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Hurra! Es lebe das Diaphragma ;)
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Pille verfälscht die Partnerwahl
Frauen, die die Pille nehmen, suchen sich oft den falschen Mann aus: Die
Hormone schalten die instinktsichere Wahl des optimalen Kandidaten aus.
Damit sinkt die Chance auf ein Baby.
Bei der Partnerwahl entscheidet die Nase mit
Eigentlich hat die Natur es clever eingerichtet: Über die Nase erschnüffeln
Frauen unbewusst, welcher Mann der richtige ist - zumindest was das ideale
Zusammenspiel der Immunsysteme betrifft. Das schlägt sich genetisch im
sogenannten "Major Histocompartibily Complex" (MHC) nieder - und dieser
wiederum im Geruch. Die genetische Ausstattung der Eltern auf dieser Ebene
sollte möglichst unterschiedlich sein, damit der Nachwuchs von der
kombinierten Schlagkraft profitiert. Je unterschiedlicher, desto besser.
Doch der Mensch hat der Natur einmal mehr ins Handwerk gepfuscht - mit der
Antibabypille. Die darin enthaltenen Hormone bringen die weibliche Spürnase
durcheinander.
Entlarvende Schnupperprobe
Für den Beweis ließen Craig Roberts von der Universität Liverpool und sein
Team 100 Frauen an sechs verschiedenen männlichen Geruchsproben schnuppern.
Tatsächlich bevorzugten die Probandinnen, die zu Beginn der Studie alle kein
hormonelles Verhütungsmittel verwendeten, zunächst Männer mit möglichst
andersartigen genetischen Immunanlagen.
Das änderte sich drastisch, als sie begannen, die Pille zu nehmen: Jetzt
favorisierten sie vor allem Männer, deren Immunsystem mit ihrem eigenen
stark übereinstimmte.
Erschwerte Empfängnis
Für die Elternschaft ist das von Nachteil: Ein Kind, das aus einer solchen
Liaison hervorgeht, hat wahrscheinlich einen schwächeren Immunschutz. Wenn
es denn überhaupt dazu kommt: Denn setzt die Frau in der Beziehung
irgendwann die Pille ab, um schwanger zu werden - kann sie ihren Partner
plötzlich nicht mehr riechen. Ein weiteres Handicap: Paare mit ähnlichem MHC
haben grundsätzlich
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/sexualitaet-pille-verfaelscht-die-partnerwahl_aid_324315.html
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Bevölkerungsreduktion und Bevölkerungswachstumsein
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"wycl" <b4004477@uggsrock.com> schrieb im Newsbeitrag
news:hn2ugl$g9d$2@speranza.aioe.org...
On 08.03.10 14:21, hermann wrote:
doch, sie haben unrecht, denn die sintflut war regional begrenzt,
hatte aber weltweite auswirkungen ...
In welcher Bibilkritiker-Kartause hast Du diesen Irrsinn aufgeschnappt?
Natürlich war die Sintflut vor 4200 Jahre weltweit, das Wasser stand bis
über den höchsten Bergen. Die Erde wurde eine einzige Wasserkugel vom
Weltall betrachtet. Es gibt viele Hinweise darauf. So kennt jedes Volk auf
dem Erdball Sintflutberichte. Oder die in der Sintflut umgekommenen
fossilierten Tiere wie die Saurier etc. finden sich weltweit in den
Sedimentablagerungen wieder. Etc.
****************************************************************************
Die Sintflut war "weltweit" bruhahahahaha Nohas Familie hat uns
gerätteteteteeeetttt...
So ein SCHWACHSINN !
Die Erde wurde "eine einzige Wasserkugel" bruhahahahahaha
So ein SCHWACHSINN !
Die Saurier "die in der Sintflut umgekommen" sind" bruhahahahaha
So ein SCHWACHSINN !
Oh Mann, Oh Frau, oh Kind und Greis
seht her auf diesen großen Scheiß.
Lieber Beitragsschreiber DU BIST SO DUMM WIE WIE EINE SCHEIBE KNÄCKEBROT
Die Sintflut war genau vor 4769 Jahren und zwar exakt um 17:32:45 MEZ
und sie dauerte 7 mal 77Jahre bis Gott den Stöpsel an Weihnachten aus der
Badewanne zog und die zweite Schöpfung schuf.
Nur bei DIR ist ihm ein Fehler unterlaufen bei Dir vergaß er das Gehirn zum
denken, eine Amöbe besitzt zweifellos
1hochN mal mehr Intelligenz als DU, hast DU dich schon mal gefragt wo Gott
so viel Wasser herbekommen sollte ?
Irre Wirre irren, du mußt dich aber nicht schämen, du hast es ja gut
gemeint.
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
Fürbitte : Ach lieber Gott sei seiner dummen Seele gnädig, nimm ihn auf in
dein Reich für immerdar. Amen
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Genpool / Besiedelung Amerikas
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Hallo,
die Theorien über die Besiedelung Amerikas
vor etwa 15k Jahren besagen, daß sehr wenige Menschen
den neuen Kontiment betraten (über die Beringstraße).
Ggf. später über die Südsee weitere Menschen folgten
(=>Südamerika).
Wie kann sich da eine größere, stabile Population gebildet haben,
ohne zu degenerieren (Inzest)?
cu
Thomas
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Bevölkerungsreduktion und Bevölkeru ngswachstums
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On 08.03.10 14:21, hermann wrote:
doch, sie haben unrecht, denn die sintflut war regional begrenzt,
hatte aber weltweite auswirkungen ...
In welcher Bibilkritiker-Kartause hast Du diesen Irrsinn aufgeschnappt? Natürlich war die Sintflut vor 4200 Jahre weltweit, das Wasser stand bis über den höchsten Bergen. Die Erde wurde eine einzige Wasserkugel vom Weltall betrachtet. Es gibt viele Hinweise darauf. So kennt jedes Volk auf dem Erdball Sintflutberichte. Oder die in der Sintflut umgekommenen fossilierten Tiere wie die Saurier etc. finden sich weltweit in den Sedimentablagerungen wieder. Etc.
