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09.03.
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Chemie
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Ralf . K u s m i e r z
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Wie Sauerstoff aus Luft entfernen?
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X-No-Archive: Yes
begin Thread
Moin,
was wäre wohl ein möglichst einfaches Verfahren, atmosphärischer Luft
den Sauerstoff weitgehend zu entziehen, um ein technisches Füllgas für
Druckbehälter in kleinen Mengen herzustellen? So als Idee fiele mir
ein, das Rauchgas eines luftarm mit rußender Flamme brennenden
Bunsenbrenners oder die Abgase eines leerlaufenden Ottomotors durch
Wasser zu leiten, um Partikel und Kohlendioxid auszuwaschen, und das
aufgefangene Gas dann z. B. mit CaO o. ä. zu trocknen, aber vielleicht
ginge das auch viel einfacher, also eine Waschlösung, durch die man
Luft hindurchbläst, und sauerstofffreie Luft kommt heraus, oder ein
entsprechendes Adsorptionsfilter - Alkalimetalle müßten es eigentlich
auch tun, sogar trocken.
Das wäre doch mal eine Produktidee - Desoxidationspatrone für
Reifenfüllgas: Eine Kapsel mit zerkleinertem Alkalimetall darin
bekommt zwei Schraderventilansätze. Zum Gebrauch wird sie mit dem eine
Stutzen auf das Reifenventil aufgeschraubt, durch das andere wird mit
einem normalen Kompressor Druckluft geblasen, und im Reifen kommt nur
getrocknete sauerstofffreie Luft an. Wenn man sich die unverschämten
Preise für Stickstoffüllungen für Reifen ansieht, dann lohnt sich das
wahrscheinlich sogar - eine Ersatzkartusche mit nichtoxidiertem Metall
kostet nur wenige Euro.
(Vermutlich antwortet jetzt jemand, daß man sich am besten eine kleine
Druckflasche mit Stickstoff von einem Gaslieferanten holt.)
Gruß aus Bremen
Ralf
--
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05.03.
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Chemie
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Ralf . K u s m i e r z
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Apfelschorle mit Partikeln
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X-No-Archive: Yes
begin Thread
Moin,
ich hatte vor ein paar Wochen in einem Supermarkt eine
1,5-l-PET-Flasche Apfelschorle (kohlensäurehaltiges
Apfelfruchtsaftgetränk) gekauft. Irgendwann habe ich die Flasche, die
zuvor lange bei Zimmertemperatur ruhig gestanden hatte, geöffnet,
dabei schäumte der Inhalt stark auf und spritzte um sich, was wegen
des Zuckergehalts doch ein ziemliche Sauerei war. Ich hatte mich
deswegen bei der Hotline des Supermarkts beschwert (ich ging von einer
überhöhten CO2-Befüllung aus) und teilte die Chargennummer usw. mit.
Heute erhielt ich einen Antwortbrief:
"Lieferant ... teilte uns mit, dass das Apfelsaftkonzentrat zu viele
Partikel enthält. Diese ca. 3 - 5 µm großen Partikel sind
zusammengeballte Fruchtbestandteile, die im Filtrationsprozess bei der
Herstellung nicht ausreichend entfernt wurden. Optisch sind diese
Partikel aufgrund der geringen Größe nicht wahrnehmbar und können erst
mikroskopisch nachgewiesen werden. Durch umgesetzte Korrekturmaßnahmen
versichert unser Lieferant, dass die aktuellen und zukünftigen Chargen
ohne erhöhte Partikelbelastung ausgeliefert werden. Es besteht keine
Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr..."
Zuerst dachte ich, die hätten sich bei der Beschwerdebearbeitung
geirrt und mir die Antwort auf eine Beschwerde wegen optischer Fehler
(Trübung) geschickt, aber mir wurde dann auf Nachfrage versichert, das
sei schon die Antwort auf das beanstandete "Aufschäumen". Und jetzt
frage ich mich und Euch, wie plausibel diese Erklärung ist. (Das Zeug
geht sonst nicht so hoch.)
Geschmacklich hatte ich übrigens nichts zu bemängeln, schmeckte wie
immer.
Gruß aus Bremen
Ralf
--
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Merkwuerdige allgemeine Gesetze
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Ich hatte mich schon einmal gewundert, woher
»Wäscheentfärber« weiß, was die Farbe ist, die er beseitigen
soll, und was keine Farbe ist (das soll er ja nicht
beseitigen). Es gibt doch chemisch ganz verschieden
aufgebaute Farbstoffe, wie kann dann ein chemisch in einer
bestimmten Weise aufgebauter »Entfärber« für so viele davon
spezifisch wirksam sein?
