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11.03.
Delphi
Mark

Welche IDE fuer Delphi
Hallo,

Was ist eigentlich Delphi, ich lese, dass es eigentlich Pascal ist und Delphi nur die Umgebung, um mit einigen Mousclicks zum fertigen ausfuerbaren Programm unter Windows zu kommen.
Wenn ich nicht 1000 USD fuer Embarcadero ausgeben will, was kann ich da nehmen? Ist MS Visual Studio fuer Delphi zu gebrauchen?
Oder gibt es da noch andere Umgebungen?

Gruss
Mark


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11.03.
Delphi
Norbert Pürringer

Delphi Module "UAC aware" machen
Hallo Leute,

um meine Delphi 7-Anwendungen besser auf Vista und Win7 Systeme bei
aktivierter Benutzerkontensteuerung abzustimmen, habe ich sie mit
einem entsprechenden Manifest (level = asInvoker) "UAC aware" gemacht.

Damit wird ja auch die Ordner- und Registryvirtualisierung aufgehoben.

Zum diesem Thema habe ich folgende Fragen:
-) Sollten auch gewöhnliche Bibliotheken bzw. COM InProcess
Serverbibliotheken "UAC aware" gemacht werden, sprich ein Manifest
bekommen? Oder reicht es, wenn die Anwendung, die die Bibliotheken
verwendet, "UAC aware" ist? Sprich, wird die Aufhebung der
Virtualisierung automatisch auf die geladenenen Bibliotheken
übertragen?
-) Wie stelle ich als gewöhnlicher Benutzer fest, ob eine Anwendung
"UAC aware" ist? Bei "asInvoker" passiert ja nichts, bei
"requiresAdministrator" erscheint immerhin erzwungenerweise die
Benutzerkontensteuerung.
-) Wie kann ich den Autor einer Anwendung setzen, sodass er im Dialog
der Benutzerkontensteuerung erscheint?

Danke und Gruß,
Norbert


...

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10.03.
Delphi
Arno Garrels

Ansi-Streams nach Unicode (on-the-fly)
Hallo,

mal angenommen ein Datenstrom mit Ansi-Zeichen einer bekannten Codepage
soll nach Unicode gewandelt werden, on-the-fly, also nicht erst dann,
wenn sämtliche Bytes verfügbar sind. Gesucht wird eine Möglichkeit die
möglichst mit allen von Windows unterstützten Ansi-Codepages
funktioniert. Es wird ein Puffer mit fester Länge verwendet, es werden
n-Bytes des Streams blockweise gelesen und sollen dann nach UTF-16
(UnicodeString) gewandelt werden. Nun ist es ja möglich, dass am Ende des
Quellpuffers eine Multibyte-Sequenz nicht vollständig ist, die fehlenden
Bytes um den Codepoint übersetzen zu können, dann aber am Anfang des
nächsten Blocks auftauchen. Auch ist es möglich, dass die Quelle Kodierfehler,
also Bytes enthält die sich nicht übersetzen lassen.

Um Ansi nach Unicode zu übersetzen, kenne ich für Windows nur das API
MultiByteToWideChar(). Diese Funktion verhält sich in den verschiedenen
Windows-Versionen unterschiedlich. Bei Aufruf ohne Flag "MB_ERR_INVALID_CHARS"
werden vor Vista nicht übersetzbare Bytes der Quelle einfach ausgelassen,
seit Vista scheint für solche nicht übersetzbaren Bytes der Unicode-Codepoint
"#$fffd" in die Übersetzung eingefügt zu werden.

Also dann mit Flag "MB_ERR_INVALID_CHARS" aufrufen. Damit soll MBTOWC
fehlschlagen wenn Übersetzungsfehler auftreten und GetLastError soll
"ERROR_NO_UNICODE_TRANSLATION" liefern.
Leider funktioniert das aber nicht mit allen Ansi-Codepages.
Wenn man das erstmal verdaut hat, findet man die API-Funktion
CharPrevExA(), die man benutzen könnte, um zu prüfen, ob sich die
fehlerhafte Byte-Sequenz am Ende des Quellpuffers befindet. Aber auch
das funktioniert nur mit einigen wenigen DBCS. OK, für UTF-8 hab ich da
was selbstgestricktes, aber mein Fazit ist, dass es mit Windows-Boardmitteln
nicht möglich ist diese Aufgabe vernünftig zu lösen.