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"wycl"
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Bevölkerungsreduktion und Bevölkerungswachstum s
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On 8 Mrz., 14:36, wycl <b4004...@uggsrock.com> wrote:
On 08.03.10 14:21, hermann wrote:
doch, sie haben unrecht, denn die sintflut war regional begrenzt,
hatte aber weltweite auswirkungen ...
In welcher Bibilkritiker-Kartause hast Du diesen Irrsinn aufgeschnappt?
Natürlich war die Sintflut vor 4200 Jahre weltweit, das Wasser stand bis
über den höchsten Bergen. Die Erde wurde eine einzige Wasserkugel vom
Weltall betrachtet. Es gibt viele Hinweise darauf. So kennt jedes Volk
auf dem Erdball Sintflutberichte. Oder die in der Sintflut umgekommenen
fossilierten Tiere wie die Saurier etc. finden sich weltweit in den
Sedimentablagerungen wieder. Etc.
Wenn die Sintflut vor 4200 Jahren weltweit war, wo ist dann bitte das
ganze Wasser geblieben ? Die Kontinente haben sich in den letzten 5000
Jahren fast nicht bewegt, zumindest nicht so extrem wie es noetig
waere um die gesammte landmasse unterwasser zu bringen.
Hier ist jetzt ein klarer Verstand noetig, denn Sintfluten gibt es
wirklich, aber nicht diese aus der bibel, sondern die welche wir
Tsunami nennen.
Diese haben keine weltweiten auswirkungen, aber fuer ungebildete
Menschen kann ein Tsunami durchaus die gesammte BEKANNTE Welt
betreffen.
Fazit : Die Tatsache das viele Kulturen auf der Welt von Sintfluten
berichten UND die Tatsache das wir diese selbst beobachten konnten UND
die Tatsache das wir deren Ursachen verstehen bedeutet das eine
regional begrenzte Sintflut tatsaechlich stattgefunden haben kann.
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Bevölkerungsreduktion und Bevölkerung swachstums
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On 08.03.10 15:19, Karlboro wrote:
Wenn die Sintflut vor 4200 Jahren weltweit war, wo ist dann bitte das
ganze Wasser geblieben ? Die Kontinente haben sich in den letzten 5000
Jahren fast nicht bewegt, zumindest nicht so extrem wie es noetig
waere um die gesammte landmasse unterwasser zu bringen.
GOTT ist der Schöpfer von ALLEM, das heißt, er ist auf die Wassermengen, die auf der Erde vorkommen, nicht angewiesen. So steht es auch geschrieben:
"Im sechshundertsten Lebensjahr Noahs, am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Quellen der großen Tiefe auf, und die Fenster des Himmels öffneten sich." 1. MOSE 7,11
Es handelte sich also um keinen gewöhnlichen Niederschlag!
Schau auch mal zu Hiob, wo GOTT seine Vorratskammern beschreibt, die dem Menschenauge unsichtbar sind:
"22 Bist du auch bis zu den Vorratskammern des Schnees gekommen, und hast du die Speicher des Hagels gesehen, 23 die ich aufbehalten habe für die Zeit der Drangsal, für den Tag des Kampfes und der Schlacht?" HIOB 38
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Liquor als Stoßdämpfer3D)
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Moin,
Joseph Froehlich wrote:
So wie Spechte auch - nur gehts dabei nicht um anhaltende
Beschleuinigungen sonden um Stöße.
Gerade Spechte besitzen besonders wenig Gehirnflüssigkeit. Das Hirn ist
ziemlich fest verankert. Die Dämpfung erfolgt u.a. über eine
Dämpfungsbrücke zwischen Schnabel und Gehirnschale.
BTW, ist mir nicht wirklich klar, wieso bei der Libelle das Argument der
Flüssigkeitsdämpfung verwendet wird. Leider habe ich außer Behauptungen
dazu nichts wissenschaftlich Fundiertes finden können.
Dass sich angeblich auch Physiker ernsthaft mit dem Thema "Pilot in
wassergefülltem Behältnis" beschäftigt haben sollen, wird in
http://www.airpower.at/news01/0625_libelle/libelle2.htm behauptet, u.a.
dass jemand im Selbstversuch 31g überlebt habe. Auch hier habe ich
leider keine wissenschaftliche Arbeit finden können.
Ist in Teilen plausibel: Die Beschleunigung wird auf Massen genau so wie die
Gravitation, also das Gewicht. Wenn man also die Beine in Wasser steckt,
dann gleichen sich Auftrieb und Gewicht einigermaßen aus, die Beine sind
Schwerelos. Ergebnis ist, dass sie das auch dann noch sind, wenn die
Badewanne mitsamt den Beinen beschleunigt wird. Das Wasser um die Beine
drumherum wird genauso nach unten gedrückt, wie die Beine selbst, die Drücke
mögen zwar hoch sein, aber sie gleichen sich aus.
Bezogen auf das Gehirn sollte das heißen: Wenn das Gehirn so schwer wie
Wasser ist und in Wasser schwimmt, dann passiert bei Beschleunigung
garnichts. Die Frage ist, ob das Gehirn wirklich so schwer wie die
umhüllende Flüssigkeit ist. Und wenn es beim Specht anders funktioniert: Die
Natur wählt ja nun nicht immer die schönste Lösung, sondern einfach nur die
zufällig gerade naheliegende.
Das möchte ich bezweifeln. Es wird ja oft behauptet, dass zum einen
durch "Auftrieb" und zum anderen durch Umhüllung die Liquor einen
Dämpfungsmechanismus darstelle.
Hat mit Dämpfung nichts zu tun.
Faktisch befindet sich der Hauptanteil der Liquor im dritten und vierten
Ventrikel - und diese Ventrikel liegen _innerhalb_ des Gehirns.