Ähnlich geht es mir jetzt mit den Rezeptoren oder Drüsen:
Koffein besetzt die Adenosinrezeptoren und hält den Menschen
so wach, Aluminiumverbindungen verstopfen die Schweißdrüsen
und halten den Mensch so trocken, Alkohol (und Acetaldehyd)
machen den Menschen betrunken und so weiter.
Das Merkwürdige daran ist es nun, daß all dies immer wieder
abgebaut wird, und zwar nach zirka einem Tag: Das Koffein
blockiert die Rezeptoren nicht einfach für immer, die
Schweißdrüsen sind nicht einfach dauerhaft verstopft und der
Alkohol wird in der Leber abgebaut. Einem ähnlichen Abbau
unterliegen viele Medikamente.
Beim Alkohol kann man sich den Abbau noch evolutionär
erklären, aber Aluminiumverbindungen in Antitranspirantien
sind evolutionär recht neu. Wie kann es möglich sein, daß
man für so viele chemisch ganz unterschiedliche Substanzen
eine allgemeine Regel erkennen kann, derzufolge diese im
Organismus nach zirka einem Tag wieder abgebaut sind oder
es jeweils einen Mechnismus gibt, der dafür sorgt, daß sie
nach zirka einem Tag wieder von den Rezptoren, Drüsen und
so weiter verschwunden sind?
Warum ist es nicht einfach so, daß Koffein einmal an dem
Adenosinrezeptor andockt und dann bis zum Tode des Menschen
dort bleibt?
Wenn eine Aluminiumverbindung eine Schweißdrüse verstopft,
warum bleibt sie nicht einfach für immer darin?
Gibt es eine gemeinsame Ursache dafür, daß all diese
Dinge nach zirka einem Tag wieder zurückgehen? - Obwohl
es sich ja im einzelnen um chemisch ganz unterschiedlich
aufgebaute Substanzen handelt?
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"Stefan Ram"
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"adelheit gruen"
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Brennverhalten Ethanol
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Moin,
ich zerbrech mir den Kopf über eine Beobachtung und finde keine Lösung:
Wir haben einen Ethanolkamin, also sowas mit Behälter für das Ethanol, aus dem oben die Flamme brennt.
Als Brennstoff kommt da entweder ladenüblicher Brennspiritus (also ca. 94 % Ethanol) oder im größeren Maßstab preiswert gekauftes Bioethanol mit 96 % rein.
Wie ist es erklärbar, dass verschiedene Ethanolsorten nahezu gleicher Konzentration bei gleicher Brennereinstellung unterschiedlich brennen? Die eine Sorte brennt ruhig, die andere Sorte mit etwas flackernder Flamme. An dem bisschen Vergällungsmittel, das unterschiedlich ist, kann es wohl kaum liegen.
Gruß Jo
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"Jo Warner"
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Spitzkolben mit mehr als einem Hals - wozu?
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Servus,
dieser Tage fand ich auf Ebay beim Stöbern nach günstigen Glasgeräten
einen 50er Zweihals-Spitzkolben.
Kann mir mal jemand erklären, wozu man so was braucht?
Nach meinem bisherigen Verständnis sind Spitzkolben als solche vor
allem eine platzsparende Alternative für Destillations-Vorlagen mit
vier oder fünf oder womöglich noch mehr Auffanggefäßen, weil es
kniffelig wird, eine entsprechende Anzahl Rundkolben überhaupt noch an
einer handhabbaren "Spinne" mit so vielen Anschlüssen unterzubekommen.
Der Anbieter schrieb auf Anfrage was von "Thermometer durch die zweite
Öffnung stecken" und "Fraktionen abpipettieren" - aber wieso
interessiert man sich für die Temperatur eines Destillats? Und wieso
kann man, wenn man eh vier oder mehr Kolben an der Spinne hat, diese
nicht stumpf eins weiterdrehen und den Kolben abmachen, um die letzte
Fraktion zu entnehmen?
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"Peter Konrad"
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Erfahrungen mit riesigem (China?)-Magnetruehrer?
