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OT: (Was macht die Festplattenentwicklung? (wa
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On the seventh day, Enrico Dörre wrote:
P.S. jetzt habe ich gerade mal geschaut was aus Vobis geworden ist, ich
glaube damals waren 50% der PCs im Bekanntenkreis von denen. Gibt es
noch, aber nicht sonderlich attraktiv.
schon seit Jahren (>10) nicht mehr. Theo Lieven hat nicht einmal selbst den
rechtzeitigen Absprung geschafft. Allerdings ist die Firma auch in globale
und gesellschaftliche Entwicklungen eingebunden gewesen - heute kann man
retrospektiv wenigstens sagen, dass Vobis zur Akzeptanz von PCs in der
breiten Masse erheblich beigetragen hat.
--
mit freundlichen Grüßen/with kind regards
Christian Dürrhauer
Abstraction is achieved by data hiding and enforced by encapsulation.
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PATA oder SATA fuer aelteren Rechner?
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Ein älterer Pentium-III-Rechner soll eine neue Festplatte bekommen. Von
Haus aus hat er natürlich nur IDE-Anschlüsse. Und noch gibt es ja auch
PATA-Festplatten dafür.
Es gibt aber auch SATA-Steckkarten für den PCI-Bus. Ist es sinnvoller,
so eine Karte und eine SATA-Festplatte zu kaufen? Die meisten Argumente
sprechen natürlich für SATA, gibt es auch welche, die dagegen sprechen,
speziell bei älteren Rechnern? Haben ältere BIOSe eventuell Probleme
beim Booten mit diesen SATA-PCI-Karten und -Laufwerken? Wobei ich dafür
auch weiterhin eine IDE-Platte einsetzen könnte.
Auf der Platte sollen Digitalfotos gespeichert werden, sie wird also in
erster Linie ein reines Archiv werden. Das Betriebssystem ist Debian.
Danke für alle Tips,
Martin
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"Martin Klaiber"
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2,5" Platte mit geringem Anlaufstromverbrauch
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Hallo,
nachdem ich hier gerade eine Toshiba 2,5" 500GB Platte aus ihrem
tollen e-Steel Gehäuse verbannt habe und in eines mit Anschlussbuchse
für ein externes Netzteil verfrachtet habe (das eSteel Teil lief mal
an, mal nicht.... Strom eben nur über USB) würde ich eine andere
Platte gerne in dieses schicke Stahlgehäuse basteln. Deshalb suche ich
eine Platte, die weniger Strom beim Anlaufen zieht als die Toshiba,
die lag lt. Spec bei 1A.
Hat da einer ne Idee??
Danke
Alex
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"alexander.dietel@t-online.de"
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Interne Festplatte: Bulk in Schrumpffolie
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Vorgestern hatte ich bei Amazon.de eine WD15EARS (ja, abenteuerlustig)
bestellt und heute bekommen. Die Verpackung hat mich beinahe sprachlos
gemacht: Ein angemessen großer Versandkarton, darin ungepolstert ein
kleinerer Karton. In diesem inneren Karton ist die Festplatte, selbst
nur in einer Plastiktüte, mit einigen Runden Schrumpffolie an einen
Einlegeboden fixiert.
Dass es sich bei der Platte offenbar um Bulk-Ware handelt, davon war bei
der Bestellung nichts zu sehen. Kein Beipackzettel, keine Erklärung zur
Herstellergarantie. Vor allem aber erscheint mir die Versandverpackung
unzureichend: Luftpolster zwischen den Kartons halte ich für
unverzichtbar.
Ob die Platte beim Transport Schaden genommen hat, weiß ich nicht und
werde es auch nicht herausfinden -- sie geht wieder an Amazon zurück.
Ich habe durchaus in der Vergangenheit Bulk-Platten in der Plastiktüte
gekauft. Ich brauche auch keine Anleitung und bin im Grunde sogar froh,
wenn ich möglichst wenig Müll entsorgen muss. Wichtiger ist mir in
diesem Fall aber, dass meine Erwartung verletzt wurde. Ist es etwa
inzwischen üblich, dass Festplatten so an Endkunden verkauft werden?