Es wird hierbei postuliert, dass die Liquor u.a. als Schutz vor einem
"Zusammenprall" mit der inneren Schädelkalotte dienen soll.
Eine Dämpfung würde jedoch nur dann sinnvoll sein, wenn die Liquor
ähnlich in einem Stoßdämper ausreichend schnell ausweichen könnte. Das
kann sie AFAIR jedoch nicht.
Wenn die Flüssigkeit das könnte, wäre sie kein Dämpfer. Bei einem Dämpfer
kann die Flüssigkeit eben nicht schnell ausweichen. Deswegen ist ein Dämpfer
für die Gehirnlagerung aus technischer Sicht auch eigentlich garnicht
sinnvoll. Es sei denn, dass Gehirn kommt in Schwingung und diese müssen
gedämpft werden. Wichtig für das Gehirn dürfte sein, dass die
Beschleunigungskräfte gleichmäßig in die Hirnmasse eingeleitet werden, und
das geht am besten in Wasser-Lagerung.
Da das gesamte Liquorsystem miteinander verbunden ist, würde weiterhin
vor allem in den Ventrikeln, also innerhalb des Gehirns, bei
Stoßbelastung der Druck ansteigen. Ich würde meinen, dass das eher
schädlicher wäre als ein direkter Kontakt des Gehirns mit der
Schädelhöhle.
Der Druck würde nur in dem Maße ansteigen, wie der Druck im Gehirn auch. Der
Druckunterschied zwischen Flüssigkeit und dem Blut in den Adern würde gleich
bleiben, und das dürfte wohl das wichtigste sein.
CU Rollo
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Liquor als Stoßdämpfer des Gehirns?
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Die längste Wellenlänge im Schädel eines Vogels ist zB 0.01 m, die Schallgeschwindigkeit im Liquor ca 2000m/s, dann liegt die Unterkante des Spektrums bei bei 200,000 Hz
hi Roland,
vielen Dank für die Auffrischung - f = v / λ
man muß die Gelegenheit beim Schopfe packen, wenn man schon einen Akustik-Fachmann trifft:
kannst Du einen günstigen Spektrum-Analysator empfehlen, mit dem man auch Oberwellen messen kann - interessiert mich deshalb, weil ich gerne mal wissen würde, welche Teilwellen beim Singen auftreten, besonders dann, wenn man ein und denselben Ton als Bestandteil (im Hintergrund mit dem inneren Ohr zugrunde gelegter) unterschiedlicher Akkorde singt
gruß kauhl
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"kauhl-mbg"
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Liquor als Stoßdämpfer des Gehirns?
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Joseph Froehlich schrieb:
kann sie AFAIR jedoch nicht. Da das gesamte Liquorsystem miteinander verbunden ist, würde weiterhin
vor allem in den Ventrikeln, also innerhalb des Gehirns, bei
Stoßbelastung der Druck ansteigen. Ich würde meinen, dass das eher
schädlicher wäre als ein direkter Kontakt des Gehirns mit der
Schädelhöhle.
Es reicht, wenn die Eigenschwingungen der Flüssigkeit in der als starr angenommenen Schädelhöhle weit oberhalb der Obertonreihe der Hackfrequenz liegen. Zusätzlich gibts noch einen Vorteil dadurch, dass die Obertöne von Volumenschwingungen nicht harmonisch sind und daher kaum die Gefahr zufälliger, längerdauernder konstruktiver Superpositionen der Amplitude besteht.
Die längste Wellenlänge im Schädel eines Vogels ist zB 0.01 m, die Schallgeschwindigkeit im Liquor ca 2000m/s, dann liegt die Unterkante des Spektrums bei bei 200,000 Hz.
Die Ankopplung der inneren Schwingungen kleiner Lebewesen an äußere Stöße ist eben sehr gering, das ist ihr großer Vorteil, ihr Körper folgt praktisch als Ganzes äußeren Stoßkräften mit niedrigen Eckfrequenzen.
--
Roland Franzius
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"Roland Franzius"
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"adelheit gruen"
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Nerven
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Wie funktionieren Nerven? Geht Reizleitung nur längs wirklicher (materialer) Nervenstränge
oder gibt es auch gedachte (ideale) Verbindungen?
Ich habe folgendes Experiment gemacht. (Jetzt kommt Experimentalphysik wie die die Candide
beobachtet hat) Normalerweise sind die Ohren mit dem Gehirn verbunden und der Penis mit dem
Rückenmark. Als ich neulich vor dem Fernseher sitze und ein Fussballspiel ansehe, habe ich mir
vorgestellt es bestünde eine direkte Nervenverbindung von meinem rechten Ohr durch den Brustkorb
und Unterleib in den Penis. Tatsächlich konnte ich die Stimme des Kommentators dahin umlenken,
das heisst mein Penis vibrierte wie eine Lautsprechermembran. (Der Klang war zugegebenermaßen
noch etwas unsauber und nicht HiFi)
Dies Verfahren geht natürlich auch mit anderen Stimmen, zum Beispiel Nachrichtensprecherinnen,
die ja extra wegen ihrer sonoren, etwas männlichen Stimme ausgesucht werden. Man muss
allerdings aufpassen, daß das Experiment nicht aus dem Ruder läuft: Neulich sitze ich beim Arzt
im Wartezimmer, mir gegenüber sitzt eine Frau, schlägt die Beine übereinander, fäng an mit dem
Fuß zu wippen, und was soll ich sagen...
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"Thomas Hageboeke"
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28.02.
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Biologie
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karlboro2k@googlemail.com
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Über die Entstehung von Religionen, Glaube, Rit
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On 27 Feb., 18:02, wycl <b4004...@uggsrock.com> wrote:
On 27.02.10 17:46, Argutus rerum existimator wrote:
On 27 Feb., 17:36, wycl<b4004...@uggsrock.com> wrote:
Darwinkult
Wenn man den Unterschied zwischen Wissenschaft und blo em religi sem
Glauben nicht versteht, dann ist die Gefahr gro , da man Unsinn
produziert. So auch hier ...
