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Kinotip zum Thema Energie: Die 4. Revolution - Ene
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Die 4. Revolution - Energy Autonomy
http://www.4-revolution.de
ab 18. März in Ihrem Kino :-)
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"Martin Kobil"
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Ausbrüche
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An unserer Hauswand snd helle und dunkle Ziegel verbaut. Im Bereich der dunklen Ziegel brechen die Fugen aus. Der maurer sagt, im Bereich der dunklen Ziegel herrschen größere Temperaturdifferenzen ( die Mauer ist nach Süden ausgerichtet ). Im übrigen sagt der Maurer, dass in der gesamten Mauer * alle Fugen offen sind *. Heißt das, dass der Fugenmörtel nicht mehr ( nach 42 Jahren ) wasserdicht ist ? Dringt dadurch Feuchtigkeit ein und wird besonders bei Frost der Mörtel herausgesprengt ? Verläuft dieser Vorgang im Bereich der dunklen Ziegel schneller als im Bereich der hellen Ziegel ? Ist damit zu rechnen, dass in absehbarer Zeit auch die übrigen Fugen ausbrechen? Was geschieht in der Wand , wenn der Fugenmörtel fehlt? Wäre hydrofugieren eine Lösung?
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"D.Harms"
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Bautraeger-Regieleistungen
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Maria Bin schrieb:
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Was ist denn in solchen Fällen bei Bauträgerverträgen üblich, damit
beide Seiten ihr Gesicht wahren können?
Maria
ungeachtet der vertraglichen Situation:
schätze den Zeitaufwand den ein Elektriker für die Durchführung der Änderungswünsche brauchte. (ohne Anfahrt, denn der war wohl ohnehin noch auf der BAustelle tätig?) auf welchen Stundenlohn kommst Du dann?
--
mit freundlichem Gruß
Robert
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"Robert Pflüger"
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"adelheit gruen"
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Eiskeller
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X-No-Archive: Yes
begin Thread
Moin,
vielleicht etwas altmodisch: Angesichts der hier noch herumliegenden
Schneereste frage ich mich gerade, ob es nicht durchaus sinnvoll sein
könnte, zumindest in ländlichen Anwesen, einen Eiskeller als
Lebensmittellager anzulegen, der das Jahr über mit Eis kühl gehalten
wird. Es dürfte relativ wenig aufwendig sein, Schnee zu kompakten
Dichten zu komprimieren, aber wie würde man den denn eigentlich
auslegen?
Es hängt natürlich vom Wärmeeintrag (Isolation, Menge des
Lagergutumschlags, Luftzutritt durch Zugang) ab - die
Schmelzwärmemenge sollte größer als der Jahreswärmeeintrag in
frostfreien Zeiten sein. (Eine relativ einfache mechanische Automatik
könnte während frostiger Nachtstunden Kaltluft an die
Kältespeichermasse leiten und sie regenerieren - je nach
Dimensionierung braucht man dann eigentlich gar keinen Schnee
einzufüllen, sondern könnte eine Speichermasse (nicht zwangsläufig
Wasser) einfach am Ort lassen.
Schnapsidee oder sinnvoller Beitrag zum Energiesparen? (Zur
sommerlichen Raumklimatisierung würde man wahrscheinlich exorbitante
Speichermassen benötigen - die Königslösung wäre natürlich, die dann
im Sommer sukzessiv mit Heizwärme für den Winter zu beladen, also
Kammer für Kammer zuerst bei der Entnahme von Kälte "auftauen" und
anschließend auch noch erwärmen, z. B. über Sonnenkollektoren.)
Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
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"Ralf . K u s m i e r z"
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Bezifferung von Parkettschäden
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Parkett ist vom Vermieter instandzuhalten.
Im konkreten Fall wurden bei Abschluss eines Mietvertrags 2005
erhebliche Schäden (an 5 Stellen) festgestellt und der Vermieter
bemerkte, dass der Boden vor Mietbeginn eigentlich hätte abgeschliffen
werden sollen.
Nach 5-Jähriger Mietdauer ist eine weitere Schadensstelle im Bereich des
Schreibtischstuhls hinzugekommen, die der Mieter zu vertreten hat.
Allerdings hat die Versiegelung eindeutig ihre Lebensdauer (Amtsgericht
Steinebach: ~10,5 Jahre) erreicht und dürfte 25 Jahre alt sein.
Wie kann der Schaden nun beziffert werden? 17% des Gesamtschadens sind
unter obigen Umständen sicherlich zu hoch gegriffen, wollte man daraus
17% der Kosten für Abschleifen und Versiegeln ableiten.
Andere Anhaltspunkte?
Maria
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"Maria Bin"
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Bestandsaufnahme der Bauschäde in Haiti
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Hallo allerseits,
ich sah kürzlich einen Fernsehbeitrag, in dem über die
Bauschäden in der Hauptstadt von Haiti berichtet wurde.