--
Arno Garrels

 





 


 


...

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10.03.
Delphi
Nicole Wagner

IBExpert - der Procedureninhalt ist STAENDIG weg
Hallo User,

ich hoffe, jemand verwendet IBExpert, der hier mitliest.

Besonders muehsam wird mir die Arbeit dadurch, dass der Textinhalt
meiner Proceduren durch eine mir nicht bekannte Ursache sehr, sehr oft
einfach geloescht ist.

Ich rufe die Procedur auf, sehe unter DDL nach - weg!
Sobald ich auf "comit" klicke, sowieso. Der Text ist weg.
Intern scheint etwas gespeichert zu sein, denn Variablendeklarationen
sind vorhanden.

Doch auch die scheinen gemilderte Antimaterie zu sein.

Wie komme ich an meinen Quellcode von vorhandenen Proceduren?
Wie kann ich ihn zwischenspeichern?

Kennt jemand den Trick, der IBExpert besser einsatzfaehig macht?
Oder gibt es einen besseren Procedure-Editor oder Methode für Firebird?


Nicole



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10.03.
Delphi
Matthias Hanft

TMenuItems dynamisch aufbauen
Burkhard Schneider schrieb:

Ich käme jedenfalls nie auf die Idee, mit einem Rechtsklick auf einen
Menüitem nach einem Bearbeiten-Dialog zu suchen.

Das mache ich nur, weil ich den User ärgern will :-)

Nein, im Ernst, die Anwendung wäre jetzt eigentlich fertig (ist auch
nur für einen User, und wenn er sich bei der Neuanlage des MenuItems
nicht vertippt, muß er auch nie im Leben auf "Bearbeiten" oder "Lö-
schen" klicken). Ist also nicht so schlimm.

Viel schlimmer ist dagegen, daß ein TMenuItem keine Eigenschaft Pop-
upMenu hat. Wie kriege ich denn raus, ob auf einem TMenuItem die rech-
te Maustaste gedrückt wurde? Aufpoppen lassen kann ich das Popup-Menü
dann ja immer noch "von Hand".

Danke & Gruß Matthias.


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10.03.
Delphi
Christian Gudrian

Rechte eines Prozesses anheben
Am 10.03.2010 11:50, schrieb Soeren Muehlbauer:

Die Rechte werden mit
Prozessstart festgelegt. Daher kann nur ein neuer Prozess mit erhöhten
Rechten laufen.

Ich wollte es zuerst nicht glauben und den Task-Manager als Gegenbeweis anführen.  Aber der startet sich ja selbst neu!

Gut.  Dann liegt es wenigstens nicht an mir, dass ich im Netz nix dazu gefunden habe.

Danke für die Klarstellung!

Christian


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10.03.
Delphi
Michael Schuricht

Falsche Fehlermarkierung in IDE Delphi2009
Hallo,

In einer Quelltextunit werden bei mir
falsche Fehlermarkierungen (die gezackten roten Linien unter einem Wort)
dargestellt. Das Kuriose daran ist, dass die Positionen, an welcher die
Markierungen stehen, offensichtlich nicht Quelltext bezogen sind,
sondern an eine feste Zeilennmummer gebunden sind.
Man kann, z.B. durch Einfügen von Leerzeilen, die Markierung dann
auch an Positionen sehen, an der gar keine Anweisungen stehen.
Compilieren ist ohne Probleme möglich.
Geht man mit der Maus auf eine Markierung, kommt ein Hinweis,
der nichts mit der Quelltextstelle und deren Umgebung zu tun hat.

Zielsystem ist Windows XP Service Pack 3 und Delphi2009 Prof deutsch.