Du meinst so "Wissenschaft" wie die Klimawissenschaftler sie machen?
Also Me ergebnisse f lschen, Kritiker mundtot machen, Grafiken mit
"ansteigenden Temperaturen" erfinden, UNO-Klimarat und Politik bel gen,
einen Klimakatastrophen-Glauben predigen, der nur durch Abl sse
(Klimasteuern, CO2-Zertifikate) abwendbar ist? Wenn das keine Religion
ist, wei ich auch nicht! Diese unl blichen Wissenschaftsspekulanten
sollten nackt auf ihr Angesicht fallen und vor GOTT Bu te tun!
Bei den "Klimawissenschaftlern" und den "Ergebnissen" musst du aber
immer noch dazuerwaehnen wer BEIDE bezahlt hat, sprich das ist keine
Wissenschaft, sondern Politik.
In Bezug auf die potentiellen Auswirkungen des Klimawandels finde ich
das diese Theorie in jedem Fall Gehoehr verdient, besonders weil wir
unsere Energieprobleme heute relativ guenstig loesen koennten,
Stichwort Solarthermie in der Sahara.
...
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Tetragametischer Chimärismus
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Ina Koys <gartengru0209@iko-web.de> typed:
heute im Radio habe ich von einem Fall gehört, der auf einer Tagung
von Kriminalmedizinern besprochen wurde, also keine Legende ist: Von
einer Frau wurde irgendwo auf der Welt ein Gentest verlangt, damit sie
irgendwelche Unterstützungsleistungen für ihre Kinder kriegt. Dieser
Gentest hast zweifelsfrei erwiesen, dass sie mit ihren 3 Kindern nicht
verwandt ist, sie wurde also wegen Betruges angezeigt. Der Vater war
aber wohlbemerkt der Vater und die Ärzte, die bei der Entbindung dabei
gewesen waren, gaben jeweils eidesstattliche Erklärungen ab, dass die
Sache völlig korrekt sei und sie die Kinder sehr wohl zur Welt
gebracht habe.
Die nähere Untersuchung lieferte dann den Beweis, dass alle
Beteiligten Recht hatten. Ich hab jetzt nicht jedes Detail
verstanden, aber es ist wohl so, dass es vorkommen kann, dass ein
Embryo Zellen eines Geschwisters mit einschließt, das sich nicht
weiterentwickelt hat. Das fällt normalerweise nicht weiter auf, aber
im konkreten Fall haben sich aus diesen Zellen die Eierstöcke der
Frau entwickelt, so dass sie tatsächlich "technische" und soziale
Mutter der Kinder ist, aber nicht genetisch. Das Internet gibt dazu
leider nichts her, aber vielleicht kann das hier noch jemand näher
erklären.
Dieser Fall einer humanen Chimäre ist gut bekannt, allerdings wurden
bisher nur sehr selten solche Fälle nachgewiesen:
http://content.nejm.org/cgi/content/full/346/20/1545
http://de.wikipedia.org/wiki/Lydia_Fairchild
Irgendwo habe ich auch schon einmal von einem Fall gehört, wo Überreste
eines fehlentwickelten Zwillings in einem erwachsenen Menschen gefunden
wurden, die anfangs für einen Tumor gehalten wurden.
--
ЯR
...
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"Rüdiger Rösler"
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Tetragametischer Ch imärismus
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On Sat, 27 Feb 2010 17:21:39 +0100, Rüdiger Rösler
<worm.composter@nospam.arcornews.de> wrote:
Ina Koys <gartengru0209@iko-web.de> typed:
Rüdiger Rösler schrieb:
Irgendwo habe ich auch schon einmal von einem Fall gehört, wo
Überreste eines fehlentwickelten Zwillings in einem erwachsenen
Menschen gefunden wurden, die anfangs für einen Tumor gehalten
wurden.
Erinnerst du dich, wie der weiterging? Ich meine, war der Zwilling nur
einfach da und nahm Platz weg oder hat er irgendwelche Auswirkungen
auf den "Wirt" gehabt?
Genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Es handelte sich wohl um
deformierte, organische Überreste (Knochensubstanz, Haut und
Haarfollikel) eines fremden Foetus in der Bauchhöhle, die sich plötzlich
in fortgeschrittenem Lebensalter weiterentwickelt haben.
Einen ähnlichen Fall hab ich bei einem Schulfreund mitbekommen.
Der mußte aus solchen Gründen immer wieder Operationen (bei ihm war
der Analbereich betroffen) über sich ergehen lassen.
h
...
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"Heinz Blüml"
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Über die Entstehung von Religionen, Glaube, Rit
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On 27.02.10 17:46, Argutus rerum existimator wrote:
On 27 Feb., 17:36, wycl<b4004...@uggsrock.com> wrote:
Darwinkult
Wenn man den Unterschied zwischen Wissenschaft und bloßem religiösem
Glauben nicht versteht, dann ist die Gefahr groß, daß man Unsinn
produziert. So auch hier ...
Du meinst so "Wissenschaft" wie die Klimawissenschaftler sie machen? Also Meßergebnisse fälschen, Kritiker mundtot machen, Grafiken mit "ansteigenden Temperaturen" erfinden, UNO-Klimarat und Politik belügen, einen Klimakatastrophen-Glauben predigen, der nur durch Ablässe (Klimasteuern, CO2-Zertifikate) abwendbar ist? Wenn das keine Religion ist, weiß ich auch nicht! Diese unlöblichen Wissenschaftsspekulanten sollten nackt auf ihr Angesicht fallen und vor GOTT Bußte tun!
...