Eine frz.Delegation der Organisation Architekten ohne
Grenzen analysierte flächendeckend die Zerstörungen.
Fazit: die alten traditionellen Stadthäuser von Port au Prince
blieben bei dem Erdbeben unzerstört. Es handelt sich um
Fachwerkbauten mit vielen Diagonalverstrebungen. Auch
die Ausfachungen aus Holzstakungen mit Lehmbewurf bewährten
sich.
Die mod.Betonbauten und Mauerwerksbauten waren fast alle
so zerstört, daß sie unbrauchbar für Reperaturen sind.
Bei Beton war aus Armutsgründen beim Mischungsver-
hältnis an der richtigen Mischung der Zuschlagstoffe und
am Zement gespart worden. Baustähle gab es meist auch
nicht ausreichend.
Der Mauerwerksbau entpuppte sich als besonders
problematisch. Als Mörtel wurde üblicherweise Ton ge-
nommen. Der bindet für den Augenblick des Vermauerns,
danach verliert er die Bindekraft.
Das Erdbeben hatte also leichtes Spiel.
Das frz.Team schlug vor, an die historische Bauart an-
zuknüpfen. Das Problem: die Haitinaner haben ihren
gesamten Wald auf der Insel abholzen "müssen", um
Brennholz zu haben. Die Insel verfügt also nicht mehr über
Holz.
Die Katastrophe ist also eine Folge der Armut.
Grüße
K.L.
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U-Wert einer Holzständerwand
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Hola,
kann mir mal jemadn den U-Wert einer Wand berechnen?
Ich komme mit dem MH-Tools irgendwie nicht zurecht...
9,5mm Gips
11mm OSB-Platte
60mm Stollen bzw. 60mm Dämmung 035
15mm OSB-Platte
160mm Holzständer bzw. 160mm Steinwolle 035
80mm Holzfaserplatte 040
10mm Außenputz
Es wird sowohl im Gefach, als auch im Ständer Tauwasser nach Glas angezeigt?!?
--
Ciao, SVEN
<FAQ: de.sci.architektur>
<http://dsa.bau-wesen.de>
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"Sven Schelhorn"
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Abu Dhabi: Masdar City
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Hallo allerseits,
was ist eigentlich aus der geplanten Ökostadt Masdar
City geworden. Gibt es neuere Hinweise? Das aktuellste,
das ich fand, schildert eine Stadt für 50.000 Einwohner:
http://co.globedia.com/masdar-city-ciudad-ecologica-futuro
Eine ausreichend große Photovoltaikfläche gehört zur
Ausstattung ebenso wie andere offensichtlich sinnvolle
Einrichtungen.
"Una central de energía fotovoltáica se construirá en las
afueras junto con un sistema de reciclaje de basura."
(dem vorherigen Link entnommen)
An Kritik scheint es andererseits nicht zu mangeln:
"Kritiker bemängeln eine Milchmädchenrechnung bei
dem Konzept einer CO2-neutralen Ökostadt am Beispiel
von Masdar City. Da die Stadt über den Clean Develop-
ment Mechanism finanziert werden soll[4], bedeutet dies,
dass die eingesparten Treibhausgas-Emissionen Masdars
als so genannte Certified Emissions Reductions zertifiziert
und verkauft werden. Der Käufer darf dann die Emissionen
seinerseits emittieren. Zur Berechnung der Reduktion wird
eine Stadt angenommen, wie sie in dieser Region „norma-
lerweise“ gebaut würde. Die Differenz zwischen den ge-
schätzten Emissionen dieser hypothetischen Stadt und
den tatsächlichen Emissionen Masdars wird als Reduk-
tionsleistung zertifiziert. Da die Vereinigten Arabischen
Emirate das Land mit den weltweit zweithöchsten Pro-Kopf-
Emissionen sind (38,5 Tonnen CO2 pro Person im Jahr 2005),
wird Masdar unter dem Strich auch besonders viele Treib-
hausgas-Emissionen pro Einwohner verursachen." aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Masdar
K.L.
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"Karl-Ludwig Diehl"
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Endlagerung (was: Photovoltaik)
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Stefan Brröring schrieb:
Die Frage wäre ja, wieviel entsteht da tatsächlich, und kommt da
überhaupt ein nennenswerter Anteil heraus?
Ist erstmal nur eine Frage, weil ich hab keine Ahnung, wieviel da
tatsächlich entsteht,
Wie gesagt: Langfristig stehen die Folgeprodukte im radioaktiven
Gleichgewicht mit den Elternukliden. Man bemißt kurzlebige radioaktive
Substanzen sinnvollerweise nach ihrer Aktivität in Becquerel (Bq),
weil deren spezifische Aktivität normalerweise so hoch ist, daß auch
bei hohen Aktivitätsmegen kaum wägbare Mengen zusammenkommen. Ganz
grob entsteht also aus den radioaktiven Schwermetallen genauso viel
kurzlebige Aktivität wie ihrer eigenen Aktivität entspricht.
aber nur mal angenommen:
Der Müll ist in Behältern verpackt, z.B. Stahlfässer oder sogar
eingeschmolzen in Glas. Jetzt entsteht dort durch den Zerfall eine
gewisse Menge Radon. Das muss jetzt erstmal durch den Behälter
hinausdiffundieren um in die Umwelt zu gelangen. Wenn dies langsam genug
passiert, kommt draußen "nichts" mehr an. "Draußen" wäre in dem Fall das
innere des Gebäudes, in dem die Fässer gelagert werden.