Wundert sich
Michael
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Michael Schuerig
mailto:michael@schuerig.de
http://www.schuerig.de/michael/
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"Michael Schuerig"
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Wie gehts weiter bei Notebookfestplatten?
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Derzeit scheint die Entwicklung bei 2,5"-SATA-Platten mit 9,5 mm Bauhöhe
bei 640 GB still zu stehen.
Ist es schon abzusehen, wann größere Platten auf den Markt kommen?
Prognosen, Meldungen dazu im Netz?
(Der Grund für meine Frage: ich warte dringend auf ne größere Platte...)
Schönes Wochenende!
Uwe
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"Uwe Premer"
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Kopieren unter Windows 7 bei kleinen Dateien sehr
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Historie.
- Festplatte getauscht, (Partitionen mit Paragon- zurückgesichert)
- Partitionsgröße mit Paragon verändert
- Windows 7 (7100) auf Windows 7 Prof (7600) geupgraded
- Alle WinUpdates eingespielt, Intel Matrix St. Manager 8.9
- msconfig (Autostart) aufgeräumt
Problem: Das Kopieren von kleinen Dateien dauert ewig lange
(Teilweise weniger als 1 MB/Sec, von HD0 auf HD1)
(Monsterdateien flutschen mit mehr 80 MB / Sec)
Kopieren mit: xcopy n: w:sicherArmin1LW_n /e /c /i /q /h /j /y
(Parameter /J = neu) (N: liegt auf einer anderen HD als W:)
Beide Platten sind interne SATA2- Platten
selbe Problem aber auch mit dem Explorer.
Bereits versucht:
- Ziel nicht als komprimierten Ordner
(Zeit von 5 Stunden runter auf 2 Stunden für 15 GB)
- Virenscanner deaktiviert
- Gerätemanager Richtlinien: (2* Häckchen)
- HD- Tunne zeigt keinerlei Einbrüche
- Index ist auf der Schreib- Partition ausgeschaltet
- Beteiligte OS: Windows 7 (64), und XP (32)
- Unter XP geht das Kopieren normal schnell.
Frage:
Wie kann ich das Kopieren beschleunigen?
- Rechte müssen nicht kopiert werden, da nur ich den PC benutze
- Verify ist nicht notwendig
- Cache soll bestmöglich genutzt werden
Konkret:
- Welche Registry- Einstellungen sind optimal
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"Armin Wolf"
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Was macht die Festplattenentwicklung?
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Hallo,
nach der doch ziemlich schnellen 1TB, 1,5Tb, 2TB Entwicklung (3,5" SATA) scheint es bei Festplatten (dieser Größe/Bauart) etwas ruhiger geworden zu sein?
Wo deuten sich welche neuen Tendenzen, Entwicklungen an, speziell 3,5"? Das war es doch noch nicht vor mit Magnetplattenspeichern?
(1TB bei 2,5" und 12,5mm Bauhöhe meine ich nicht)
Thomas
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"Thomas Einzel"
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Festplatte wacht auf, Windows friert ein
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Hallo,
ich habe ein Asus P5B Deluxe mit WinXP Pro SP3 am laufen, am internen Intel
Controller hängen insgesamt drei Festplatten, meine Systemplatte und zwei
reine Datenplatten, die selten benutzt werden. Daher habe ich diese beiden
Platten per Windows Energieverwaltung so konfiguriert, dass sie sich nach
einer gewissen Zeit der Inaktivität ausschalten.
Nun habe ich folgendes Problem: wenn so eine Platte schläft, und ich im
Explorer darauf zugrife, hört man deutlich, wie die Platte anläuft und
startet, das Problem ist, dass in dieser Zeit (ca. 10-15 Sekunden), das
komplette System stillsteht. Maus friert ein, es ist nicht zugreifbar,
selbst wenn übers Netzwerk eine Datei gelesen wird (mein HTPC holt seine
Videofiles per Netzwerk von diesem PC) hört die Wiedergabe für diesen
Zeitraum auf, danach geht es ganz normal weiter.
