich
allerdings zuversichtlich, dass dies auch wieder ein Ende haben werde.
Offenbar, so Brodkorb in Richtung Köster, zeigten die Programme aber auch
ihre Wirkung, so wie er sich zuvor aufgeregt habe.
Bei den Bundesprogrammen forderte Brodkorb, ¥das Kind nicht mit dem Bade
auszuschütten.´ Die Bundesregierung erfülle mit der Bekämpfung des
Extremismus nur ihren verfassungsrechtlichen Auftrag, nach dem sie sich
gegen alle Feinde der Verfassung zu richten habe. Das ¥Kuscheln mit der
CDU´ höre aber auch da auf, so Brodkorb, wo eine verdachtsunabhängige
Überprüfung aller Initiativen gegen Rechtsextremismus durch den
Verfassungsschutz gefordert werde.
Das Letzte
Einen Ordnungsruf gab es heute, den der der NPD-Abgeordnete Udo Pastörs
erhielt.
Quelle:http://www.endstation-rechts.de
Wer die NPD wählt muss schon ziemlich beschmiert sein.
Freundliche Grüße
Andreas Gumtow
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"Ich bin für ein NPD-Verbot, weil intelligentes Leben und Nazis einfach
nicht zusammen passen!"
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Wettten daß der Judenstaat wieder keinen jüdis c
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On 12 Mrz., 21:09, Odin <manfred.gl...@web.de> wrote:
Selbst wenn ein jüdischer Armeeoffizier ein 10 jähriges
palästinensisches Schulmädchen mit einer vollen Salve aus seiner MP
umlegt, selbst dann findet der Judenstaat nicht, daß er schuldig ist!
Wer hätte DAS nach Auschwitz schon gedacht.........
Und schon wieder: Nazi-Odins krankhafte Juden-Hetze.
Als Du und Deine braunen Brüder von der NSDAP - heute NPD - das letzte
Mal die Juden gehetzt haben, war Deutschland nach wenigen Jahren total
zerstört und Millionen Menschen ermordet!
Vorsicht vor diesen Leuten!
Wolfgang Kieckbusch
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Wettten daß der Judenstaat wieder keinen jüdisc
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Am Fri, 12 Mar 2010 23:44:26 -0800 (PST) schrieb Odin:
On 12 Mrz., 22:30, Wolfgang Kieckbusch <kieckbu...@web.de> wrote:
On 12 Mrz., 21:09, Odin <manfred.gl...@web.de> wrote:
Selbst wenn ein jüdischer Armeeoffizier ein 10 jähriges
palästinensisches Schulmädchen mit einer vollen Salve aus seiner MP
umlegt, selbst dann findet der Judenstaat nicht, daß er schuldig ist!
Wer hätte DAS nach Auschwitz schon gedacht.........
Und schon wieder: Nazi-Odins krankhafte Juden-Hetze.
Glaubtest du Judenknecht denn wirklich, daß dieses bestialische
Verbrechen des Judenstaates Israel gegen unschuldige nichtjüdische
Kinder je vergessen würde??? Dann hast du in letzter Zeit kaum etwas
mitbekommen von der realen Welt und schon gleich gar nicht die
historische und äußerst scharfe Reaktion des türkischen
Ministerpräsidenten zum jüngsten Kriegsverbrechen des Judenstaates
Istrael!
Odin, du als rechtsradikaler NPD-Wähler bist nicht Glaubwürdig.
Freundliche Grüße
Andreas Gumtow
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Koran und Bibel sind schlimmer als "Killerspiele"
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Das Wort zum Sonntag schon am Samstag
http://www.welt.de/webwelt/article6742279/Killerspiele-sind-harmloser-als-Bibel-und-Koran.html
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13.03.
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Politik
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Frank "Panzerschaffer" Schaffer
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Entsetzen bei Antisemiten über Israels Siedlung
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On 12 Mrz., 04:44, "J.P." <jp...@columbia.edu> wrote:
Nach US-Vizepräsident Joe Biden hat auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon
Israels neue Pläne für den umstrittenen Siedlungsbau im nordöstlichen
Teil Jerusalems verurteilt. Israel verstoße damit gegen internationales
Recht.