Das funktioniert nicht. Den abgebrannten Kernbrennstoff kann man nicht
in Fässern verglasen, davon gibt es viel zu viel. Das derzeitige
Endlager"konzept" geht davon aus, daß man abgebrannte Brennelemente
so, wie sie sind (also mit mehr oder weniger stark korrodierten
Hüllrohren) in das Salz des Endlagers einbettet (die
Wiederaufarbeitung ist nach dem Atomgesetz verboten). Nun hat die
vergleichsweise hohe Radioaktivität des konzentrierten Urans aber die
unangenehme Eigenschaft, daß sie die Kristallgitterstruktur der
Substanz und der Umgebung lamgfristig zerstört (stark uranhaltige
Gesteine wie die sog. Pechblende sind stets "metamikt", haben also
eine amorphe Struktur mit nicht mehr vorhandenem Kristallgitter). Also
kann man konzentrierte Kernbrennstoffmengen nicht dauerhaft dicht
einhüllen, sondern müßte sie so stark verdünnen, daß auf jedes Atom
immer viele nichtradioaktive Metallatome kommen - damit würde man dann
aber die Menge locker um zwei Größenordnungen erhöhen.
Wie lange braucht so ein Radon Atom, um aus seinem Stahlfass
hinauszudiffundieren? 1 Tag, 3,8Tage, 380 Tage?
Bei 380 Tagen wären wir schon bei 100 Halbwertszeiten. Das müsste
eigentlich ausreichen...
Wie gesagt - so funktioniert es (mangels dichter Fässer) nicht.
Oder entsteht da soviel Radon, dass ein nennenswerter Überdruck entsteht
der zu einem schnellen Gasaustausch mit der Umgebung führt?
Nein, aber der Diffusionswiderstand sinkt immer weiter ab. Gut, das
muß nicht so sein: Die Alphastrahlung des Kernbrennstoffs hat nur eine
Reichweite von Millimeterbruchteilen. Um das Ganze also eine
Zwischenschicht (Beton) mit einem Zentimeter Stärke herum, und dann
eine Stahlhülle, und es kommt kein Radon raus - solange die
"Konservendose" dicht ist; wie lange wäre das gewährleistet? 100, 1000
oder 10.000 Jahre? Und dann?
Wie gesagt, alles reine Spekulation, aber mich würde nicht wundern, wenn
das entweder gar kein Problem ist, oder eines, was man leicht in den
Griff bekommt.
Es ist insofern gar nicht so wichtig, weil abgeklungener
Kernbrennstoff gar nicht so besonders gefährlich ist, eben im
wesentlichen dem Natururan vergleichbar: Er hat gewisse spezifische
Risiken, aber die sind überschaubar - diese rechtfertigen jedenafalls
nicht den Endlagerwahn, noch wären Endlager sonderlich geeignet, diese
spezifischen Probleme zu beherrschen. Unter
Strahlenschutzgesichtspunkten gehört abgebrannter Kernbrennstoff eben
nicht in einen trockenen Salzstock, der die Behälter zerdrückt,
sondern ein paar hundert Meter unter Wasser in einen gefluteten
Schacht, oder eben zugänglich in gewarteten Behältern gelagert. (Für
die Überflutung muß man aber ein paar hundert Jahre warten, sonst
werden die hochradioaktiven Spaltprodukte ausgeschwemmt. Oder eben
vorher die Spaltprodukte durch Wiederaufarbeitung abtrennen und
getrennt lagern.)
Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
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Eine interessante Abfolge einer Architekturgestalt
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Hallo allerseits,
gerade wies mich jemand auf eine geschwungene
Backsteinwand hin, die von Gramazio & Kohler
unter dem Titel "Structural Oscillations" für die
Architekturbienale in Venedig (2007-2008) entworfen
und durch einen Roboter erstellt wurde.
http://www.dfab.arch.ethz.ch/web/d/forschung/142.html
Diese im Link vorgestellte interessant geschwungene
Backsteinwand dürfte sehr wesentlich von den Fassaden
einer Kirche in Atlantida (Uruguay) beeinflußt sein, die
Eladio Dieste entworfen hat.