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Servus,
kennt jemand den hier?
http://search.ebay.de/120527799401
Soll fürs Heim-/Hobbylabor sein, und angesichts der Preise, für die
völlig versiffte gebrauchte Ikamags oder Heidolphs bei Ebay für
gewöhnlich rausgehen, an denen womöglich wer weiß was für ekliges/
giftiges/krebserregendes/you-name-it/ Zeugs klebt, komm ich bei dem
Angebot ins Grübeln.
Ist zwar sehr schwer und riesengroß, andererseits braucht man keinen
extra Stativfuß mehr.
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"Peter Konrad"
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01.11.
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Chemie
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Kristian Neitsch
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Wie gefährlich sind eigentlich 1,4 kg metallisc
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"Kristian Neitsch"
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Treibstoff "Otto II"
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Er enthält als eigentlichen Treibstoff Propylenglycoldinitrat.
Dieser Stoff ist ein typischer Nitratsprengstoff.
Nur wie wird der angewandt?
Mittels Katalysator vergast (Wie andere Monergole wie H2O2) oder
abgebrannt?
Die Gase dienen dazu zum Beispiel die Schrauben von Torpedos anzutreiben
und der Treibstoff soll eine viel höhere Energiedichte haben wie
Alternativen.
Weiß jemand mehr wie der in der Praxis angewandt wird?
Erfunden wurde er von Dr. Otto Reitlinger.
Das Thema ist wohl in d.s.c OnT.
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"Alfred Weidlich"
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26.01.
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Chemie
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Thomas Schneider
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Endergoner Stoff
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Hallo,
Was eine endergone Reaktion ist, ist mir bekannt. Aber was ist ein endergoner Stoff? Habe es in keinem Buch und auch nicht mit Google gefunden...
MfG
Thomas
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"Thomas Schneider"
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Alterung Wäreleitpaste
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Hallo!
Mich interessiert ob Wärmeleitpaste wie sie bei Prozessoren und CPU-Kühlern
eingesetzt wird alter. Ich habe noch einige Tuben die sicher 5 Jahre alt
sind. Kann am diese bedenkenlos einsetzten?
Danke
Walter
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"Walter"
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22.01.
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Chemie
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Carsten Thumulla
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Kunststoffe bestimmen
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Hallo,
früher(TM) war es mal recht einfach, Kunststoffe zu bestimmen. Wollte man was kleben oder verwenden sagte einem schon die Erfahrung, eine "GriffundBiegeprobe" oder eine Brennprobe, was Sache ist. Richtig daneben lag man selten.
Heute kommen die vielen Mischungen dazu und ich habe auch keinen Überblick mehr.
Wie unterscheide ich Polycarbonat und Polypropylen?
Woraus sind typischerweise Laptopgehäuse? Womit kleben?
Sorry, daß ich nicht mehr auf brauchbarem Stand bin.
Carsten
--
"Die Grünen sind eine Friedenspartei mit der man auch Krieg führen kann."
Bruder Barnabas
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"Carsten Thumulla"
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Kristalle zuechten
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"Ralf . K u s m i e r z" <me@privacy.invalid> schrieb im Newsbeitrag news:7reb9tFtv4U1@mid.uni-berlin.de...
Die würde man zwar nicht aus der Lösung züchten, sondern wohl am
einfachsten aus der Schmelze gießen, aber die Idee ist vielleicht gar
nicht mal so blöd. Hast Du sie schon dem BfS vorgeschlagen? Dort hat
man demnächst wohl Bedarf an "Transportsärgen" für die Asse.
Hi,
genauso sicher wie Salz wäre Plastik. Etwa aus Gelben Säcken recyceltes LD-PE, dickwandig. Als "Einbau" in alte Überseecontainer sollte das reichen, immerhin gehts da um einige Millionen Tonnen, Müll UND kontaminiertes Salz.
--
mfg,
gUnther
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"gUnther nanonüm"
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16.01.
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Chemie
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Ralf . K u s m i e r z
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Proteinkekse
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X-No-Archive: Yes
begin Thread
Moin,
es ist ja eigentlich eine gute Idee, lange haltbare nährstoffreiche
Kekse mit hohem Eiweißgehalt für Katatstrophenfälle einzulagern, die
dann ohne "Zubehör" verzehrt werden können, so daß man lediglich noch
Trinkwasser benötigt, um das Überleben für eine Weile sicherzustellen.
Woraus besteht das Zeug eigentlich, kann man das irgendwo herkriegen
(wenn man keine große Organisation ist und davon ein paar Tonnen
beziehen möchte)?