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"wycl"
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Tetragametischer Chimärismus
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Hallo,
heute im Radio habe ich von einem Fall gehört, der auf einer Tagung von Kriminalmedizinern besprochen wurde, also keine Legende ist: Von einer Frau wurde irgendwo auf der Welt ein Gentest verlangt, damit sie irgendwelche Unterstützungsleistungen für ihre Kinder kriegt. Dieser Gentest hast zweifelsfrei erwiesen, dass sie mit ihren 3 Kindern nicht verwandt ist, sie wurde also wegen Betruges angezeigt. Der Vater war aber wohlbemerkt der Vater und die Ärzte, die bei der Entbindung dabei gewesen waren, gaben jeweils eidesstattliche Erklärungen ab, dass die Sache völlig korrekt sei und sie die Kinder sehr wohl zur Welt gebracht habe.
Die nähere Untersuchung lieferte dann den Beweis, dass alle Beteiligten Recht hatten. Ich hab jetzt nicht jedes Detail verstanden, aber es ist wohl so, dass es vorkommen kann, dass ein Embryo Zellen eines Geschwisters mit einschließt, das sich nicht weiterentwickelt hat. Das fällt normalerweise nicht weiter auf, aber im konkreten Fall haben sich aus diesen Zellen die Eierstöcke der Frau entwickelt, so dass sie tatsächlich "technische" und soziale Mutter der Kinder ist, aber nicht genetisch. Das Internet gibt dazu leider nichts her, aber vielleicht kann das hier noch jemand näher erklären.
Danke!
Ina
--
Es wächst!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
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MicroRNAs in Breast Cancer (book)
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MicroRNAs in Breast Cancer
by Marc Lacroix (InTextoResearch, Baelen, Wallonia, Belgium)
Nova Sciences Publishers (2010).
https://www.novapublishers.com/catalog/product_info.php?products_id=12776
(Softcover)
https://www.novapublishers.com/catalog/product_info.php?products_id=13141
(Online book)
http://www.amazon.com/MicroRNAs-Breast-Cancer-Marc-Lacroix/dp/1616684380/ref=ntt_at_ep_dpi_2
(Amazon.com)
http://search.barnesandnoble.com/MicroRNAs-in-Breast-Cancer/Marc-Lacroix/e/9781616684389/?itm=1
(Barnes and Noble)
MicroRNAs, or miRNAs, are a recently discovered class of small
regulatory RNAs that influence the stability and translational
efficiency of target messenger RNAs (mRNAs). Alterations in miRNA
expression are associated with an increasing number of biological
processes, including breast cancer. Some miRNAs are up-regulated in
breast tumors, such as miR-21, miR-155, miR-373, and miR-520c, and
appear as putative oncogenes. Other miRNAs are down-regulated, such as
miR-126, and miR-145, and members of the let-7 family; functional
studies support their tumor suppressor nature. miRNAs associated with
estrogen receptor expression and function, such as miR-18a, miR-22,
miR-181, miR-206, miR-221 and miR-222, or with HER2/neu, such as
miR-125, have also been identified. Other miRNAs, such as miR-210 and
miR-421 have been linked to hypoxia and drug resistance, respectively.
Of peculiar interest are miRNAs (miR-200 family members, miR-205)
involved in epithelial-mesenchymal transition (EMT), a process that is
proposed to play an important role in cancer cell metastasis. The
study of miRNAs is a rapidly developing field that could considerably
change our vision of breast cancer biology.
This book offers an insight into our current knowledge of human
miRNAs, with a specific interest for breast cancer. What are exactly
miRNAs, how are they found, how are their target mRNAs identified,
which miRNAs are of importance in breast cancer, notably from a
clinical point of view ? Elements of response to these questions are
brought here.
Table of Contents:
Chapter 1. Introduction
Chapter 2. Detection and Measurement of miRNAs
Chapter 3. miRNA-Related Bioinformatics Tools
Chapter 4. miRNAs of Importance in Breast Cancer
Chapter 5. Clinical Potential of miRNAs in Breast Cancer
Chapter 6. Human miRNAs: Genes, Names, Loci, Sequences, Clusters
Index
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Was sind das fuer Kaefer?
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Heute beim Spazieren im Wald fielen mir winzige schwarze Pünktchen im
Schnee auf. Ruß? Aber so viel? Über einen Kilometer ging das. Und auch
die seltsame Verteilung machte mich stutzig. Als ob der sich gelenkt
an bestimmten Stellen öfter niedergelassen hätte. Ich untersuchte die
Rußpartikel und stellte fest, dass einige lebendig waren. Zufällig
hattte ich einen Fotoapparat dabei und machte Nahaufnahmen:
www.alexeberl.de/temp/k1.jpg und
www.alexeberl.de/temp/k2.jpg
und entdeckte, dass der lebendige "Ruß" aus Käfern besteht. Vielleicht
maximal einen Millimeter groß. Millionen davon! Bestimmt auf einen
Quadratkilometer oder mehr verteilt, ich habe nicht alles gesehen. Der
Wald war ein Kiefernwald, durchmischt mit Buchen und Eichen in der
südlichen Oberpfalz, Regenstauf, Heilinghausen, Gibacht, auf cirka
520m Höhe. Genau da:
www.alexeberl.de/temp/kaefer.kmz (Google Earth Koordinate)
Was sind das für Käfer? Ich denke, da hat sich die Natur geirrt und
die sterben recht schnell, die landeten ja auf Schnee. Was
sollen/wollen die da?