Nun frage ich mich, ob das Verhalten normal ist, und warum ich in Windows
nicht ganz normal weiterarbeiten kann, während eine Platte hochgefahren
wird.
Danke für alle Tipps.
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"Joachim Rektenwald"
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Proprietäres System klonen
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Moin moin,
ist wohl wahrscheinlich eher eine Softwarefrage, aber ich versuchs
trotzdem mal hier:
Ein Bekannter besitzt einen Festplatten-TV-Recorder (ja, ich habe den
Zettel verschlört, wo ich mir die Modellbezeichnung notiert hatte...),
der laut sparsamem Handbuch auf Linux basiert, und zwar mit einem
PowerPC-Prozessor drinnen. Darauf läuft irgendeine Streaming-Soft,
irgendwelche Konfigurationstools, um zeitgesteuert aufzunehmen und
auch ein Samba ist zu finden. Das Dingen tut seit etwa fünf Jahren
klaglos, aber inzwischen steigt die Nervosität wegen eines möglichen
Festplattenausfalls.
Idee ist nun, die Platte (IDE, 200 GB) gegen eine der jetzt noch
erhältlichen 500GB PATA-Platten zu tauschen, das System zu klonen und
die Datenpartition entsprechend aufzublasen. Die alte Platte soll als
Not-Backup eingelagert werden. Nach Möglichkeit sollte auch ein Image
des Systems auf einem Windowsrechner, einer USB-Platte, auf DVD oder
sonstwie eingelagert werden.
Beim Hersteller und im Handbuch ist keine Information zu finden, ob
das irgendwie über das Netzwerk zu bewerkstelligen ist.
Platte ausbauen ist kein Problem, ich habe auch USB-Adapter, um alte
und neue Platte gemeinsam oder auch abwechselnd an einen Windoof-
Rechner anzuschließen. Linuxkenntnisse existieren eher keine.
Welche Imaging-Software könnte dafür geeignet sein? Es gibt leider
keine Infos über das verwendete Filesystem, man kommt übers Netz nur
über eine bunte Windows-Software dran oder eben an das, was der samba
rausrückt.
Rainer
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Die Ente bleibt draußen...
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"Rainer Knaepper"
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Proprietäres System klonen
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Helmar wrote:
Rainer Knaepper schrieb am 03.03.2010 10:55:
Platte ausbauen ist kein Problem, ich habe auch USB-Adapter, um alte
und neue Platte gemeinsam oder auch abwechselnd an einen Windoof-
Rechner anzuschließen. Linuxkenntnisse existieren eher keine.
Welche Imaging-Software könnte dafür geeignet sein? Es gibt leider
keine Infos über das verwendete Filesystem, man kommt übers Netz nur
über eine bunte Windows-Software dran oder eben an das, was der samba
rausrückt.
Willst Du eine Festplatte sektorgenau kopieren, dann nimm "dd". Das
Filesystem Struktur etc spielen dabei keine Rolle. "dd" findest Du auf
fast jeder Linux-Distribution die wahlweise von CD/DVD oder Speicherstick
startet.
Das hilft aber nicht, danach die größere Platte auch zu nutzen, da damit
auch die Partitionierung/Filesystemgröße 1:1 übernommen wird.
Erster Schritt wäre Bestandsaufnahme der Platte. D.h. mit einem fdisk eines
Linuxsystems die Partitionierung feststellen, mit file -s auf das
Plattendevice und die Partitionsdevices den Bootloader und den Filesystemtyp
feststellen. Danach kann man die weitere Strategie festlegen.
Wenn du uns die Modellbezeichnung nennen könntest, wird sich vielleicht ein
Wissender finden, der dir diesen ersten Schritt erspart.
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"Markus Kossmann"
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Netbook: Neue HDD
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Hallo,
in meinem Samsung NC10-Netbook werkelt eine HTS543216L9A300, und das problemlos.
Ausreichend niedriger Stromverbrauch, ausreichend schnell, und recht leise.
Aber sie ist mir zu klein geworden.
Kann man jemand ein Modell empfehlen, im Bereich 300-500GB, was gut zu einem Netbook passt, und ebenfalls in etwa die oben genannten Punkte erfüllt? Das wäre super.