Gruß aus Bremen
Ralf
--
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"Ralf . K u s m i e r z"
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Re: Proteinkekse
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"Ralf . K u s m i e r z" <me@privacy.invalid> schrieb im Newsbeitrag news:7rcc6sFvqbU1@mid.uni-berlin.de...
es ist ja eigentlich eine gute Idee, lange haltbare nährstoffreiche
Kekse mit hohem Eiweißgehalt für Katatstrophenfälle einzulagern, die
dann ohne "Zubehör" verzehrt werden können, so daß man lediglich noch
Trinkwasser benötigt, um das Überleben für eine Weile sicherzustellen.
Woraus besteht das Zeug eigentlich, kann man das irgendwo herkriegen
(wenn man keine große Organisation ist und davon ein paar Tonnen
beziehen möchte)?
Hi,
vermutlich Milchpulver und Eipulver. So macht es die US-Armee. Für den guten Geschmack und ebensolche Haltbarkeit empfehlen sich eher Trockenkonserven wie Beef Jerky in Alu, Tütensuppen und Proteinpulver, Milchpulver, Eipulver, Zucker, Mehl, Nudeln, Kochfett, allerlei Konserven...das läßt sich einfacher lagern. Kekse sind nicht gerade dicht und daher einmal ineffektiv bei der Lagerung und andererseits sensibel, zerbrechlich. Und "Geschmackssache", immerhin enthalten die diverse Inhaltsstoffe, die bei ungeeigneter Lagerung oder dem Versagen des Packungssiegels rasch unangenehm reagieren können. Denk nur an "übliche Katastrophen" wie Überschwemmungen oder Wolkenbrüche. Da könnte Dein Lager mal absaufen und alle Kekspackungen sind Schleim. Mehl in Kanistern dagegen bleibt trocken, dito der andere Dauerkram. Wer wirklich eine Langzeitreserve bunkern will, sollte sich zuerstmal um die Haltbarkeit der Verpackung sorgen. Nicht ohne Grund wurde früher "eingeweckt", sowas hielt sich sehr lange, manchmal bis zum Bröseln des Dichtungsgummis. Wir haben wimre Einmachgemüse gehabt, das lagerte so 5 Jahre, mit fast jährlicher Kellerflutung...mit besserer Dichtung wärs fast ewig gegangen.
--
mfg,
gUnther
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"gUnther nanonüm"
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Re: Kristalle zuechten
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:
Zum Thema Kristallzucht weiß das allwissende W natürlich auch etwas.
Es weiß auch, daß die NaCl-Linsen der Infrarotoptik inzwischen gern
durch weniger feuchtigkeitsempfindliche Werkstoffe ersetzt werden. Ich
würde gerne wissen, ob die Kristallzucht (aus der Lösung - thermische
und andere Verfahren kommen vom Aufwand her wohl kaum in Frage) durch
Laien (=Menschen ohne nennenswerte naturwissenschaftliche Kenntnisse)
nur ein reines Hobby wäre, oder ob man solche Kristalle mit Aussicht
auf Gewinn verkaufen könnte (und wem).
Hallo,
wie schon geschrieben braucht die Züchtung aus der Lösung auch konstante Temperatur wie die Züchtung aus der Schmelze. Die Züchtung aus der Lösung hat aber zusätzlich noch das Problem die Konzentration in der Lösung konstant zu halten. Ob nun aus der Lösung oder aus der Schmelze, man wird einen guten Impfkristall für den Start brauchen.
Bye
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"Uwe Hercksen"
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Re: Natriummethalat in Polyol, PU Herstellung
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Hi,
also:
Ersteinmal zur Klärung: Meinst du vlt Natrium-Methanolat? Auch Methylat genannt? NaOCH3?
Angenommen es sei dies der Fall, so würde bei der Reaktion deines Polyols mit dem Isocyanat durch eine Veränderung des pH-Wertes oder Erhöhung der Elektrolytkonzentration der ionische Übergangszustand stabilisiert. (Dies erklärt die schnelle Vernetzung)
Bie Zugabe von Phosphorsäure hast du zunächst den gleichen Effekt. Bei viel Phosphorsäure wird jedoch die Nucleophilie des Polyols so geschwächt (zu sauer), dass die Reaktionsgeschwindigkeit wieder absinkt. (Dies erklärt die längere Aushärtungszeit)
2 Lösungsvorschläge:
1. Stelle dein Reaktionsgemisch auf einen konstanten Elektrolytgehalt bzw. pH-Wert ein (evtl. Leitfähigkeitsmessung)
2. (Falls du noch im Labormaßstab arbeitest) Reinige das Polyol auf. z.B. Extraktion (z.B. aus Wasser je nach Löslichkeit), Destillation (u.U. gute Vakuumpumpe von Nöten), ...