Irgend jemand eine Idee?

Danke
Michael
 


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10.03.
Delphi
Nicole Wagner

fuer dummies: procedure aufrufen
Peter Lange wrote:


auch Lothar danke fuer die Antwort.


Den Vergleichswert brauche ich, der ist das wichtigste der ganzen
Abfrage.


Ich brauche eine Funktion, die dieses tut:

- rechne aus Feldern einer Tabelle einen Wert aus
- gib die id zurueck, die zum groessten Wert gehoert
- der groesste Wert muss aber stets kleiner bleiben, als der jeweils
eingelesene Vergleichswert


z.B.
Angenommen, ich habe diese Datensaetze:

Feld1 Feld2    Feld3
id1  juni      2005
id2  Oktober   2005
id3  Dezember  2006
id4  Jaenner   2007
id5  Juni      2008
id6  August    2008

Und will zu jeder beliebigen id jene, die genau EINES davor liegt.

====> dann soll als Antwort der Funktion:

myFunktion(id6) GENAU id5 als result kommen.
Weil eben id5 jener Datensatz ist, der zeitlich vor id6 liegt.
Oder vor id3 liegt id2.

mein Weg: Ich rechne die Anzahl der Monate aus und vergleiche sie.
Also 2005 * 12 + 6 fuer Juni ist immer weniger als
     2005 * 12 + 10 fuer Oktober

Ich brauche also den groessten Wert unter allen Werten, die kleiner
sind, als jener, der die Abfragequelle darstellt.
Wenn die Eingabe etwa id3 ist, dann bleibt zwar id6 noch immer das
groesste "Datum". Die richtige Antwort ist jedoch das groesste Datum,
das kleiner bleibt als d3, => also d2.



Nicole



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09.03.
Delphi
Matthias Hanft

Delphi 5: ADODataSet und Next wird immer langsamer
Stefan M. Huber schrieb:

Irgendeine Abhilfe? Andere Ideen?

Ist das so eine DBF-Datei wie vor 25 Jahren? Die könnte man doch
"einfach so", also blockweise, lesen - das Format ist ja äußerst
simpel und hat (nach dem Header) auch feste Längen pro Datensatz.

Jedenfalls schreibe ich so (also mit Write(F, ...)) heute noch
"von Hand" DBF-Dateien, die meine Fibu-Software als dBase-Datei
(vermutlich via BDE) problemlos einlesen kann. Und wenn Schreiben
geht, geht auch Lesen :-)

Gruß Matthias.


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09.03.
Delphi
Christof Kluß

Umstieg von Delphi 7 auf Delphi 2010
Hallo,

ich möchte Delphi-Quelltext, der unter Delphi 7 einwandfrei läuft und aus vielen Komponenten besteht, nach Delphi 2010 portieren.

Außerdem scheint Delphi 2010 die Units DesignIntf, DesignEditors und VCLEditors nicht zu kennen.

Habt ihr Tipps und Ideen, wie ich diese Probleme beim Umstieg löse?

Gruß,
Christof


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08.03.
Delphi
Matthias Frey

Installationsprobleme D2007
Hallo,

ich wollte mir heute Delphi 2007 auf meinen PC (XP-SP3)
installieren. Es klappt nicht.
Beim vierten Versuch habe ich nun alle Default-Einstellungen
gelassen. Nach der Eingabe der Seriennummer und legt die
Installation los. Nach dem er so gut die Hälfte hat, erscheint
ein kleines Fenster mit Titel "RAD Studio" und Text "Fehler"
und einem OK-Button.
Am Ende steht dann:

Die Installation von RAD Studio ist fehlgeschlagen:
"Schwerwiegender Fehler bei der Installation". Bitte
überprüfen Sie Ihre Einstellungen und versuchen Sie es erneut.

Was kann ich nun machen?

Matthias

--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net ---


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08.03.
Delphi
Christian Gudrian

Exit-Code debuggen
Hallo, nochmal!