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"Alex Eberl"
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Darwin - der geistige Brandstifter der Selektion u
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Heute wird gewöhnlich die Legende gepflegt, daß eugenisches bzw. rassenhygienisches Gedankengut nicht von Darwin selbst, sondern erst von seinen Nachfolgern entwickelt wurde. Dies ermöglicht zwar eine ungestörte Verklärung des "Wissenschaftsheiligen" Darwin, ist aber so nicht richtig, auch wenn der Begriff "survival of the fittest" (Überleben des Stärksten, Angepaßtesten) erst von Herbert Spencer festgeschrieben wurde. Aber das eugenische Denken ist nicht vorstellbar ohne den ideologischen Unterbau des darwinschen Prinzips der "natürlichen Selektion". Schon Darwin selbst hat formuliert:
"Bei Wilden werden die an Geist und Körper Schwachen bald beseitigt und die, welche leben bleiben, zeigen gewöhnlich einen Zustand kräftiger Gesundheit. Auf der andern Seite thun wir civilisirte Menschen alles nur Mögliche, um den Process dieser Beseitigung aufzuhalten. Wir bauen Zufluchtsstätten für die Schwachsinnigen, für die Krüppel und die Kranken; wir erlassen Armengesetze und unsere Aerzte strengen die grösste Geschicklichkeit an, das Leben eines Jeden bis zum letzten Moment noch zu erhalten. Es ist Grund vorhanden, anzunehmen, dass die Impfung Tausende erhalten hat, welche infolge ihrer schwachen Constitution früher den Pocken erlegen wären. Hierdurch geschieht es, dass auch die schwächeren Glieder der civilisirten Gesellschaft ihre Art fortpflanzen. Niemand, welcher der Zucht domesticirter Thiere seine Aufmerksamkeit gewidmet hat, wird daran zweifeln, dass dies für die Rasse des Menschen im höchsten Grade schädlich sein muss."
(Charles Darwin: "Die Abstammung des Menschen und geschlechtliche Zuchtwahl", E. Schweizerbart’sche Verlagshandlung Stuttgart 1875, S. 174)
Auch die Abhilfe, die Darwin noch relativ vorsichtig ins Auge faßt — "... trotzdem man mehr hoffen als erwarten kann, wenn die an Körper und Geist Schwachen sich des Heirathens enthielten" — findet sich, von der vagen Hoffnung Darwins nun zum Zwang entwickelt, später wieder in der Praxis der Eugeniker, zum Beispiel in den Eheverboten des nationalsozialistischen "Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses", das es ab 1935 Standesbeamten verbot, Ehen ohne Vorlage eines amtlichen Ehegesundheitszeugnisses zu schließen. Auch Darwin hatte schließlich schon in oben zitiertem Werk beanstandet: "... mit Ausnahme des den Menschen selbst betreffenden Falls ist wohl kaum ein Züchter so unwissend, dass er seine schlechtesten Thiere zur Nachzucht zuliesse."
Charles Darwins Neffe Francis Galton, ein Gelehrter, der übrigens den Begriff "Eugenik" prägte, schrieb in seinem Buch "Hereditary Genius": "Wenn es also ... leicht ist, durch sorgsame Auslese eine beständige Hunde- oder Pferderasse zu erhalten ... müßte es ebenso möglich sein, durch wohlausgewählte Ehen während einiger aufeinanderfolgender Generationen eine hochbegabte Menschenrasse hervorzubringen." An anderer Stelle schrieb er: "Die Männer und Frauen von heute sind im Vergleich mit denen, die wir schaffen wollen, wie Straßenköter in einer orientalischen Stadt im Vergleich mit Rassehunden" und weiter: "Die schwachen Nationen der Welt überlassen den edleren Arten der Menschheit notwendigerweise ihren Platz ..." Galton plante, die Eugenik "wie eine Religion in das nationale Bewußtsein einzuführen" um sicherzustellen, daß die Menschheit "durch die besten Rassen repräsentiert wird".
Die Feministin Virginia Woolf notierte 1915 über eine zufällige Begegnung mit einer Gruppe geistig Behinderter: "Es war absolut entsetzlich. Sie sollten wirklich getötet werden." George Bernhard Shaw schrieb: "Es gibt keine vernünftige Entschuldigung mehr, weiterhin nicht anerkennen zu wollen, daß nur eine eugenische Religon [sic!] unsere Zivilisation von dem Schicksal bewahren kann, das alle vorigen Zivilisationen überwältigt hat." Churchill schlug nach seiner Ernennung zum Innenminister 1910 vor, 100.000 Briten sterilisieren zu lassen.
Erste Gesetze über Zwangssterilisierungen wurden in westlichen Ländern verabschiedet. Der US-Bundesstaat Indiana hatte "Epileptikern, Schwachsinnigen und Geistesschwachen" bereits 1896 gesetzlich die Heirat verboten. Ab 1907 erließen insgesamt 33 US-Bundesstaaten Sterilisationsgesetze, auf deren Grundlage bis 1974 über 60.000 Menschen in den USA zwangssterilisiert wurden; die letzte Zwangssterilisierung wurde noch 1983 in Oregon dokumentiert. In den 1920er und 1930er Jahren folgten die skandinavischen Staaten und die Schweiz mit ähnlichen Gesetzen; in Skandinavien fanden Zwangssterilisationen bis in die 1970er Jahre statt, in der Schweiz wurde das entsprechende Gesetz erst 1985 kassiert.
Eugenisches Denken hatte sich in einer Gemengelage aus Wissenschaft, Politik, Religion und Philosophie fest in den westlichen Gesellschaften etabliert; auch Mystiker haben zu seinem Erfolg wesentlich beigetragen wie z. B. Guido List, Friedrich Nietzsche oder Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie. List polemisierte gegen das Christentum, das, wie er meinte, die deutsche Heldenrasse "noch unter die Kulturebene der Australneger herabsinken" lassen würde. Steiner sah Afrikaner im Vergleich zu Weißen "wie eine unvollkommene Schnecke oder Amöbe zu einem vollkommenen Löwen" und war der Meinung, daß die besonderen Merkmale der äthiopischen Rasse daher kämen, daß "die Merkurkräfte in dem Drüsensystem der betreffenden Menschen kochen und brodeln". Biologie und Ideologie hatten sich vermählt.