Viel Erfolg
lg Henning
Am 13.01.2010 08:26, schrieb Erwi:
Hallo,
ich versuche ein TPU mit einem Polyol zu kochen bei dem in der
Herstellung des Poyols als Katalysator Natriummethalat eingesetzte
wird.
Dabei verwende ich das zweistufige Segregationsverfahren mit einem
Präpolymerschritt als erstem Reaktionsschritt an. (MDI später HQEE
vernetzt Isocyanatindex deutlich>1)
Als ich noch nichts von dem Metahalt wußte stellte ich überrascht
fest, dass bereits das Präpolymer sehr schnell durchvernetzte (ist mir
bis dahin nie passiert) und ich meine Rührer Bergmännisch aus dem
Gefäß retten musste.
Eine Rücksprache mit dem Hersteller ergab mir den Hinweiss auf das
Natriummethalat und dass man das mit Phosphorsäure kaputkochen könne.
Ein Erster Versuch war erfolgreich, es kam in etwa das raus was
rauskommen sollte.
Ein zweiter Versuch ergab zunächst trotz gleicher Vorbehandlung wieder
eine Vorvernetzung (nicht ganz so schnell wie beim ersten Mal)
Eine Schrittweise Erhöhung des Gehalts an Phosphorsäure ergab
schließlich wieder eine in diesem Prozessschritt handlebare Rezeptur,
die dann aber beim Vernetzungsschritt deutlich geringerer
Reaktionsgeschwindigkeiten ergab die auch durch Zugabe von bewährten
Katalysatoren nicht wesentlich erhöht werden konnte. Das Zeug braucht
statt 15 Minuten um hart zu werden 45 Minuten, dabei nimmt die
Klebeneigung des PU nochmals stark zu (ich konnte unvorbehandeltes PE
und sogar PP damit kleben was wirklich nicht meine Absicht war, ich
versuche meinen PU das kleben eigentlich auszutreiben....)
So der Hersteller kann mir den Gehalt an dem Natriummethalat nicht
spezifizieren und kann in seinem Prozess auch nicht darauf verzichten.
Erste Frage: kann jemad einem tumben Physiker erklären warum ein
Methalat zu einer räumlichen Vernetzung führt? (Natrion kann ich wohl
wegen omnipräsenz ausschließen)
Hat jemand eine Idee wie ich in diesen Prozess eingreifen kann, da
offenbar der Gehalt an dem Salz von Charge zu Charge so stark
schwankt, dass zwei Proben nicht auch nur ähnliche Eigenschaften
haben?
Das Endprodukt chemisch schon, aber mechanisch thermische Werte
weichen ab, dass einem der Teufel grausst, das unterschiedliche
Verhalten bedingt also eine deutlich unterschiedliche Morphologie und
in der Verarbeitung ein un 20°C verschobenes Temperaturprofil kann ich
im Folgeprozess niemandem zumuten.
Ich habe schon daran gedacht das Polyol gezielt mit HCL anzusäuern und
die Säurezahl einzustellen, Chloridionen habe ich ja in jedem Fall
auch als Verunreinigung im MDI drin...
Gruß und Danke
Michael
...
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"Henning"
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Natriummethalat in Polyol, PU Herstellung
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Hallo,
ich versuche ein TPU mit einem Polyol zu kochen bei dem in der
Herstellung des Poyols als Katalysator Natriummethalat eingesetzte
wird.
Dabei verwende ich das zweistufige Segregationsverfahren mit einem
Präpolymerschritt als erstem Reaktionsschritt an. (MDI später HQEE
vernetzt Isocyanatindex deutlich >1)
Als ich noch nichts von dem Metahalt wußte stellte ich überrascht
fest, dass bereits das Präpolymer sehr schnell durchvernetzte (ist mir
bis dahin nie passiert) und ich meine Rührer Bergmännisch aus dem
Gefäß retten musste.
Eine Rücksprache mit dem Hersteller ergab mir den Hinweiss auf das
Natriummethalat und dass man das mit Phosphorsäure kaputkochen könne.
Ein Erster Versuch war erfolgreich, es kam in etwa das raus was
rauskommen sollte.