--
MfG, Martin
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"Martin Draheim"
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"super mario"
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Software-/Onboard-RAID 5
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MoinMoin,
hat hier jemand in letzter Zeit mal die "Performance" der aktuellen
Software- bzw. Onboard-RAIDs ausprobiert? Insbesonders würde mich da
RAID 5 interessieren, das im Gegensatz zu RAID 0 und 1 doch etwas
aufwendiger ist.
Es geht mir hierbei nicht um die Diskussion, dass dedizierte RAID-
Controller mehr Leistung liefern, sondern ich möchte wissen, was die
aktuell verfügbaren Lösungen an Leistung bringen. Vieles was ich über
Google gefunden habe, war recht alt und daher nicht zu gebrauchen.
TIA,
Chris
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"Christian Curth"
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Windows 7 und SATA Wechselplatte Nachtrag
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Am 28.02.2010 17:05, schrieb Stefan Koschke:
Am 28.02.2010 13:15, schrieb Rene Lau:
Martin ist etwas wort karg heute ;)
;-)
Also das Wechsellaufwerk sollte nicht direkt an Interne Anschlüsse
angebunden sein, wenn es sich nicht im OS als solches zu erkennen gibt.
1. Methode:
Du betreibst alle Platten nicht im nativen IDE Modus, sondern im AHCI
Modus. (Bios Einstellung und passender Treiber notwendig)
Dann kannst du die Platte in Win abmelden und danach wie einen USB Stick
und entfernen.
AHCI ist aktiv
Wie melde ich die Platte in Windows ab um sie dann wie einen USB-Stick
zu verwenden?
Ich persönlich würde 1. Methode vorziehen.
unter AHCI mit sauberen Treibern sollte Hotplug möglich sein, wenn alle
Komponenten mitspielen!
Alle = Chipsatz, Treiber, OS, Wechselrahmen(Anschluss), Platte
diese Methode würde ich gern zum laufen bringen...
ich bin ein Stück weiter:
Ich kann nach Treiberaktualisierung die Platte im laufenden Betrieb anstecken und einschalten, sie wird erkannt (bingbong und der Dialog, was passieren soll) und sie ist benutzbar.
Im Explorer gibt es im Kontextmenü keinen Eintrag "Auswerfen" aber unter Taskleiste "Hardware sicher entfernen" läßt sich das Laufwerk "rauswerfen".
Nun aber kommt das eigentliche Problem :
Nach einmaligem Auswerfen kann ich die Platte wieder einschalten, es macht auch Bingbong wenn Hardware angeschlossen wird aber das Laufwerk taucht nicht wieder auf!
Erst im Gerätemanager nach neuer Hardware suchen bringt die Platte wieder zum Vorschein.
Irgendeine winzige Einstellung fehlt noch, hat jemand da ggf. noch einen Tip parat?
Ciao
Stefan
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"Stefan Koschke"
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3Ware-RAID-Controller
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Am 25.02.2010 00:34, schrieb Shinji Ikari:
Ich habe anfangs immer vermutet, dass meien Stromversorgung zu schwach
sei und die HDDs deshalb Stromausfaelle und der Kontroller Softresets
gehabt haette. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass ich das
Ürpblem mit meinen aelteren 3wares auch hatte. Seitdem ich die
Energiesparmodi fuer die Festplatten abgeschaltet habe, laeuft alles
Rockstable.
[...]
Danke für das Feedback! Die automatische Abschaltung habe ich nun deaktiviert. Es waren bisher keine ständigen Probleme, aber auffällig war es schon, dass das System nicht mehr ganz "rockstable" lief, nachdem ich die Festplatten automatisch schlafen gehen ließ.
Es waren irgendwann letzte Woche (wo ich etwas rumbastelte) 2 Softresets lt. Controller-Log - aktuell keine weiteren Resets oder timeouts.
MfG, Herbert
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"Herbert Hutterer"
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Windows 7 und SATA Wechselplatte
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Hallo zusammen,
ich habe einen PC mit Windows 7 (64 Bit) und einen SATA II Wechselplatteneinschub zur Datensicherung.