Ich habe den Fehler jetzt ziemlich eingekreist, und was ich herausgefunden habe, lässt mich verweifeln.

Jedes Package verfügt über einen Record vom Typ "TLibModule", der als globale Variable namens "Module" in SysInit.pas definiert ist.  Die Felder des Records werden dort samt und sonders explizit mit 0 initialisiert.

Wenn ich mir nun direkt nach dem Laden des problematischen Packages (Breakpoint beim Laden gesetzt) den Speicher ansehe, in dem sich besagter Record befindet, steht im "Reserved" Feld des Records der Wert #50000 ($C350).

Das kann doch nur heißen, dass der Linker Mist gebaut hat, oder?

Christian


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08.03.
Delphi
Christian Gudrian

Erledigt: Exit-Code debuggen
Hallo, zusammen!

Nach etlichen Stunden im Disassembler hat sich die Ursache des Problems geklärt.

Es handelte sich um der Tat um einen Fehler, der beim Linken auftrat. Allerdings war es nicht die Schuld des Linkers.  Aus Gründen, die ich hier nur kurz mit "historisch" zusammenfassen möchte, befand sich eine alte sysinit.obj im Suchpfad des Linkers.  Der TLibModule-Record war dort nur 24 Bytes groß.  Aktuell sind es aber 28 Bytes.  Die 4 Differenzbytes wurden vom Linker dann bereits mit weiteren Konstanten gefüllt, die beim finalen Aufräumen für Verwirrung sorgten.

Ich mach jetzt Feierabend.

Christian


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07.03.
Delphi
Christian Gudrian

2010: Gegen Laufzeitpakete linken
Hallo, zusammen!

Ich habe eine VCL-Forms-Anwendung, die ich gegen ein Laufzeitpaket (das kein Entwurfszeitpendant besitzt) linken will.  Früher habe ich das Paket in die Liste der Laufzeitpakete in den Projektoptionen eingetragen habe.  Das wird nun aber offensichtlich ignoriert (Linkerfehler).  Ich muss nun die Import-Bibliothek des Pakets im Projekt-Explorer explizit zum Projekt hinzufügen.

Geht es nur mir so?

Christian


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07.03.
Delphi
Norbert Stellberg

Sizeable
Hallo,

wie kann ich ein Form sizeable machen, wenn der BorderStyle
bsNone ist. ?

Mit freundlichen Grüßen
Norbert

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06.03.
Delphi
Marian Aldenhövel

Drop Constraint
Hallo,

Was kann ich tun?

Das, was im Betreff steht.

ALTER TABLE Tabelle DROP CONSTRAINT Constraint;

Es ist empfehlenswert den Constraints vernünftige Namen zu geben, nach einer tragfähigen Konvention (bricht dann leider gerne an der Maximallänge der Bezeichner zusammen :-). Mindestens aber überhaupt eigene Namen, und sie nicht automatisch erzeugen lassen.

Daraus folgt, daß man UNIQUES und dergleichen nicht im CREATE TABLE deklarieren sollte, sondern als separates ADD CONSTRAINT.

Hauptnachteil der Automatik ist, daß dieselben Objekte auf verschiedenen Installationen desselben Datenbankschemas nicht notwendigerweise gleich heißen. Das hängt dann oft davon ab, was man vorher alles erzeugt und geDROPt hat und das ist ja nicht für alle Installationen gleich.

Also muss man dann die Systemtabellen nach dem Namen des Constraints durchforsten.

Ciao, MM


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05.03.
Delphi
Heiko Rompel

Forum codegear.com will Passwort
Moin, Rudy Velthuis schrieb:
Heiko Rompel wrote:

 Moin,

 weiß jemand hier was mit dem forum.codegear.com los ist?
 Seit heute soll ich Zugangsdaten angeben.

Die alte Adresse wird langsam aussortiert. Probiere mal
http://forums.embarcadero.com. Das kann man ohne Passwort lesen, aber
schreiben erfordert ein Login.


Der Fehler lag bei mir, ich habe in den Einstellungen anstatt alle x Minuten abholen, Zugangsdatenabfragen im E-Mail-Programm angeklickt.