Israel baut Wohnungen in Israel. Was bitte hat da internationales
Recht mit zu schaffen und inwiefern kann es dadurch gebrochen werden?
Kuemmern sich diese Schmocks auch darum, wenn in Deutschland neue
Wohnungen gebaut werden?
...
Das Viertel, das Israel ausbauen will, liegt im besetzten Gebiet, das
die Palästinenser als Teil eines künftigen eigenen Staates beanspruchen.
Jerusalem wurde nicht besetzt, der von Arabern besetzte Teil wurde
befreit und ist unwiderruflich Teil von Erez Israel.
Und was die Araber beanspruchen und was ihnen zusteht, sind sowieso
zwei Paar Sandalen.
...In Jerusalem, das Israel als
unteilbare Hauptstadt betrachtet, war jedoch kein Baustopp zugesagt worden.
Eben.
...
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"Frank "Panzerschaffer" Schaffer"
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Entsetzen bei Antisemiten über Israels Siedlungspl
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Am Fri, 12 Mar 2010 23:37:46 -0800 (PST) schrieb Odin:
On 13 Mrz., 08:10, "Frank "Panzerschaffer" Schaffer" <promi...@t-
online.de> wrote:
Jerusalem wurde nicht besetzt, der von Arabern besetzte Teil wurde
befreit und ist unwiderruflich Teil von Erez Israel.
Genauso wurde von den Nazis der "Lebensraum" in den Ostgebieten
befreit und unwiderruflich zum Reichsgebiet erklärt.... nun behaupte
du Dussel nochmal, daß diese Juden keine NAZIonisten sind!
Odin, du hast doch echt einen Knall.
Freundliche Grüße
Andreas Gumtow
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"Ich bin für ein NPD-Verbot, weil intelligentes Leben und Nazis einfach
nicht zusammen passen!"
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GEGEN RECHTSEXTREMISTEN -------------------US-Mens
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US-Menschrechtsreport: Unterstützung für Rechtsextremisten von der
amerikanischen Ostküste
Eingeschränkte Freiheit für Extremisten? So schreibt es zumindest das
amerikanische Außenministerium in ihrem „Menschrechtsbericht 2009“ für
Deutschland. Nun scheint es, als würden Rechtsextremisten ausgerechnet von
der von ihnen so verhassten „Ostküste“ zu Märtyrern gemacht.
Jährlich gibt das amerikanische Außenministerium einen
Menschenrechtsbericht heraus. Nahezu alle Länder der Welt werden darin
erfasst – auch Deutschland. „Generell“, ist dem Bericht zu entnehmen,
„würden die Menschenrechte der Bürger respektiert“. Allerdings heißt es
bereits in der Einleitung, dass „die Regierung die Rede-, Presse-,
Vereinigungs-, Versammlungsfreiheit für Neonazis und andere Gruppen, die
sie für Extremisten hält“, einschränke.
Bevor Rechtsextremisten jetzt zum Jubel ansetzen und „Siehste!“ sagen: In
dem Bericht wird auch deutlich, dass eine ganze Reihe an
Menschenrechtsverletzungen vor allem aus Kreisen der „neo-Nazis“ begangen
wird. So ist dem Außenministerium nicht entgangen, dass NPD-Pressesprecher
Klaus Beier Fußballnationalspieler Mesut Ö¶zil als „Plastedeutschen“
bezeichnet hat und auch nicht, dass von der NPD Briefe versandt wurden, in
denen eine „Rückkehrbeauftragter“ ausländische Politiker zur Heimreise
auffordert.
Das Außenministerium listet dessen ungeachtet zahlreiche Verstöße auf. Im
Abschnitt zur Pressefreiheit wird die Beschlagnahmung der „Zeitungszeugen“
genannt. Da diese allerdings beschlagnahmt wurden, da ein Verstoß gegen das
Urheberrecht vorgelegen haben soll, wird in dem oberflächlichen und
unvollständigen Bericht nicht erwähnt. Ein Verstoß gegen die Pressefreiheit
kann demnach in diesem Punkt nicht vorgelegen haben.