Wenn ich die Sicherungsplatte vor dem Windows Start einstecke wird sie erkannt, nicht aber im laufenden Betrieb.
Da muß ich erst im Gerätemanager neue Hardware suchen, sie wird dann gefunden, aber im Explorer gibt es nicht die "Auswerfen" Option.
Gibt es einen Trick, daß Windows diese Platte als Wechsellaufwerk anerkennt?
Der Wechselrahmen ist an einem der SATA - Ports meines P5Q Motherboards angeschlossen.
Danke für Tips
Ciao
Stefan
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"Stefan Koschke"
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Windows 7 und SATA Wechselplatte (Zusatzfrage)
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Stefan Koschke schrieb:
ich habe einen PC mit Windows 7 (64 Bit) und einen SATA II
Wechselplatteneinschub zur Datensicherung.
Zusatzfrage, entschuldigt wenn ich zwischenreinplatze. Ich habe zwar 2
Festpatteneinschübe die ich nicht benutze (eigentlich für RAID gedacht),
mache Datensicherung (Images) aber auf einer externen USB-Platte.
Wenn die Bootplatte defekt ist und nicht mehr bootet, kommt man dann
trotzdem an die Daten der Sicherungsplatte dran, wenn man z.B. mit einer
DVD bootet? Dann würde ich evtl. die USB-Platte (auch SATA-II) aus dem
Gehäuse ausbauen und in einem der Einschübe unterbringen. Und wenn
nichts mehr funktioniert könnte ich sie ja wieder in das USB-Gehäuse
einbauen wo ich sie an jedem Rechner am USB-Anschluß lesen könnte.
B.B.
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S: Externe 2,5 mit eingebautem Kabel und integrier
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Hallo,
ich suche eine externe 2,5" USB-Festplatte, bei der ein Stückchen Kabel samt
USB-Stecker bereits eingebaut und ausklappbar sind. Also kein lästiges
Extrakabel. Es gibt zwar Modelle von Freecom, jedoch sind mir die mit 199,-
Euro viel zu teuer. Die Platte sollte um die 40 ... 80 GB haben. Kennt
jemand einen anderen Hersteller außer Freecom, der solche ext. Festplatten
hat?
Danke
Roman
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"Roman Schreiber"
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3Ware-RAID-Controller (was: Kaufe mpfehlung
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Hallo,
Am 24.02.2010 16:52, schrieb Shinji Ikari:
Es hat mich aber auch einige Zeit gekostet die jeweilige Konfiguration
zu testen und auch sicher zu sein, dass es saeuber laeuft.
Beispielsweise haben mich die Windows Xp Energiesparmodi in Verbindung
mit den 3Wares wirklich mehrfach zur Verzweifelung getrieben. 8))
Ich klinke mich hier mal ein, da Du gerade was von Energiesparmodi und Verzweiflung erwähnt hast... ;)
Hier zuhause läuft ein 9650SE-8LPML unter Win2003 Server in einem Datengrab-Rechner. Kann es sein, dass das automatische Festplatten-Ausschalten von Windows den Controller zeitweise (und leider nicht reproduzierbar) so verwirrt, dass er einen Softreset durchführt?
Ansonsten bin ich mit dem Teil sehr zufrieden und empfinde ihn als performant genug.
MfG, Herbert
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"Herbert Hutterer"
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3Ware-RAID-Controller (was: Kaufempfehlung für
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Guten Tag
Herbert Hutterer <herbert.hutterer@gmx.de> schrieb
Hier zuhause läuft ein 9650SE-8LPML unter Win2003 Server in einem
Datengrab-Rechner. Kann es sein, dass das automatische
Festplatten-Ausschalten von Windows den Controller zeitweise (und leider
nicht reproduzierbar) so verwirrt, dass er einen Softreset durchführt?
Bingo.
Ich habe anfangs immer vermutet, dass meien Stromversorgung zu schwach
sei und die HDDs deshalb Stromausfaelle und der Kontroller Softresets
gehabt haette. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass ich das
Ürpblem mit meinen aelteren 3wares auch hatte. Seitdem ich die
Energiesparmodi fuer die Festplatten abgeschaltet habe, laeuft alles
Rockstable.