Ein zweiter Versuch ergab zunächst trotz gleicher Vorbehandlung wieder
eine Vorvernetzung (nicht ganz so schnell wie beim ersten Mal)
Eine Schrittweise Erhöhung des Gehalts an Phosphorsäure ergab
schließlich wieder eine in diesem Prozessschritt handlebare Rezeptur,
die dann aber beim Vernetzungsschritt deutlich geringerer
Reaktionsgeschwindigkeiten ergab die auch durch Zugabe von bewährten
Katalysatoren nicht wesentlich erhöht werden konnte. Das Zeug braucht
statt 15 Minuten um hart zu werden 45 Minuten, dabei nimmt die
Klebeneigung des PU nochmals stark zu (ich konnte unvorbehandeltes PE
und sogar PP damit kleben was wirklich nicht meine Absicht war, ich
versuche meinen PU das kleben eigentlich auszutreiben....)
So der Hersteller kann mir den Gehalt an dem Natriummethalat nicht
spezifizieren und kann in seinem Prozess auch nicht darauf verzichten.
Erste Frage: kann jemad einem tumben Physiker erklären warum ein
Methalat zu einer räumlichen Vernetzung führt? (Natrion kann ich wohl
wegen omnipräsenz ausschließen)
Hat jemand eine Idee wie ich in diesen Prozess eingreifen kann, da
offenbar der Gehalt an dem Salz von Charge zu Charge so stark
schwankt, dass zwei Proben nicht auch nur ähnliche Eigenschaften
haben?
Das Endprodukt chemisch schon, aber mechanisch thermische Werte
weichen ab, dass einem der Teufel grausst, das unterschiedliche
Verhalten bedingt also eine deutlich unterschiedliche Morphologie und
in der Verarbeitung ein un 20°C verschobenes Temperaturprofil kann ich
im Folgeprozess niemandem zumuten.
Ich habe schon daran gedacht das Polyol gezielt mit HCL anzusäuern und
die Säurezahl einzustellen, Chloridionen habe ich ja in jedem Fall
auch als Verunreinigung im MDI drin...
Gruß und Danke
Michael
...
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Re: Wieso geliert Flüssigseife in einem Seifenspend
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Juergen Kanuff schrieb:
Hallo gUnther
[....]
könnte es sein das du da eventuell Mist von dir gibst ...
oder mich verarschen willst? ...
Diesbezüglich ist diese Person lernresistent.
Zum Topic: Mir fällt selbst auch kein plasible Ansatz ein. Lediglich weitere Fragen:
Hast Du unmittelbar bevor das Problem eintrat zufällig die Marke (Hersteller) gewechselt?
Hast Du schonmal versucht den Spender incl. Pumpe intensiv zu reinigen, so das keine Rückstände von anderen "Seifen" zurück bleiben?
Sind die "Seifen" die Du zuletzt gekauft hast, für Seifenspender (Nachfüller?) gedacht?
Evtl. mal die Handelskette per eMail kontaktieren?
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
...
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"Bodo Mysliwietz"
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Re: Wieso geliert Flüssigseife in einem S eifenspend
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Juergen Kanuff schrieb:
Kälte kommt nicht in Frage, die Raumtemperatur liegt bei 25 grd. C.
Umso eher kommt dann eine Infektion in Frage. Bei molligen 25 Grad fühlen sich die meisten Mikroben schon ziemlich wohl - und vermehren sich sogar ;)
Also einmal den Kanal so richtig mit Domestos durchspülen, dann sollte es wieder funzen. Am besten das ganze Gerät komplett auseinandernehmen und die Teile einzeln behandeln.
Gruß, René
...
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"RS"
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Re: Wieso geliert Flüssigseife in einem Seifenspender?
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"Juergen Kanuff" <jKanuff@justmail.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hi812o$ur1$01$1@news.t-online.com...
nach dem Einfüllen in den nicht Luftdichten Vorratsbehälter
geliert die Flüssigseife und ändert ihre Kosistenz so dass sie
nicht mehr durch die Schlauchpumpe befördert werden kann,
d.h. der Seifenspender funktioniert nicht mehr.
wenn ich meinen Finger in die Flüssigseife im Vorratsbehälter
eintauche kann ich ihn unbenetzt zurück ziehen.
Ich habe mittlerweile 2 verschiedene Flüssigseifen zweier wahrscheinlich
unterschiedlicher Hersteller bei 2 verschiedenen Discountern
(tedox und Penny)gekauft und mit gleichem Resultat ausprobiert.