In Deutschland gehörte zu den wichtigsten Vorkämpfern der Eugenik Ernst Haeckel, der es sich 1859 nach der Lektüre von Darwins "Entstehung der Arten" zur Lebensaufgabe gemacht hatte, Darwins Evolutionstheorie zu verbreiten. Ohne jede Übertreibung kann man Haeckel als Darwin-Jünger bezeichnen. Er schrieb zum Beispiel, die Tötung behinderter Neugeborener könne "vernünftigerweise nicht unter den Begriff des Mordes fallen, wie es noch in unseren modernen Gesetzbüchern geschieht. Vielmehr müssen wir dieselbe als eine zweckmäßige, sowohl für die Beteiligten, wie für die Gesellschaft nützliche Maßregel billigen."
(Ernst Haeckel, "Die Lebenswunder", Stuttgart 1905, S. 458f)
Während sich einige Eugeniker mit einer "Zuchtwahl" beim Menschen, also einer Kombination aus genetisch sinnvollen "Paarungen" und Verhinderung unerwünschter Vermehrung, eben zum Beispiel durch Zwangssterilisation, zufriedengeben, zielen die Forderungen des Sozialdarwinisten Alexander Tille bereits auf die aktive Vernichtung unerwünschter Teile der Bevölkerung, für deren Begründung er übrigens auch auf Nietzsche zurückgreift: "Auch die sorgsamste Zuchtwahl der Besten vermag nichts, wenn sie nicht verbunden ist mit einer erbarmungslosen Ausscheidung der Schlechtesten ... Diese Ausscheidung steht freilich in direktem Widerspruch zu der herrschenden Mitleidsmoral, aber das darf an ihr nicht irre machen. ... Aus Liebe zu den kommenden Geschlechtern ... predigte Zarathustra: Schone deinen Nächsten nicht! Denn der Mensch von heute ist ja etwas, das überwunden werden muß. Wenn er aber überwunden werden soll, dann müssen die Schlechtesten, die Niedrigen, die Vielzuvielen geopfert werden."
(Alexander Tille, "Von Darwin bis Nietzsche, ein Buch der Entwicklungsethik", Leipzig 1895, S. 232f)
Wenn der Mensch erschaffen ist, muß er sich vor seinem Schöpfer auch für sein Tun verantworten, hat er sich aber selbst aus verschiedenen tierischen Vorfahren entwickelt, werden diese Ahnen kaum Rechenschaft von ihm fordern. Auch dieser Aspekt des Darwinismus hat zweifellos die Entwicklung der Eugenik und ihrer verschiedenen Auswüchse im zwanzigsten Jahrhundert begünstigt; mit einer Wissenschaftlichkeit, die sich innerhalb der Begrenzungen von Gottes Ordnungen bewegt, wären diese nicht möglich gewesen. Es ist also kein Zufall, daß die Eugeniker das Christentum als Feindbild ausgemacht und dieses als "Sklavenmoral" diskreditiert und bekämpft haben. Allein unter Christen gibt es das Wissen, daß jeder neue menschliche Versuch, den "Neuen Menschen" heranzuziehen — sei es mit volkspädagogischen oder eugenischen Mitteln — scheitern wird. Neu wird der Mensch gemäß 2. Korinther 5,17 nur in CHRISTUS.
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"wycl"
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[ID] und wie Biene überwintern?
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Hallo!
http://www.delp-online.de/ID/Biene1.jpg
Pelzbiene? Blattschneider?
Jedenfalls Osmia sp. (Mauerbiene).
Und wenn wir schon dabei sind, welche Art ist das?
http://www.delp-online.de/pix/main.php/v/Tiere/Insekten/Erdbiene.jpg.html
Nur nach Kopf dürfte es auch für Experten schwierig werden, Genaueres zu
sagen.
--
Viele Gruesse, Juergen Peters
=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=
Juergen Peters, FidoNet 2:2432/344
Borgholzhausen, Deutschland
=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=
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"Juergen Peters"
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[Palaeobiologie] Ptycholophous?
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Hi,
ich bin gefragt worden, was dieses Wort bedeuten könnte: es taucht
z. B. auch hier
<http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6X0V-4PHJH01-1&_user=10&_coverDate=10%2F31%2F2007&_alid=1205871202&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_cdi=7224&_sort=r&_docanchor=&view=c&_ct=4&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=8e13652571ae71e82b204b11d5bd368a>
auf. Kann mir jemand von Euch Experten helfen?
Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus
Reinhard
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"Reinhard Zwirner"
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Neues Insekten-Phylogenie-Paper (sind immernoch Kr
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Gerade in "The Loom" gefunden:
Regier et al.: Arthropod relationships revealed by phylogenomic
analysis of nuclear protein-coding sequences
Ich habe mal eine Weile drumherumgegoogelt und Download-Links zu altem
Kram (2005, 2008) auf meiner Festplatte gesucht und das ganze in
http://ralfmuschall.blogspot.com/2010/02/die-insekten-sind-gerade-wieder.html
abgeworfen. Der alte Stand war mir lieber - es ist viel
beeindruckender, wenn die Insekten richtig tief verzweigt in den
Krebsen stecken als so weit unten wie jetzt. Aber vielleicht ziehen
sie ja nochmal um.
Wenn jemand an das neue Nature-Paper rankommt, wäre ich nicht böse.
Ralf
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"Ralf Muschall"
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Frage zu Vererbung von Blutgruppen und Rhesusfakto
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"Saleema Nur" schrieb:
Verstehe ich das richtig, dass bei Rhesus positiven Mutter und einen
Rhesus negativen Vater alle Kinder Rhesus positiv sind?
Nein.
Die Rhesus-positive Mutter kann doch heterozygot sein
Mutter Dd (diploid) (Rh+), Eizellen D oder d (50%) - alle haploid.
Vater dd (diploid) (rh-), Spermien d (100%) - alle
haploid
Trifft Spermium d auf Eizelle d, bekommt die Rhesus-positive
Mutter ein Rhesus-negatives Kind (dd).
HTH,
Otto
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"I&O Roeschke"
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[ID] Vogel
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Hallo NG!
Kann mir jemand sagen, was das für ein Vogel sein könnte?
http://suchanek.de/temp/id_vogel_2.jpg (108kB)
(Leider nur Rückenansicht.) Gesehen im Rhein-Main-Gebiet, ich würde
sagen, etwa so groß wie eine Blaumeise. Ein Erlenzeisig evtl.?