Ich vermute, dass das OS die Platten nach einer gewissen zeit schlafen
legt, weil es durch die besondere Struktur der Raid-Zugriffe nicht
mitbekommt, wann die HDDs wirklich angesprochen werden. Somit versucht
das OS (Windows) also die HDDs immer wieder schlafen zu legen, wenn
der Kontroller sie ansprechen will. Ergebis: HDDs melden sich
verspaetet, was der Kontroller dann als Anlass nimmt die HDD als
Defekt/Problembehaftet anzumeckern oder auszuwerfen oder direkt einen
Softreset durchzufuehren um interne Probleme auszuschliessen.
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"Shinji Ikari"
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RDX
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Arno Welzel schrieb:
Ich hatte ja kürzlich nach Erfahrungen mit RDX gefragt, mir aber dann
doch ein Laufwerk von Tandberg Data bestellt, auch ohne Rückmeldungen dazu.
Das Laufwerk soll am Montag kommen - dann kann ich genaueres über die
praktische Handhabung aus eigener Erfahrung erzählen.
[...]
Tja - geliefert wurde zwar, aber nur eine Cartridge - ohne Laufwerk :-(
D.h. der Erfahrungsbericht wird wohl noch etwas dauern, bis das geklärt ist.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
...
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"Arno Welzel"
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Kaufempfehlung für 2TB Platten in Fileserver
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Guten Tag
Markus Malkusch <markus@malkusch.de> schrieb
Bist du dir wirklich sicher, das sich die "Enterprise"-Platten durch
geringeres Ausfallrisiko von "normalen" Platten unterscheiden ? Oder das
der höhere Preis nur dem entspricht, was die Plattenfirma an Mehrkosten
durch die längere Garantiezeit und höhere Beanspruchung kalkuliert ?
Nö, ich mutmaße nur und frage hier nach Erfahrungswerten.
Mein Erfahrungswert mit Consumer-HDDs vs Server-HDDs (generell und
nicht bezogen auf spezielle 2TB Modelle):
ServerHDD - Meine WD-Raptor 150GB hatte recht schnell (<5Monate) 1
defekten Sektor (Somit 100% meiner WD-Raptoren in einem Zustand, den
man nicht haben moechte).
ServerHDD - Meine WD-Velociraptoren 300GB haben bisher keine defekten
Sektoren (somit 100% meiner WD-Velociraptoren in einen
wuenschenswerten Zustand)
ConsumerHDD - Von meinen WD10EACS sind 2 Stueck durch RMA getauscht
worden. Gesamtmenge dieses Modells ca. 20 Stueck.
ServerHDD - Von meinen WD1000FYPS ist bisher 1 Stueck durch RMA
getauscht worden und 2 weitere liegen mit bedenklichen SMART-werten im
Regal. Austausch werde ich in den naechsten Monaten veranlassen.
Gesamtmenge dieses Modelles ca. 14 Stueck
Aus diesen (und frueheren) Erfahungen her stehe ich weiterhin auf dem
Standpunkt, dass man die zu kaufende HDD am besten aufgrund der realen
technischen Erfordernissen und nicht aufgrund vermuteter
Ausfallsicherheit (begruendet durch Herstellergarantie oder
24/7-Label) erwirbt. Ich konnte bei meinen Serverplatten keine
auffaellig niedrige Ausfallsrate erkennen und auch bei 5 Jahren
Herstellergarantie von Seagates ST3250823A habe ich mit fast 40%
Problemfaellen zu kaempfen gehabt.
-Hitachi UltraStar A7K2000 HUA722020ALA330 laut Geizhals ab ca. 250
Euro/Stueck.
-Western Digital RE4 2000GB WD2003FYYS laut geizhals ab ca. 270
Euro/Stueck.