Werde mir aber mal obiges Forum anbestellen.
Sind die Zugangsdaten die gleichen wie auf der Internetseite zu seinem Kundenkonto?

MfG
Heiko


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05.03.
Delphi
Nicole Wagner

IDE: Unit Text sortieren

Hallo User,

eine meiner Units sieht so aus:

Function xyz;
begin
end;
Prozedure abc;
begin
end;

und das 1000 Zeilen mehr.

Gibt es eine flotte Moeglichkeit, im Code die Methoden alpahbetisch
nach Namen zu sortieren?

also auf:
Prozedure abc;
begin
end;
Function xyz;
begin
end;


Nicole





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04.03.
Delphi
Nicole Wagner

to rollback or not rollback / Grundsatzfrage zu Tr
Peter Lange wrote:



Das COMMIT schließt die Transaktion. Bevor Du die Query mit neuen
Parametern bestückst musst Du sie schließen (IBSQL.Close).  Ein
ROLLBACK stellt den Ausgangszustand vor der gestarteten Transaktion
wieder her, wenn bei der Verarbeitung etwas schief läuft. Ist
eigentlich nur sinnvoll, wenn Daten eingefügt oder verändert werden
und dabei Fehler auftreten.


ich bin jetzt wieder etwas woanders, ich hoffe, es liegt nicht daran.
Ich versuche ein Update. Und bringe es mit IBSQL nicht weg.

IBSQL.Close ist nicht das Problem, das wird genommen.
Parameter lassen sich dazufuegen.

Leider klappt es aber mit dem Commit nicht.
Ich kann mir aussuchen, ob ich lese: "kann bei geoeffneter Datenbank
nicht ausgefuehrt werden" oder "verwenden Sie open vor der Query".

Mit IBSQL komme ich (noch) nicht zurecht.
Wie ich ueberhaupt das Interagieren von der Komponente mit der
Datenbank nicht so recht verstehe:

Transaction, klar, das ist bei jeder Datenbank erklaert, wie das im
Prinzip und im Detail funktioniert.

Unklar sind mir diese Erfordernisse und Unterscheidungen aus Delphi:
Datenbank.Open, Query.Open, Query.Close, Query.Active, SQL.Exec,...

Um diese Dinge noch zu verschaerfen: Es hat sich durch die
Delphi-Versionen anscheinend etwas geaendert.


Nicole


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04.03.
Delphi
Jens-Erich Lange

Die Wahl der Waffen
Moin!

ich verwende bislang Delphi 5 Pro mit einigen zusätzlichen Tools.

- Multilizer 4.2 für Internationalisierung
- TeeChart Pro 5.02 für Charts
- ReportBuilder 6.03 für Druckausgaben

Ich möchte nun ein größeres Projekt neu beginnen und will mit einer neueren Delphi Version arbeiten, um dem Look & Feel von Windows XP, Vista und Windows 7 zu entsprechen. Andererseits möchte ich eine schlanke Anwendung erzeugen können, die möglichst auf allen Win32 Plattformen "Out-Of-The-Box" läuft (auch Win98 und NT).

Ich denke, dafür wäre Delphi 2007 die beste Wahl, oder? Ich habe die Version gerade im Test und bin ganz begeistert davon. Die Projekte von D5 werden klaglos übernommen und compilieren auch größtenteils. Oft ist die EXE Datei sogar kleiner als bei D5.

Neuerungen aus Delphi 2009/2010 (zb Ribbons) brauche ich wohl nicht.

Was ich allerdings brauche, ist eine gut funktionierende Internationalisierung, auch für asiatische Sprachen. Mein altes Multilizer funktioniert natürlich nicht mit Delphi 2007. Welches Tool verwendet ihr, bzw könnt ihr empfehlen?

Bei den Reports sehe ich nicht so gravierende Probleme. Ich hoffe mit dem eingebauten Rave klar zu kommen - oder gibt es da Bedenken?