Pastörs’ Rede zur „Judenrepublik“ in Saarbrücken findet in dem Abschnitt
zur „Redefreiheit“ Erwähnung. In Amerika undenkbar: Ein Verfahren gegen
einen „right-wing extremist politician“ weil er sich abfällig über Juden
und Türken äußert. Noch weniger vorstellbar: Eine sechsjährige
Gefängnisstrafe für das Leugnen des Holocaust. Und so findet auch Horst
Mahler Eingang in den Menschenrechtsreport des US-Außenministeriums.
Bei der Vereinigungsfreiheit wird der ehemalige Innenminister Wolfgang
Schäuble wegen des Verbots der HDJ ebenso angezählt wie der Berliner
Innensenator Erhard Körting für das Verbot des Neonazi-Trachtenvereins
„Frontbann 24“.
Zudem werden die Entscheidungen der Gerichte in Hannover kritisiert, die
das Verbot einer Neonazi-Demonstration bestätigten, das der Einsatzleiter
unter Verweis auf die Sicherheitslage untersagte. Und auch NPD-Vorstand
Thomas Wulff darf sich über Erwähnung als „Opfer“ in dem
„Menschenrechtsreport“ freuen. Seine Verurteilung wegen der Grabbeigabe in
Form einer Flagge mit Hakenkreuz bei der Beerdigung Friedhelm Busses wertet
die US-Behörde offenbar ebenfalls als Verstoß gegen die Menschenrechte.
Darum ein Angebot zur Güte: Die USA schließen Guantanamo und schaffen die
Todesstrafe ab und können dafür unseren Rechtsextremisten gerne politisches
Asyl gewähren.
http://www.state.gov/g/drl/rls/hrrpt/2009/eur/136033.htm
Quelle:http://www.endstation-rechts.de
Freundliche Grüße
Andreas Gumtow
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GEGEN RECHTSEXTREMISTEN -------------------US-Me
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On 13 Mrz., 08:24, ANDREAS GUMTOW <t...@test.de> wrote:
US-Menschrechtsreport: Unterstützung für Rechtsextremisten von der
amerikanischen Ostküste
Eingeschränkte Freiheit für Extremisten? So schreibt es zumindest das
amerikanische Außenministerium in ihrem „Menschrechtsbericht 2009“ für
Deutschland. Nun scheint es, als würden Rechtsextremisten ausgerechnet von
der von ihnen so verhassten „Ostküste“ zu Märtyrern gemacht.
Jährlich gibt das amerikanische Außenministerium einen
Menschenrechtsbericht heraus. Nahezu alle Länder der Welt werden darin
erfasst – auch Deutschland. „Generell“, ist dem Bericht zu entnehmen,
„würden die Menschenrechte der Bürger respektiert“. Allerdings heißt es
bereits in der Einleitung, dass „die Regierung die Rede-, Presse-,
Vereinigungs-, Versammlungsfreiheit für Neonazis und andere Gruppen, die
sie für Extremisten hält“, einschränke.
Wer das nicht erkennt ist eben strunzdumm oder ein Linksfaschist, was
sich ja nicht unbedingt gegenseitig ausschließt!
Aber wenn das nur eine "unseriöse" Quelle behauptet.....
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"Odin"
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Die Geister, die sie riefen…
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Die Financial Times Deutschland veröffentlicht heute einen ausführlichen
Artikel über die ausufernde Gewalt, die inzwischen auch die Glitzerwelt
in Brüssels Europaviertel erreicht hat. Irgendwie kann man eine gewisse
Schadenfreude darüber, dass es jetzt auch jene trifft, die uns die ganze
Misere eingebrockt haben, nur schwer unterdrücken. Wir rufen euch zu:
“Das müsst ihr aushalten!â€
Q: PI
Beamte als Kriminellen-Opfer: In Brüssels Europaviertel boomt das
Verbrechen
Gangster aller Art haben weite Gebiete der belgischen Hauptstadt unter
ihre Kontrolle gebracht. Die Polizei schaut mancherorts nur noch zu.
Jetzt haben Diebe und Räuber ein Revier entdeckt, das bisher als sicher
galt: das Europaviertel.