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Iglesia_Atlantida_Dieste_1.jpg
http://www.flickr.com/photos/lf_seo/1584277940/in/set-72157602437747600/
http://www.flickr.com/photos/lf_seo/1583481701/in/set-72157602437747600/
Dieser war wiederum durch das Schulgebäude an der
Sagrada Familia in Barcelona beeinflußt worden, die von
Antoni Gaudí als Provisorium geschaffen wurde.
http://es.wikipedia.org/wiki/Archivo:SF_-_Escuelas.jpg
Gaudi bediente sich der Flachziegelschalentechnik, die
zuvor von Rafael Guastavino in Spanien für den Industriebau
modernisiert worden war. Sie geht auf die Baukunst des
Mittelalters zurück und war im mediterranen Raum sehr
verbreitet. Es wird vermutet, daß schon die Römer sich
in dieser Flachziegelschalenbautechnik übten, jedoch bleibt
unbekannt, ob in der Zwischenzeit bis zum Mittelalter diese
Bautechnik Verwendung fand. Uns ist diese Bauweise als
"katalanische Wölbungstechnik" geläufig. Die Katalanen
sind jedoch nicht die Erfinder dieser Art zu bauen.
Nach ähnlichen geschwungenen Wandaufbauten wird
gesucht. Hat jemand Hinweise?
Grüße
K.L.
...
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"Karl-Ludwig Diehl"
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Mathematik und Architekturgestalt
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Hallo allerseits,
eben stieß ich auf die Abbildung dieses Hauses:
http://i150.photobucket.com/albums/s108/voyatzer/february08/Klein-Bottle-House.jpg
Dazu wird ausgesagt:
"The Klein bottle is a descriptive model of a surface developed by
topological mathematicians. Klein bottle, mobius strips, boy surfaces,
unique surfaces that while they may be distorted remain topologically
the same. I.e. a donut will remain topologically a donut if you twist
and distort it, it will only change topologically if it is cut." aus:
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://i150.photobucket.com/albums/s108/voyatzer/february08/Klein-Bottle-House.jpg&imgrefurl=http://kostasvoyatzis.wordpress.com/2008/02/07/klein-bottle-house-by-mcbride-charles-ryan-australia/&usg=__OcQSsaJty0n8aFv1bcEFKVXJfA0=&h=602&w=454&sz=73&hl=de&start=1&um=1&tbnid=isMPj0U96R8obM:&tbnh=135&tbnw=102&prev=/images%3Fq%3DKlein%2BBottle%2BHouse%26hl%3Dde%26sa%3DX%26um%3D1
Grüße
K.L.
...
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In the Bible: the foreign women are prostitutes, c
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Hi,
I wonder why the Bible claims that the non-Israelite women (the
foreign) women are prostitutes, crooked, evil, unfaithful, robbers
etc.
It is really very hurtful and very upsetting.
http://www.free-articles-zone.com/article/304390/The%20Foreigner%20woman%20in%20Bible%20versus%20Quran%20(1)
http://www.free-articles-zone.com/article/304794/The%20Foreigner%20woman%20in%20Bible%20versus%20Quran%20(2)
http://www.free-articles-zone.com/article/305378/The%20Foreigner%20woman%20in%20Bible%20versus%20Quran%20(3)
http://www.free-articles-zone.com/article/306328/The%20Foreigner%20woman%20in%20Bible%20versus%20Quran%20(4)
http://www.free-articles-zone.com/article/307389/The%20Foreigner%20woman%20in%20Bible%20versus%20Quran%20(5)
http://www.free-articles-zone.com/article/307883/The%20Foreigner%20woman%20in%20Bible%20versus%20Quran%20(6)
Magi,
Women Abuse Watch, NPSOE, Ban
...
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"maggijoe77"
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Photovoltaik
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Martin Kobil schrieb:
Die Grid
Parity, also die Preisgleichheit zwischen elektr. Strom aus dem
Stromnetz und dem Strom aus PV Anlagen prognostizieren selbst
Konservative jetzt schon fürs Jahr 2013.
Diese Grip parity ist eine große Lüge. Zum einen ist es gar nicht
möglich, sich mit Photovoltaik autark zu versorgen, so daß der Nutzer
immer eine ergänzende Netzversorgung benötigt, die durch die
ungünstigere Nutzung dann verteuert wird. (Das verbilligt natürlch den
Solarstrom nicht relativ, weil der Ersatzstrom immer dann benötigt
wird, wenn kein Solarstrom zur Verfügung steht.) Und zum anderen wird
dabei unzulässigerweise der Verbraucherpreis mit den Erzeugungskosten
verglichen, also bewußt unterschlagen, daß durch die Eigenerzeugung
dem Staat Abgaben in Höhe von ungefähr der Hälfte des
Verbraucherpreises entgehen, maW der Solardächlern faßt seinen
Mitbügern ungehemmt ins Portemonnaie.