TeeChart Pro werde ich mir wohl wieder in der aktuellen Version 8 holen.

Ich muss die Programmstruktur in UML darstellen. Gibt es dazu Tipps?

Desweiteren möchte ich für das anstehende Projekt GUI Elemente übernehmen, die nicht windows-typisch sind. Das ist natürlich generell ein heikles Thema und ich muss da irgendwie einen Spagat hinbekommen. Ich will die Vorlage-GUI auch nicht stoisch kopieren, sondern nur einzelne Aspekte davon übernehmen.

Ich möchte auf jeden Fall ein Panel mit abgerundeten Ecken und einem Farbverlauf realisieren. Keine Ahnung, ob das vielleicht sogar schon mit Delphi 2007 funktioniert? Bislang hab ich da nichjts gefunden.

Die Vorlage-GUI sieht so aus:

http://www.dynamo-software.de/bild1.jpg
http://www.dynamo-software.de/bild2.jpg
http://www.dynamo-software.de/bild3.jpg
http://www.dynamo-software.de/bild4.jpg

Gibt es dazu vielleicht Komponenten die eine solche Darstellung unterstützen? Ich hatte vor geraumer Zeit unter D5 mal die "Raize" Komponenten, aber auch dort waren gerade diese "rounded boxes" nicht dabei.


Vielen Dank für eure Meinungen und Tipps,
Jens


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04.03.
Delphi
Christian Gudrian

Dateiversion bei Packages unter Windows 7
Hallo, zusammen!

Mein Windows Explorer (Win 7, 64 Bit) zeigt von BPL-Dateien keine Versionsinformationen an.  Unter XP hat das noch funktioniert.  Was hat sich da geändert?

Christian


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03.03.
Delphi
Hans-Peter Diettrich

OT: Entwurfsgrößen bei Fonts
Christian Gudrian schrieb:

Aber wenn er dann mal eine kleiner Schriftgröße braucht,
dann merkt er ganz schnell, ob der Font-Designer ordentlich oder
schlampig gearbeitet hat.

Die wenigsten Schriftarten kommen in verschiedenen Entwurfsgrößen daher.

Die meisten Fonts für Bildschirm-Ausgabe haben sie. Bei Druckern kommt es eher selten vor, daß Zeichen weniger als 8 Pixels hoch sind, da kann man mit einer Skalierung leben.

DoDi


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03.03.
Delphi
Nicole Wagner

contraint - Effizienz
Hallo User,

gegeben ist eine Tabelle.

Ich brauche eine bestimmte Zahlenfolge, die sich UNBEDINGT um genau
eins erhöhen muss. Beginnen muss sie mit jeweils mit 1.

Diese Folge wird "haendisch" geschrieben bzw. nach oben verschoben,
d.h. Irrtum ist moeglich. Daher soll die Maschine die Eingabe
kontrollieren.


Wie mache ich das am besten?

Die Tabelle ist so aufgebaut:
ID, Gemeinsamkeit, aufsteigender Wert, FRAGEWERT_DIESES_POSTINGS.

z.B.
id1  aalen Anna 1
id2  aalen berta 2
id3  aalen conrad 3
id4  buchner Annabel 1
id5  buchner Maria 2
id6  zeppelin brutus 1
id7  zeppelin zarathustra 2
etc. 

Es geht um die letzte Zahlenfolge:
Aalen Berta muss eine Zahl haben, die genau um 1 grosser ist als Aalen
Anna.

Wie wuerdet Ihr das am besten loesen?


Danke fuer Tipps!
Nicole


...

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03.03.
Delphi
Christian Gudrian

OT: Entwurfsgrößen bei Fonts (was: Schleche Dar
Am 02.03.2010 17:44, schrieb Hans-Peter Diettrich:

Aber wenn er dann mal eine kleiner Schriftgröße braucht,
dann merkt er ganz schnell, ob der Font-Designer ordentlich oder
schlampig gearbeitet hat.