Die beiden jungen Männer in den Bomberjacken machen keinen Hehl aus
ihrem Deal. Eine faustgroße Cellophantüte mit weißgrauem Pulver geht
offen von einer Hand in die andere. Zurück kommt ein Bündel Geldscheine.
Mitten auf Brüssels Chaussée de Mons stehen Käufer und Verkäufer,
plaudern in Seelenruhe übers Geschäft. Die Staatsgewalt müssen sie hier
in Anderlecht nicht fürchten. Das Polizeirevier des drittgrößten
Brüsseler Stadtteils ist leer: ausgebrannt von den Molotowcocktails, die
Randalierer bei einer Straßenschlacht im November hineingeworfen haben.
Streifenwagen, die sich noch hertrauen, kündigen sich von Weitem per
Sirene an. Denn Überraschungen mögen Anderlechts Ganoven nicht.
Fouad Ahidar hat das am eigenen Leib erlebt. Vor ein paar Tagen führte
der sozialdemokratische Lokalpolitiker ein niederländisches Kamerateam
durch die "Bronx von Brüssel", wie manche das Viertel nennen. Der
36-Jährige wollte den Besuchern eine Fachhochschule zeigen, die ihren
Unterricht in eine sicherere Gegend verlegt hat - nach 25 Überfällen in
zwei Monaten. Ahidar entdeckte auf dem Weg zwei mutige Polizisten, die
einen Missetäter verhaften wollten. Sekunden später umringten zwei
Dutzend Jugendliche die Gendarmen und die TV-Crew, befreiten ihren
Kumpan und schlugen auf das Kamerateam ein. Der große, stämmige Ahidar
drosch zurück, dann suchten er und die Holländer das Weite. "Diese
Jungs", sagt Ahidar traurig, "sind zu den Herrschern über das Viertel
geworden."
Brüssel droht in Kriminalität und Anarchie zu versinken. Bei Haus- oder
Autoeinbrüchen toppt Belgiens Metropole schon lange die internationalen
Verbrechensstatistiken. Jetzt jagt eine neue Welle der Gewalt durch
Europas Hauptstadt. Immer öfter trifft sie EU- und Nato-Mitarbeiter. "Es
gibt einige Gegenden in der Stadt", gibt Belgiens Innenministerin
Annemie Turtelboom zu, "die die Polizei nur mit Wasserwerfern, massivem
Truppeneinsatz sowie der nötigen Bewaffnung unter Kontrolle bringen kann."
Jahrelang ist man allzu lax mit Straftätern umgegangen. Jetzt fordern
selbst die Liberalen einen radikalen Kurswechsel. "Wir brauchen
Standgerichte, Nulltoleranzzonen und Night Courts nach New Yorker
Vorbild", sagt Sven Gatz, ihr Chef im Flämischen Parlament.
Im Stadtteil Laken zückten Gangster im Januar nach einem Überfall auf
offener Straße ihre Kalaschnikows, durchsiebten einen Polizeiwagen und
trafen einen Gendarmen, zum Glück nicht lebensbedrohlich. In Vorst
lassen sich Polizisten nach Feierabend von Kollegen zur Metro
eskortieren. In Molenbeek schlagen Hehler Tag für Tag unbehelligt
Hunderte gestohlener Autos um. Hier blüht auch der Waffenhandel. 50 Euro
kosten Modelle für Einsteiger, weiß die Polizei. Für eine Kalaschnikow
zahlt man zwischen 200 und 300 Euro.
Diese "Parallelwelt", wie er seinen Kiez Molenbeek nennt, vertritt
Ahidar im Brüsseler Parlament. Geschäfte werben hier mit arabischen
Schriftzeichen, die Frauen tragen Kopftücher, 90 Prozent der Bewohner
sind wie er selbst marokkanischer Herkunft, schätzt Ahidar. Mindestens
40 Prozent haben keinen Job, meist auch keinen Schulabschluss. Dutzende
junge Männer treffen sich mittags an der Metrostation Ribaucourt. Man
raucht, trinkt, vertickt. Links und rechts vor einem
Zeitschriftengeschäft warten zwei Dealer auf Kundschaft. Der
Ladenbesitzer verjagt sie nicht mehr, erzählt Ahidar. "Hier ist eine
Zone der Gesetzlosigkeit." Und die weitet sich aus.