Was bei der Diskussion hier etwas untergeht und IMHO gerade für den
Hausbau sehr interessant ist, ist die weitere Förderung der
Stromeigennutzung. Zitat aus http://www.bmu.de/erneuerbare/energien/doc/45543.php
:
"II. 4. Eigenverbrauch von Solarstrom stärken:
.... Außerdem wird der Anreiz für die Bürger, auf den Eigenverbrauch
umzusteigen, durch eine höhere Vergütung gestärkt: Bisher profitieren
sie rd. 4 Cent pro KWh gegenüber der Einspeisung, demnächst sollen es
rd. 10 Cent pro KWh sein."
Die Details stehen ja wohl noch nicht fest, aber das läuft auf einen
Strompreis von ca. 10 Cent/kWh für den selbstverbrauchten Strom
hinaus. Und das konstant für 20 Jahre lang, während der Netzstrom
immer weiter ansteigen wird!
Das ist nicht nur für den üblichen Haushaltsstrom interessant, sondern
z.B. um in Verbindung mit einer Wärmepumpe als eine Art
"Heizungsunterstützung" zu dienen und das Warmwasser damit zu
erzeugen. Oder um damit die künftigen Elektroautos und PlugIn-Hybride
in der Autogarage aufzuladen. Oder sogar um den PV Strom in Akkus für
die Nacht zwischenzuspeichern.
Aufgabe der Architekten und Bauingenieure wird es jetzt schon sein
diese Techniken in die Häuser mit einzuplanen oder zumindest zur
Nachrüstung vorzusehen!
Und was soll daran wünschenswert und im öffentlichen Interesse sein,
PV-Betreibern hochsubventionierten überteuerten Strom quasi zu
schenken? Diese bekloppt Vorschrift gehört ganz schnell abgeschafft.
Gruß aus Bremen
Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
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"Ralf . K u s m i e r z"
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Die Profitgier derjenigen, die mit Photovoltaik
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bekanntlich führte die hohe Förderung der Photovoltaikflächen auf
Hausdächern, etc. auch dazu, daß sich profitgierige Anlagenbetreiber
die Hände rieben und gute Kasse machten, weil die Einspeisevergütung
erheblich günstig ausgefallen war.
Die PV Anlagenpreise sind zwischen Anfang 2009 bis jetzt Anfang 2010
um rund 25% gefallen, die Einspeisevergütung wurde aber zum 1.1.2010
nur um 9% gesenkt. Deshalb die zusätzliche Absenkung um 15%. Damit ist
man wieder bei Förderungskonditionen in Höhe der Vorjahre. Die Grid
Parity, also die Preisgleichheit zwischen elektr. Strom aus dem
Stromnetz und dem Strom aus PV Anlagen prognostizieren selbst
Konservative jetzt schon fürs Jahr 2013. Und für die Berechnung der
Einspeisevergütung der Folgejahre werden jetzt 3 GWp Zubau pro Jahr
angenommen, im EEG 2009 waren es mit 1,5 GWp erst die Hälfte davon.
Ich als PV Befürworter halte die Entwicklung für sehr positiv.
Was bei der Diskussion hier etwas untergeht und IMHO gerade für den
Hausbau sehr interessant ist, ist die weitere Förderung der
Stromeigennutzung. Zitat aus http://www.bmu.de/erneuerbare/energien/doc/45543.php
:
"II. 4. Eigenverbrauch von Solarstrom stärken:
..... Außerdem wird der Anreiz für die Bürger, auf den Eigenverbrauch
umzusteigen, durch eine höhere Vergütung gestärkt: Bisher profitieren
sie rd. 4 Cent pro KWh gegenüber der Einspeisung, demnächst sollen es
rd. 10 Cent pro KWh sein."
Die Details stehen ja wohl noch nicht fest, aber das läuft auf einen
Strompreis von ca. 10 Cent/kWh für den selbstverbrauchten Strom
hinaus. Und das konstant für 20 Jahre lang, während der Netzstrom
immer weiter ansteigen wird!
Das ist nicht nur für den üblichen Haushaltsstrom interessant, sondern
z.B. um in Verbindung mit einer Wärmepumpe als eine Art
"Heizungsunterstützung" zu dienen und das Warmwasser damit zu
erzeugen. Oder um damit die künftigen Elektroautos und PlugIn-Hybride
in der Autogarage aufzuladen. Oder sogar um den PV Strom in Akkus für
die Nacht zwischenzuspeichern.
Aufgabe der Architekten und Bauingenieure wird es jetzt schon sein
diese Techniken in die Häuser mit einzuplanen oder zumindest zur
Nachrüstung vorzusehen!
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"Martin Kobil"
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Die Profitgier derjenigen, die mit Photovoltaik
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:
Hallo allerseits,
bekanntlich führte die hohe Förderung der Photovoltaikflächen auf
Hausdächern, etc. auch dazu, daß sich profitgierige Anlagenbetreiber
die Hände rieben und gute Kasse machten, weil die Einspeisevergütung
erheblich günstig ausgefallen war. Diese wird nun drastisch gesenkt,
und die Profitgier erhielt einen nützlichen Dämpfer.