Ich könnte mir jetzt vorstellen das sich prinzipiell die Rezeptur
von Flüssigseifen geändert hat.
Wer weis da Genaueres und kann mir einen Tipp geben welche Flüssigseifen
derzeit für derartige Seifenspender geeignet sind bzw. worauf
ich beim Kauf achten sollte?
Hi,
vielleicht ne Infektion? Pilze, Bakterienfilme? Tenside sind ja nun
abbaubar. Wasserverlust kanns eigentlich nicht sein, meine Seifengels
trocknen auch nicht ein. Allerdings verdünne ich vorher etwa 10%, weils dann
besser flutscht.
Wieso aber die Schlauchpumpe nicht mehr funzen sollte ist mir unerklärlich.
Solange da keine Luft drin steckt, sollte die eigentlich wie eine schwache
Kolbenpumpe auch "Honig" abziehen können. Ich hatte mal eine für
Zahnpasta...
Probier mal eine Handseife, die in transparenter Pulle kommt. Da macht der
Hersteller sicher keinen "Trübungsfehler". Und wasche vorher alles heiß aus.
Mit Domestos. Falls es eine Infektion ist...
Es könnte auch Kälte sein, wenns der Seife kalt wird, kann die auch
eindicken.
--
mfg,
gUnther
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"gUnther nanonüm"
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Wieso geliert Flüssigseife in einem Seifenspender?
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Hallo Leute,
ich betreibe schon seit Jahr und Tag einen elektrischen Seifenspender
mit integrierter Schlauchpumpe.
ich habe im Laufe der Jahre problemlos die unterschiedlichsten
Flüssigseifen darin betrieben.
seit kurzem habe ich aber ein Problem:
egal welche Flüssigseife ich verwende:
nach dem Einfüllen in den nicht Luftdichten Vorratsbehälter
geliert die Flüssigseife und ändert ihre Kosistenz so dass sie
nicht mehr durch die Schlauchpumpe befördert werden kann,
d.h. der Seifenspender funktioniert nicht mehr.
wenn ich meinen Finger in die Flüssigseife im Vorratsbehälter
eintauche kann ich ihn unbenetzt zurück ziehen.
Ich habe mittlerweile 2 verschiedene Flüssigseifen zweier wahrscheinlich
unterschiedlicher Hersteller bei 2 verschiedenen Discountern
(tedox und Penny)gekauft und mit gleichem Resultat ausprobiert.
Ich könnte mir jetzt vorstellen das sich prinzipiell die Rezeptur
von Flüssigseifen geändert hat.
Wer weis da Genaueres und kann mir einen Tipp geben welche Flüssigseifen
derzeit für derartige Seifenspender geeignet sind bzw. worauf
ich beim Kauf achten sollte?
Gruß
Jürgen
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"Juergen Kanuff"
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30.12.
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Chemie
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Matthias Eisenacher
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Tariflohn Chemiker
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Hallo,
hat jemand einen Link zu einer aktuellen Tariflohntabelle für Chemiker mit Promotion? Google habe ich ausgiebig bemüht, war aber nicht fähig das richtige zu finden.
Gruß,
Matthias
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"Matthias Eisenacher"
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Re: Tariflohn Chemiker
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Matthias Eisenacher schrieb:
Hallo,
hat jemand einen Link zu einer aktuellen Tariflohntabelle für Chemiker mit Promotion? Google habe ich ausgiebig bemüht, war aber nicht fähig das richtige zu finden.
Eine Tabelle nicht - eine Orientierung aber:
http://www.gdch.de/ks/service/tarife_industrie.htm
Sei angemerckt das ich prom. Chemiker kenne/kannte, die je nach Arbeitgeber, trotz reichlicher Berufsjahre deutlich weniger verdienen/ten - einige auber auch signifikannt mehr.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
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Wie identifiziere ich Spiritus als solchen?
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Hallo NG,
im Keller meines verstorbenen Vaters fand ich heute einen
10 Liter Kanister gefüllt mit einer wässrigen Flüssigkeit.
Es riecht nach Spiritus und es brennt auch so.
Da ich aber schon die verschiedensten Chemikalien hier
gefunden habe (Ormig-Flüssigkeiten, Fixierer, Reinigungsmittel,
insbesondere Tri und Per) bin ich mir nicht so ganz sicher,
ob das nicht doch irgendwas "giftiges" ist.