Die deutsche Parlamentarierin Angelika Niebler musste das im November
erfahren. Wenige Hundert Meter vor dem Gebäude der EU-Kommission wurde
sie von zwei Jugendlichen zu Boden gestoßen und so lange getreten, bis
sie ihre Handtasche losließ. Niebler kauerte auf der Straße, ihr Kopf
blutete. Ein Wirt rief die Polizei. Doch von der war selbst nach zwei
Stunden noch immer keine Spur.
Als die Christdemokratin den Skandal öffentlich macht, bekommt sie
Hunderte E-Mails. Parlamentarier, Beamte, Lobbyisten oder
Botschaftsangehörige berichten von ähnlichen Gewalttaten: Die
Angestellte eines deutschen Energiekonzerns wurde mitten in der Stadt
brutal zusammengeschlagen und lag wochenlang im Krankenhaus.
Ein Fraktionsmitarbeiter der Liberalen im Europaparlament schwebte nach
einer Messerattacke mit schweren Verletzungen in Rücken und Bauch
mehrere Tage in Lebensgefahr. Oder Christa Klass. Als die Abgeordnete
und ihre Assistentin vor dem Parlament überfallen wurden, kam ihnen
nicht mal die hauseigene Security zur Hilfe. Man sei nur fürs Gebäude
zuständig, sagte ein Beamter achselzuckend.
Das ist die begehrte Beute in Brüssel: 35.000 EU-Beamte, 2500
Diplomaten, Zehntausende Lobbyisten. Viele haben die Taschen voller
Bargeld, Blackberries oder iPhones. Von der Wirtschaftskrise spüren sie
wenig - anders als die Menschen in Molenbeek.
Ahidar lässt das nicht gelten. "Die rechtfertigen ihre Taten mit ihrer
Armut und dem angeblichen Rassismus der Weißen. Aber die meisten hier
haben kein Geld und leben trotzdem in Würde." Nur ein paar Hundert
Kriminelle gebe es in Molenbeek und anderen Vierteln. "Aber die
zerstören das ganze Zusammenleben in dieser Stadt."
Angelika Niebler hat sich seit dem Überfall nur ein einziges Mal allein
auf Brüssels Straßen gewagt, um drei Uhr nachmittags. "Jedes Mal, wenn
mir junge Männer mit Kapuze entgegenkamen, hatte ich Angst", erzählt
sie. Ihr Parlamentskollege Jorgo Chatzimarkakis, dem das Auto gerade zum
dritten Mal in zwei Monaten aufgebrochen wurde, fühlt sich von seinen
Gastgebern im Stich gelassen. "Das Schlimmste ist, dass es ein Teil der
lokalen Bevölkerung gut findet, wenn wir Europäer bestohlen werden",
sagt der Liberale. "Die halten uns für Maden im Speck."
Parlamentspräsident Jerzy Buzek hat Brüssels Bürgermeister Freddy
Thielemans einen Brandbrief geschrieben und um mehr Patrouillen gebeten.
Vergebens. "Ich kann nicht Polizisten von anderen Stadtteilen abziehen,
nur um dem Europäischen Parlament einen Gefallen zu tun", erwiderte
Thielemans. Eine Dienststelle im Abgeordnetenhaus werde es nur geben,
wenn die EU sie mitfinanziere.
Über notwendige Reformen schweigt der Bürgermeister. Allein das
Europaviertel teilt sich in drei Polizeidistrikte auf, die Hauptstadt
sogar in sechs Reviere, und die Kooperation zwischen ihnen lässt zu
wünschen übrig. Mitunter dauert es Monate, ehe eine Akte von einer
Dienststelle zur nächsten wandert. Noch schlimmer ist es um die Justiz
bestellt. Belgiens Gerichte sind heillos überlastet; oft vergehen Jahre,
ehe Kriminellen der Prozess gemacht wird. Freiheitsstrafen von weniger
als zwölf Monaten werden oft nur zum Teil oder gar nicht vollstreckt,
denn Zellen sind so knapp, dass die Regierung kürzlich ein Gefängnis in
den Niederlanden anmietete.