Nicht die Profitgier ist das Problem, sondern die unglaubliche Dummheit (oder Bestechlichkeit) derjenigen, die die Subventionen ausloben.
Wenn es Kohle vom Staat zu holen gibt, soll sich gefälligst jeder, der die (legale) Möglichkeit hat, sich damit die Taschen zu füllen, dies so schnell und so dreist wie irgend möglich machen, damit möglichst schnell offenbar wird, was für ein Schwachsinn dort veranstaltet wird.
Gruß
Stefan DF9BI
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"Stefan Brröring"
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Die Profitgier derjenigen, die mit Photovoltaik gu
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Hallo allerseits,
bekanntlich führte die hohe Förderung der Photovoltaikflächen auf
Hausdächern, etc. auch dazu, daß sich profitgierige Anlagenbetreiber
die Hände rieben und gute Kasse machten, weil die Einspeisevergütung
erheblich günstig ausgefallen war. Diese wird nun drastisch gesenkt,
und die Profitgier erhielt einen nützlichen Dämpfer.
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts17160.html
Es wird inzwischen darüber spekuliert, ob die Preise für PV-Module
rascher fallen werden.
K.L.
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"Karl-Ludwig Diehl"
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Ökobilanz von Fassadentafeln
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Hallo miteinander,
für ein Projekt suche ich eine halbwegs ökologische, langlebige Fassadentafel. (Ich denke das, dass nur Faserzement-Tafeln, also keine HPL-Platten leisten können.)
Welche objektiven Kriterien/Gütesiegel gibt es da?
Welche Produkte sind empfehlenswert?
Vielen Dank für Eure Antworten.
Grüße aus Stuttgart
Martin Mende
PS
Bei Eternit bin ich auf eine Umwelt-Produktdeklaration gestoßen,
bei der eine "Ökobilanz nach DIN ISO 14040 ff entsprechend den Anforderungen des IBU-Leitfadens zu Typ III -Deklarationen" durchgeführt wurde.
Das Produkt wird dadurch ein grünes Bäumchen ausgezeichnet, aber was bedeuten die Ergebnisse wirklich? <a href=http://www.eternit.de/deeplinks/EPD-ETE-2008111-D_Fassadentafeln_Kurzfassung.pdf>Fassadentafeln_Kurzfassung.pdf</a>
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"Martin Mende"
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Haiti
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Das Erdbeben war ja richtig schlimm, und sehr viele Leute sind
wohl von einstürzenden Häusern erschlagen worden.
Was mich zu der Frage bringt: wie sehen erfolgversprechende, also
erdbebenfeste, Bauweisen denn so aus?
Jetzt sind die Leute noch mit Verletzte und Tote bergen befaßt,
aber spätestens in einem Jahr werden sie wieder anfangen, Häuser
zu bauen. Vielleicht könnte die Welt ihnen ja ein paar Tips
geben, was bisher ganz gut funktioniert hat, falls es doch bald
wieder bebt (ein Erdbeben kommt ja oft nicht allein).
In D gibt es ja idR nur schwache Erdbeben, etwa wenn der
Oberrheingraben sich mal wieder etwas tiefer legt, oder in
Bergbaurevieren der gefürchtete Bergschlag bzw. einstürzende
Stollen. Die Häuser im Schwarzwald überstehen das idR ohne
irgendwelche Veränderung, sind auf diese Beben also ausgelegt.
Bergschäden sind heimtückischer und machen sehr viel mehr Ärger,
ob man da bereits standhaltende Häuser untersucht hat, weiß ich
nicht.
In Griechenland und der Türkei hat man sehr viel mehr Erfahrung
mit Erdbeben; die gibts dort ständig und oft auch stark.
Von Griechenland weiß ich, daß sie jetzt die Bauvorschrift haben,
Häuser mit Stahlbetonskelett zu bauen, so daß es mit einem Kasten
ausgesteift ist.
Von der Türkei weiß ich nur, daß sie eigentlich sehr strenge
Baugesetze haben, diese aber meist umgangen werden. Worin diese
Baugesetze bestehen, weiß ich allerdings nicht (Erdbebenschutz
ist ein wichtiges Kapitel dabei, aber wie der aussehen soll, ist
mir unbekannt).
Die byzantinischen Bauten mit der "matschigen" Bauweise - viel
Mörtel, Steine gestreift aufgelegt; in Bulgarien auch mit
Holzbohlen dazwischen - scheinen recht gut funktioniert zu haben,
denn die Hagia Sophia steht ja noch immer.
In Indonesien, wo viel mit Holz gebaut wird, könnte es vielleicht
auch ein paar Häuser geben, die anders waren als die beim
Erdbeben zusammengefallenen.
Ist Euch da was bekannt? (Gerne mit Link zu Photo).