Gibt es eine Möglichkeit, relativ einfach zu bestimmen
ob es sich bei dem Zeug um Spiritus handelt oder nicht?
(10l Spiritus zur Schadstoffsammlung geben wäre ja schon
irgendwie schade...)
LG
Stefan
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"Stefan Bast"
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Re: Wie identifiziere ich Spiritus als solchen?
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Stefan Bast schrieb:
Gibt es eine Möglichkeit, relativ einfach zu bestimmen
ob es sich bei dem Zeug um Spiritus handelt oder nicht?
GC ist relativ einfach, hast du aber wohl nicht zur Verfügung.
Mach wenigstens die Beilsteinprobe, dann weißt du ob halogeniertes Zeug drin ist.
Gruß Dieter
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Verrückte Idee...
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Viele Menschen sind übergewichtig, man nimmt viel zu schnell viel zu
viel Energie über die Nahrung auf, Energie die der Körper nicht nur
nicht benötigt, sondern die ihn krank macht.
Ohne zu wissen, wie man es im Detail umsetzen könnte:
Man könnte diese Energie nutzen, indem man sie in elektrischen Strom
unwandelt. Dann könnte man damit z. B. unterwegs einen Akkumulator
aufladen, z. B. für das Handy und würde gleichzeitig überschüssige
Energie loswerden.
Ich gebe zu, ich habe keine Idee wie man das machen könnte, finde die
Idee an sich aber ziemlich gut.
Der Körper erzeugt Wärme, erzeugt sogar (ok, ionische)
Potentialdifferenzen (Feuern von Neuronen, Muskelkontraktion), da sollte
es doch Möglichkeiten geben.
Ja, es ist verrückt, und es sprechen allein schon die großen Probleme
bei medizinischen Implantationen dagegen (vielleicht könnte man
körpereigenes Gewebe zurechtzüchten?). Andererseits: Wenn man da einen
Weg findet und den Menschen sagen kann: "Sparen sie für ein paar Euro
Strom und nehmen sie ab beim rumsitzen und nichtstun", das würde sich
wohl schon gut verkaufen lassen...
Vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen, oder vielleicht lacht
sich jetzt auch jemand kaputt. However...
Viele Grüße,
Alex
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20.12.
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Chemie
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Joachim Pimiskern
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Re: Verrückte Idee...
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Alexander Meier schrieb:
> Viele Menschen sind übergewichtig, man nimmt viel zu schnell
> viel zu viel Energie über die Nahrung auf, Energie die der Körper
> nicht nur nicht benötigt, sondern die ihn krank macht.
> Ohne zu wissen, wie man es im Detail umsetzen könnte:
> Man könnte diese Energie nutzen, indem man sie in elektrischen
> Strom unwandelt.
Die Idee ist gut und wird seit einiger Zeit umgesetzt.
http://www.welt.de/wissenschaft/article1513633/Schweden_wollen_allein_mit_Koerperwaerme_heizen.html
http://www.newscientist.com/article/dn5091-power-implant-aims-to-run-on-body-heat.html
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/149465.html
http://idw-online.de/pages/de/news220703
http://idw-online.de/pages/de/news299997
http://www.iis.fraunhofer.de/veranst/lndw/thermogenerator.jsp
Weiteres parasitätes Energie-Ernten:
http://web.mit.edu/newsoffice/2007/crowdfarm-0725.html
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2002-09/ps-ctf092302.php
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/somerset/4535408.stm
http://www.gizmag.com/piezoelectric-road-harvests-traffic-energy-to-generate-electricity/10568/
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/257400.html
Grüße,
Joachim
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"Joachim Pimiskern"
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Re: Multikulturalismus: Die reale Ge schichte der Im
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Divided by Diversity ??? schrieb:
....und wie ist das Wetter heute in Berlin?
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Glück Auf - Bodo Mysliwietz
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http://www.labortechniker.de/
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"Bodo Mysliwietz"
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Re: Trinkbarer Belousov-Zhabotinski? :-)
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Hauke Reddmann wrote:
Hatte grad die Idee, würde doch einen geilen Partydrink
machen, sonne Belousov-Zhabotinski-Reaktion.
Leider ist im Originalrezept weder Iodid noch Bromat
besonders lecker. :-)
Sehr kreative Idee.
Müßte dann aber an der Bar synchronisierbar sein
("Ey, wieso hast Du unsere Gläser vertauscht!").
Grüße,
H.
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"Heinz Schmitz"
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