Fouad Ahidar, der einstige Sozialarbeiter, ist längst zum Hardliner
konvertiert. Das Augenzudrücken müsse ein Ende haben, fordert er. "Wir
brauchen Nulltoleranzzonen wie in den USA." Polizei, Justiz und
Verwaltung müssten jedes noch so kleine Delikt in Problemvierteln
rigoros verfolgen: angefangen beim verbreiteten Schuleschwänzen. Ahidar
hat sich dafür eingesetzt, dass die Stadt drei Drogencafés in Molenbeek
geschlossen hat. "Seither bin ich für die Verbrecher hier ein Verräter."
Dass sie ihm sein Auto kurz darauf in Brand steckten, konnte er noch
verkraften. Dann aber drohten sie dem fünffachen Familienvater per SMS,
seine Kinder zu ermorden.
Ahidar hat lange mit dem Gedanken gespielt, alles hinzuschmeißen. Doch
er macht weiter: "Ich kann nicht einfach kapitulieren und mich aus der
Verantwortung stehlen." Das haben in Brüssel schon zu viele gemacht.
Q: Financial Times Deutschland
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Die Geister, die sie riefen¡K
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Am Fri, 12 Mar 2010 23:29:33 -0800 (PST) schrieb Odin:
Abhilfe schafft der betroffene Steuerzahler da nur national mit seiner
Wahlstimme.
Da hat Europs ja mal wieder Glück Manni!
Die Nationalisten (NPD) haben in Deutschland keine Zukunft.
Freundliche Grüße
Andreas Gumtow
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SGU (Folge 3: Rettung für die Ikarus): Antiker an
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Masko Müller, Hamburg wrote:
in der Folge wo die Menschen den Kalk auf dem Wüstenplaneten suchen
kommen mehrfach Gesichter oder Gegenstände aus dem Sand hervor. Sollen
das Antiker, Aufgestiegene oder nur Halluzination sein? Gegen letzteres
würde sprechen, das das notwendige Material zum Schluß der Folge wohl
eben nicht zufällig gefunden wurde....
Letzteres war natürlich klare Absicht: die Serie mußte ja schließlich
weitergehen -- und wenn alle erstickt (oder in der Wüste vertrocknet)
wären, hätte die Serie nur drei Folgen gehabt... :-)
Es bleibt für mich trotzdem ein Mysterium, was die "Kreuz-Hallu" beim
Finden des Wassers (nebst Rückblende auf die Kirchenszene) eigentlich
bedeuten solle.
Was aber auffiel: der Soldat, der ohnmächtig an der Kalk-Fundstelle
lag, wurde von diesem "Kreuz-Phänomen" geweckt, indem es vor seiner
Nase eine Wasserpfütze aus der Wüste gezaubert hat. Aber kaum ist
der Soldat wieder Herr seiner Sinne, befindet sich vor ihm wieder
staubtrockener Wüstensand -- wenn auch diesmal mit dem benötigten
Kalkanteil. Hä?!
Zumindest aber das Verschwinden des Wassers paßt logisch durchaus
mit einer anderen Szene zusammen: als nach der Kalkgehalts-Prüfung
einer Bodenprobe die nun nicht mehr benötigte rote, wässrige Lösung
in den Sand geschüttet wurde und der Tester weiterzog, sah man kurz
danach eines dieser "windigen Phänome", wie es über der Ausgußstelle
schwebte, und der rote Fleck (also die wässrige Lösung) langsam aber
sicher im Nichts verschwand... *grusel* ;-)
Am Ende von Folge 3 kehrt man also "gefundener Dinge" zurück an Bord
der Destiny, und sichert erstmal die Atemluftversorgung. Aber: waren
das Außenteam und die Kalksteinvorräte wirklich das einzige, was da
vom Wüstenplaneten per Stargate zurück ins Antiker-Raumschiff gelangte?
mi"Darum schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn Folge 6
Ihnen exklusiv auf RTL2 die Antwort verrät! ;-)"ke
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Comport Informationen
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Hallo NG,
hoffe ein kleines Problem. Über die SerialPort-Klasse kann ich mir alle verfügbaren Comports auflisten lassen. Schön wäre es jetzt noch, wenn ich wüsste was sich hinter einem Comport verbirgt, also eine Anzeige wie bspw. im Gerätemanager:
- Kommunikationsanschluss (COM1)
- USB Serial Port (COM4)
- etc.