Die wenigsten Schriftarten kommen in verschiedenen Entwurfsgrößen daher.   Und die muss man dann in der Regel teuer hinzukaufen.  Für gewöhnlich werden dann bei kleinen Schriftgraden die Buchstaben breiter, bei großen etwas dünner.

Zusätzlich gibt es bei Fonts noch das sogenannte "Hinting".  Das sind Zusatzinformationen in den einzelnen Zeichen, die dafür Sorge tragen, dass auch bei stärkerer Verkleinerung Striche nicht verschwinden, die rechnerisch eine Stärke von 0 bekommen hätten.

Christian


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02.03.
Delphi
Nicole Wagner

Firebird / Interbase - wer weiss mehr als Wiki?
Hallo User,

wenn ich im Internet zu Firebird und Interbase nachschlage, finde ich
das:

http://de.wikipedia.org/wiki/InterBase
Klar und deutlich und - kurz.

Wo finde ich mehr?
Bei Phoenix habe ich seitenlange Links, - doch schlauer werde ich dort
nicht. All diese Anweisungen und Links scheinen zum "post only" zu
werden. Abertausende Seiten pdf.
Soll ich 10 Wochen am Schirm lesen oder wie?
Zumindest ich finde die richtigen Informationen gar nicht oder nicht in
akzeptabler Zeit.

Zu Firebird habe ich gluecklich und endlich das fantastische Buch von
Helen Borrie gefunden, das keine Frage offen laesst. Und alles ist
darin schnell zu finden.

Doch wie verbinde ich Firebird mit Delphi?
Ich nutze die Interbase-Komponente, doch die leider nur mit try- und
error. Die Hilfe dazu ist knappest gehalten.

Helen Borrie schreibt zum Beispiel, dass ich Firebird arrays mit der
Interbase-Schnittstellen direkt bearbeiten koennte.

Wer weiss wie-genau diese fortgeschrittenen Anwendungen funktionieren?

Bzw. hat jemand ein Internet-Link oder einen Buch-Tipp zur
Interbase-Komponente, zu einer AUSFUERHLICHEN und GEGLIEDERTEN
Erklaerung?


Danke fuer Tipps!

Nicole






...

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01.03.
Delphi
andre

Schleche Darstellung des Icons in der Taskleiste
Hallo,

ich arbeite mit Delphi 2009 unter Windows 7 und habe ein Problem mit
der Qualiät des Icons, das in der Taskleiste für das Hauptfenster
angezeigt wird.

Wenn ich ein Icon verwende, in dem mehrere Qualitätsstufen enthalten
sind, dann wird bei mir für eine Delphi Anwendung in Windows 7
offensichtlich das 16x16 Icon verwendet und auf die in der Taskleiste
verwendete Größe von 32x32 vergrößert, was ziemlich schlecht aussieht.
Der einzige Trick, den ich dagegen bisher gefunden habe ist, eine
Icondatei zu verwenden, in der 32x32 die kleinste vorhandene Größe
ist, dann sieht das gut aus.

Das führt dann aber dazu, dass das Icon in XP, oder bei kleiner
Taskleiste in Windows 7 durch die Verkleinerung schlecht aussieht.

Hat jemand das gleiche Problem und wie geht Ihr damit um, bzw.
verhindert das?

Danke für jeden Hinweis,

Gruß


André


...

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01.03.
Delphi
Gerd Kayser

Lazarus und uses Windows
Heiko Rompel schrieb:

Der Fehler wird angezeigt beim "    FindClose(SuchRec);   "

Ich kenne zwar Lazarus nicht, aber in Delphi gibts Findclose
zweimal: in windows.pas und sysutils.pas.

Delphi -->  Sysutils.FindClose(SuchRec);

Möglicherweise ist das bei Lazarus ähnlich.

MfG
  Gerd

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01.03.
Delphi
auge thaler

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01.03.
Delphi
Christian Gudrian

Type Libraries und GPL
Hallo, zusammen!

Darf ich Quelltext, der über den automatischen Type-Library-Import erzeugt wurde, unter der GPL veröffentlichen?

Christian


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