TIA,
Sebastian
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"Sebastian Suchanek"
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The role of microRNAs in breast cancer
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MicroRNAs in Breast Cancer
by Marc Lacroix
InTextoResearch, Baelen, Wallonia, Belgium.
in Breast Cancer: Causes, Diagnosis and Treatment, Nova Sciences
Publishers, ISBN 978-1-60876-463-1 (2010).
https://www.novapublishers.com/catalog/product_info.php?products_id=11609
MicroRNAs (miRNAs) are a recently discovered class of small
regulatory
RNAs that influence the stability and translational efficiency of
target mRNAs. Alterations in miRNA expression are associated with an
increasing number of biological processes, including breast cancer.
Some miRNAs are down-regulated in breast tumors, such as miR-21,
miR-155, miR-373, and miR-520c, and appears as putative tumor
suppressors. Other miRNAs are up-regulated, such as miR-126, and
miR-145, and members of the let-7 family; functional studies support
their oncogenic nature. miRNAs associated with estrogen receptor
expression and function, such as miR-181, miR-206, miR-221 and
miR-222, have also been identified. Of peculiar interest are miRNAs
(miR-200 family members, miR-205) involved in epithelial-mesenchymal
transition (EMT), a process that is likely to play an important role
in cancer cell metastasis. Functional assays and the developpement of
highly sensitive methods to detect miRNAs will undoubtedly lead to
rapid advances in a field that could considerably change our vision
of
breast cancer biology.
MicroRNAs examined:
let-7a, let-7b, let-7c, let-7d, let-7e, let-7g, let-7i, let-7f,
miR-7,
miR-9, miR-10, miR-15 & miR-16, miR-17 and the miR~17~92 cluster,
miR-20, miR-21, miR~23a~27a~24-2 & miR~23b~27b~24-1 clusters, miR-26,
miR-29, miR-30, miR-31, miR-34, mir-98, mir-103, mir-107,
mir~106a~363
& mir~106b~25 clusters, miR-122, mir-124, mir-125, miR-126, mir-127,
miR-128, miR-130, miR-140, miR-141, miR-145, miR-146, miR-148,
miR-152, miR-155, miR-181, mir-196, miR-200 family, miR-205, miR-206,
miR-210, miR-213, miR~222~221 cluster, miR-224, miR-320, miR-335,
miR-342 , miR-365, miR-373, miR-429, miR-489, miR-497, miR-499,
miR-516, miR-520, miR-663
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Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Was sagt
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Nun, die Bibel hat auch auf ungewöhnliche Fragen eine Antwort. Laut Genesis 1,20 war erwiesenermaßen das Huhn zuerst da:
"Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!"
Gott schuf also direkt die Vögel und nicht die Eier!
Helmut
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"Helmut"
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TV-Tipp "Kluge Pflanzen" auf Arte
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Hallo,
nachdem es in Doku-Filmen fast ausschließlich um Tiere geht, möchte ich auf einen zweiteiligen Beitrag in Arte aufmerksam machen, welcher (zumindest für Laien) erstaunliche Anpassungen von Pflanzen anschaulich zeigt. Die Sendungen laufen morgen und übermorgen um jeweils 14:00 Uhr auf Arte und können anschließned noch eine Woche lang auf <http://plus7.arte.tv/> per Streaming abgerufen werden.
Gruss,
Bernhard
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"Bernhard Fischer"
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Schlafnester einheimischer Vögel
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Hallo!
Ich bin mit einer Frage meiner Tochter nicht weitergekommen: gibt es einheimische Vögel, die reine Schlafnester bauen und die dann auch regelmäßig (oder auch jeweils nur einmal) benutzen?
Meine Websuche hat bis jetzt im wesentlichen Hinweise auf Zebrafinken ergeben, die im Käfig gehalten werden ...
Vielen Dank für jeden Hinweis und/oder Tipp dazu.
Schönes Wochenende!
--
Gerhard Frank
[Vorname]dot[Nachname]@ww.uni-erlangen.de
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"G.Frank"
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Kennt jemand diese Käfer(chen)
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Sorry für wiederholtes Posting. Letzte Anfragen sind in einem uralt Thread gelandet, da gleicher Betreff.
Hallo Gemeinde
Vom letzten Mautitiusurlaub hatte ich ein trockene Schote einer Pflanze
ähnlich einer Schote wie man sie von Erbsen und Bohnen kennt mitgebracht.
Zuhause angekommen stellte ich fest, das diese von einigen Käferchen bewohnt
war, die auch noch lebten.
Da ich sie nicht einfach aussetzen (da man ja nicht weis was man da so
einschleppt) und ich sie auch nicht um die Ecke bringen wollte habe ich
beschlossen ihnen ein dasein zu fristen.
9 Stück an der Zahl hab ich dann erst mal in eine Quarantänebehausung
gesetzt.
Erstaunlicher Weise leben sie immer noch (nach über 6 Wochen) .
Als Nahrung scheinen sie mit einem Würfelzuckerstück sehr zufrieden zu sein.
Nun interessieren sie mich immer mehr und ich beobachte sie.
Nachwuchs hat es offensichtlich auch schon gegeben.
Die possierlichen Käferchen sind sehr klein. Ihr Körper misst in der Länge
ca. 1-2 mm.
Sie können auf kurze Distanz fliegen, aber nicht weit und auch nicht so gut.
Nun würde ich gerne wissen was das für Tierchen sind, und wo man mehr
darüber lesen kann.
Hier ein Link zu Fotos: http://cgnt.kilu.de/picreq/
Sie sind aufgrund ihrer Größe und meinen eingeschränkten Möglichkeiten
Marcroaufnahmen zu machen,
nur sehr schwer abzulichten.
Wer kennt sie?
vielen Dank
gruß hans
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"Hans Moser"
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