Danke für jeden Tipp.
--
Gruß Scotty
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"Karsten Sosna"
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TreeNode-Checkbox-Änderung verhindern
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Moin moin,
ich habe da ein Treeview, das mit Checkboxen dargestellt wird und möchte
bei einzelnen Checkboxen dafür sorgen, dass diese nicht abwählbar sind.
Dies ist prinzipiell wohl beim BeforeCheck-Ereignis mit einem
e.Cancel = True
abwehrbar.
Allerdings habe ich das Problem, dass ich den Haken dort trotzdem
wegbekomme, wenn ich einen Doppelklick auf die Checkbox durchführe.
Beim Doppelklick auf die Checkbox wurde bei mir auch das
DoubleClick-Ereignis nicht gefeuert.
Meine Internet-Recherche brachte zu diesem Problem leider nichts zu Tage.
Weiß von Euch jemand, wie ich die Einstellung der Checkbox in Stein meißeln
kann, ohne einen Würgaround wie (bei MouseMove überprüfen oder dergl.)?
Schonmal vielen Dank.
Gruß aus Kiel
Reiner
--
Computer sind grossartig. Mit ihnen macht man die Fehler viel schneller.
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"Reiner Wolff"
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Kontextmenü von Windows Mobile Adressbuch erweiter
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Moin!
Ich würde für meine Windows Mobile Anwendung gern einen Menüpunkt im Outlook Adressbuch des Telefons erzeugen. Ich habe mit Google aber nichts gefunden :( Es muss aber möglich sein. Google Maps bietet im Menü des Windows Mobile Adressbuches ja z.B. auch an die Adresse des Kontaktes auf der Karte anzuzeigen. Hat jemand eine Ahnung wo ich mich da schlau lesen kann oder wie man es anstellt? Vielen Dank und einen schönen Start ins Wochenende!
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"Kai Wiechers"
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Eingespielte Unsägl ichkeiten
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On Fri, 12 Mar 2010 07:58:05 -0800 (PST), Gunhild Simon
<gunhild.simon@yahoo.de> wrote:
Regeln sind definitorisch Gebote, bewußt aufgestellt, gemacht,
geschaffen, festgelegt, nicht aber ergeben sie sich, quasi sich
einspielend. Es sind nach meiner Auffassung - und Praxis -
vorgegebene, ja, vernunftmäßig zu akzeptierende und zu durchschauende
Vereinbarungen, auf die man sich im Zweifel, ohne viele Worte zu
machen, beruft.
Tatsächlich scheint es mir diese Grauzone zu geben, bei denen
sich zwei Partner an Regeln halten, die sich "so ergeben haben".
In meiner Anfangszeit als Beamter war ein häufig gehörter Satz:
Das machen wir schon immer so. Hat man das Verfahren dann
geprüft, dann konnte man feststellen, dass dies wirklich der
einzig Grund für eine bestimmte Regel war: Man hatte sich an sie
gewöhnt, sie hatte sich so eingespielt. (Heute, in Zeiten
trotzkistischer Verwaltungspraxis mit immerwährender
Ablaufrevolution läuft es im Prinzip genauso: Wir machen es so,
weil wir es noch nie so gemacht haben.)
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Viele Grüße
Gerald Fix
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Wettbewerb (war:ein DasTelefonbuch)
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On Fri, 12 Mar 2010 16:23:11 +0100, Roland Franzius
<roland.franzius@uos.de> wrote:
Du sprichst in Rätseln. Bewerber und Wettbewerb sind nicht einmal im
Ansatz begriffsverwandt. Ersterem fehlt das wettende Publikum, im
zweiten die kniende Antragshaltung.
Woher kommt das denn, dass jede Fußballmeisterschaft, jedes
Kinderschachturnier und jede Abstimmung über die beste
Volksmusik des Frühlings die Wette im Wort hat? Hat das wirklich
mit den Buchmachern zu tun?
--
Viele Grüße
Gerald Fix
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