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"Helga Schulz"
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Bilder in einem Plan platzieren
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Hallo
ich arbeite hier gerade an einer Bestandsaufnahme eines recht großen
Projektes, wobei es etliches an Bildmaterial geben wird. Ich würde nun
gerne - statt für jedes Bild eine Nummer mit Verweis und im Anhang den
Bildkatalog - die Bilder - ähnlich wie in Google Maps oder Mapspread,
die Bilder gerne zB in eine pdf-Version der Pläne setzen, mit Link
oder Vergößerung. Die Link-Funktion von Acrobat ist mir dabei was
umständlich.
Kennt jemand da ne Lösung?
Danke
fG
Alexandre-M. BAUER
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"xLaB"
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Re: Fwd.: cfp - Fensterplatz - die Straße
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On 8 Jan., 18:40, Jonathan Alces <human...@unterderbruecke.de> wies
hin
auf "Fensterplatz"-Thema:
Im Blick nicht das Ziel sondern den Weg - Beton, Teer, Kiesel, Sand, das
Pflaster, den Löwenzahn dazwischen - erbittet die Redaktion der Zeitschrift
für Kulturforschung Fensterplatz Beiträge zum Thema der Ausgabe 2: Die
Straße.
Ja, das ist ein interessantes Thema. Es gab dazu schon
Ausstellungen, Aufsätze, etc.
Vielfalt im Asphalt. Die Straße sind wir, die Straße machen wir. Sie ist
unsere Bühne. Hinter dem Vorhang: Ein eigener, noch nicht vermessener
Diskursraum. Angefangen bei den On-the-Road-Mythen der Freiheit
amerikanischer Highways hin zur Generierung des extravaganten
Stadtindividuums; von der Schlossallee des Spielbretts hin zur Entstehung
eines europäischen Raumgefüges durch die LKWs litauischer
Gebrauchtwagenhändler schließt er Vieles ein: Die Aneignung des öffentlichen
Raumes durch Subkulturen der Jugend, Graffiti und Straßenmusik; die
Performanz des Flaneurs und den Kiez als Teil des Ichs; eine Plattform für
Protest, Gewalt und Ordnung, Bewegung und Stillstand; die Straße als
Lebenswelt und Arbeitsplatz. Im Bild der Straße entfalten sich Begriffe wie
Identität, Mobilität, Migration, Repräsentation, Kontrolle, Architektur,
Stadt- und Raumplanung, Öffentliches und Privates, Häuserfronten und
Landschaften, Community genauso wie Gated Community. Erfahrbar ist sie mit
allen Sinnen, von Person zu Person anders besetzt.
Durch die digitale Kamera fällt es nicht mehr schwer,
Straßenbeläge, etc. zu dokumentieren.
Schwieriger ist es dann, die jeweiligen historischen
Straßenbeläge oder Wegeausbildungen zeitlich
einzuordnen. Aber auch das ist machbar.
K.L.
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"Karl-Ludwig Diehl"
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Re: Schockfoto von einem internationalen Kulturdenkmal
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Aloha Roland Mösl,
Du hast letztens geschrieben:
Hier zum Schockfoto
http://wohnen.pege.org/2009-herculane/luxushotel-1995.htm
SCHOCK!
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"Alice Mueller"
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Fwd.: cfp - Fensterplatz - die Straße
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Weiterleitung - vielleicht von Interesse:
---------------------------------
Abs.: redaktion.fensterplatz@googlemail.com (Redaktion
Fensterplatz)
Liebe Listenmitglieder,
wir bitten um Weiterleitung und Bekanntmachung unter allen Studierenden und
Nachwuchswissenschaftler_innen!
Die Fensterplatz-Redaktion
Call for Papers:
Fensterplatz - Ausgabe 02
Deadline: 14.02.2010
Straße
Im Blick nicht das Ziel sondern den Weg - Beton, Teer, Kiesel, Sand, das
Pflaster, den Löwenzahn dazwischen - erbittet die Redaktion der Zeitschrift
für Kulturforschung Fensterplatz Beiträge zum Thema der Ausgabe 2: Die
Straße.
Vielfalt im Asphalt. Die Straße sind wir, die Straße machen wir. Sie ist
unsere Bühne. Hinter dem Vorhang: Ein eigener, noch nicht vermessener
Diskursraum. Angefangen bei den On-the-Road-Mythen der Freiheit
amerikanischer Highways hin zur Generierung des extravaganten
Stadtindividuums; von der Schlossallee des Spielbretts hin zur Entstehung
eines europäischen Raumgefüges durch die LKWs litauischer
Gebrauchtwagenhändler schließt er Vieles ein: Die Aneignung des öffentlichen
Raumes durch Subkulturen der Jugend, Graffiti und Straßenmusik; die
Performanz des Flaneurs und den Kiez als Teil des Ichs; eine Plattform für
Protest, Gewalt und Ordnung, Bewegung und Stillstand; die Straße als
Lebenswelt und Arbeitsplatz. Im Bild der Straße entfalten sich Begriffe wie
Identität, Mobilität, Migration, Repräsentation, Kontrolle, Architektur,
Stadt- und Raumplanung, Öffentliches und Privates, Häuserfronten und
Landschaften, Community genauso wie Gated Community. Erfahrbar ist sie mit
allen Sinnen, von Person zu Person anders besetzt.
Was macht eine Straße zu einer Straße?
Wer zeichnet ihr Bild? Wer gestaltet ihren Charakter?
Wohin führt sie uns, woran bindet sie uns?
Eine kulturwissenschaftliche Beschäftigung mit der Straße als Raum ist
verankert in der Tradition des "spatial turn" genauso wie in Diskursen der
Cultural Studies und der Popkulturanalyse. Wir suchen Beiträge, die diesem
weiten Feld eine Perspektive hinzufügen oder eine vorhandene weiter
ausleuchten. Wir suchen Beiträge, die hinterfragen und reflektieren;
Beiträge, die den Rahmen der Zeitschrift nutzen wollen für neue Ansätze
kulturwissenschaftlichen Forschens; und nicht zuletzt auch solche Beiträge,
die ihren Fokus von der rein wissenschaftlichen hin zu einer
assoziativ-künstlerischen Auseinandersetzung mit einem
kulturwissenschaftlichen Thema verlagern.
Fensterplatz ist ein Forum für Studierende und
Nachwuchswissenschaftler_innen der Kulturwissenschaften, in dem sie ihre
Ideen und Arbeiten dem Fach und einer darüber hinausreichenden
Öffentlichkeit präsentieren können. Die Zeitschrift wird von Studierenden
des Faches Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft /
Kulturanthropologie / Volkskunde der Institute in der Schweiz, in Österreich
und Deutschland redaktionell betreut und herausgegeben.
Wir freuen uns auf studentische Beiträge in Form von Texten, Filmen, Fotos
und allem, was ihr für möglich haltet. Einsendeschluss ist der *
*
*14. Februar 2010.*
Beiträge, Fragen oder Meinungen an:
redaktion.fensterplatz@gmail.com* *
Die Redaktion
http://www2.uni-jena.de/philosophie/vkkg/FSR/fensterplatz/fensterplatz.htm
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"Jonathan Alces"
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Schockfoto von einem internationalen Kulturdenkmal
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1995 war es noch ein Luxushotel, meine Frau war dort mit Ihrer Mutter
auf Rheumakur.
Eines der berühmtesten Hotels im Kurort Herculane
aus der Zeit als dieser Teil Rumäniens noch bei
Österreich-Ungarn war.
Hier zum Schockfoto
http://wohnen.pege.org/2009-herculane/luxushotel-1995.htm
Bin gerade endlich dazu gekommen meine Photos
vom August 2009 ins Netz zu stellen, da kommt noch viel mehr.
--
Roland Mösl
http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch
http://notebook.pege.org mobile Computing
http://auto.pege.org Auto und Verkehr
http://wohnen.pege.org Bauen und Wohnen
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"Roland Mösl"
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ZTV Pflasterarbeiten - STB 06
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Hallo,
hat irgendjemand zufällig die "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien zur Herstellung von Pflasterdecken, Plattenbelägen und Einfassungen" (ZTV Pflasterarbeiten) im Büro liegen?
Ja, ich weiss, man kann sie kaufen. Aber ich brauche aus dem ganzen Werk nur die Seiten 18-20. Wäre nett, wenn ihr mal schauen könntet.
Guten Rutsch
Hubert
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"Hubert Bigerl"
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Re: ZTV Pflasterarbeiten - STB 06
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Hubert Bigerl schrieb:
hat irgendjemand zufällig die "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien zur Herstellung von Pflasterdecken, Plattenbelägen und Einfassungen" (ZTV Pflasterarbeiten) im Büro liegen?
Meinst Du die entsprechende _ATV_? Die entsprechende Fassung der DIN 18318 von 2006 könnte ich Dir faxen!
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Rolf Sonofthies
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"Rolf Sonofthies"
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Begriff "Umschwung" in der Architektur
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Hallo Leute,
im Zusammenhang "Villa mit Umschwung" oder "Haus mit Umschwung", was
bedeutet "Umschwung"?
Scheint ein in der Schweiz verbreiteter Begriff zu sein.
Fragend, Effem Viera
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"fm4a"
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Re: Begriff "Umschwung" in der Architektur
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fm4a schrieb:
Hallo Leute,
im Zusammenhang "Villa mit Umschwung" oder "Haus mit Umschwung", was
bedeutet "Umschwung"?
Scheint ein in der Schweiz verbreiteter Begriff zu sein.
Fragend, Effem Viera
eventuell hilft
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/infothek/nomenklaturen/blank/blank/noas04/06.html
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mit freundlichem Gruß
Robert
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"Robert Pflüger"
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