Da nehme ich dann lieber ein passendes Raid-Konzept und
http://geizhals.at/deutschland/?cat=hde7s&asuch=2000GB&v=e&plz=&dist=&sort=p&xf=958_2000
ein paar Festplatten der 2TB Groesse ab ca. 125 Euro/Stueck und
schlafe ruhig, weil dann ggf. Ausfallsicherheit durch die Redundanz
und ggf. Hotspares erreicht wird. Datensicherheit erreiche ich durch
Backups.
Somit laufen in meinem Backup-Fileserver aktuell 18 Stueck Hitachi
HDS722020ALA330 & WesternDigital WD20EADS zusammen. Das dadurch
gesparte Geld von rund 18*100 Euro wurde zum Teil in einen brauchbaren
Raid-Kontroller und weitere Platten gesteckt.
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"Shinji Ikari"
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Kaufempfehlung für 2TB Platten in Fileser ver
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On 21.02.2010 11:14, Markus Malkusch wrote:
Unser Fileserver (24h Betrieb) will jetzt mit 2TB erweitert werden. Kann man
mir SATA-Platten für den Dauerbetrieb empfehlen? Wenn ich mich so umgucke
bleiben bei den 5Jahren Gewährleistungsdauerplatten eigentlich nur zwei
Kandidaten übrig:
Hitachi UltraStar A7K2000 HUA722020ALA330
Western Digital RE4 2000GB WD2003FYYS
wenn du nicht wirklich weisst inwiefern sich die technik zwischen jetzt
verallgemeinert 3 oder 5jahre garantie platten unterscheidet,
entscheidet doch in der gesamten lebenszeit des produktes vielleicht
doch eher der preis der in einigen/vielen jahren dieses produkt
ueberhaupt noch wert ist.
spaeter erhaelst vielleicht zum bruchteil des heutigen preises
gleiche/aehnliche produkte/eigenschaften, bzw bezahlst heute viel zu
viel nur um eine laendere garantie zu erhalten.
anders siehts natuerlich aus wenn du z.b. irgend so ein enterprise
agreement haettest, z.b. mit wirklich sinnvollen geschichten wie wenige
stunden reaktiosnzeiten, schneller tausch, usw.
wenn du heute die platten als endkunde kaufst oder gar als normaler
einfacher firmenkunde dann musst bei defekt dennoch die platte erstmal
muehselig testen (fehlerbeschreibung/fehlereinkreisung), musst sie dann
zurueckschicken an haendler/hersteller, diese testen/pruefen dann auch
teilweise lange daran herum und schicken dir evtl erst dann auch noch
eine ebenso gebrauchte/refurbished platte falls ueberhaupt.
die frage ist wieviel das alles wert ist oder wert sein sollte.
wegen vielen jahren garantie habe ich schon lange keine business platten
mehr gekauft. und diese aussagen mit 24stundenbetrieb geeignet oder
sowas sind auch fuer die fuesse, denn wer will sowas schon ueberpruefen
koennen.
erfahrungswerte im web auf irgendwelchen portalen sind vielleicht ein
leichter hinweis um wirklich eklatante maengel einer evtl frischen
produktreihe zu bemerken, wenn viele vor dir mit dem produkt auf die
nase fliegen, hast du evtl glueck und kannst dir die katastrophe sparen.
aber wirklich etwas ueber technische qualitaeten und eigenschaften wirst
du so wohl eher nicht herausfinden. und lauter 3jahre oder 5jahre
erfahrungsberichte wirst wohl auch nie zu gesicht bekommen, denn zu
diesen zeitpunkten falls solche berichte geliefert werden wuerden, ist
das produkt schon wieder laengst eol oder im phase out.
hilft also irgendwie alles nichts. lieber guenste megabytepreise im
produkt, normale garantiezeiten, gute performance und dann spaeter bei
ausfall nachkaufen, aktuellere modelle kaufen, und auch dann preiswert
(muss nicht billig bedeuten).
oder aber wenns wirklich sein muss dann ordentliche business vertraege
mit herstellern/oem, die dir innerhalb eines tages ersatzplatte
identisches modell, bauteile etc liefern/tauschen, vor-ort-support,
abholung, und what not.....
mfg.
b.
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"Bertram Schrahder"
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Kaufempfehlung für 2TB Platten in Fileserver
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Shinji Ikari:
Markus Malkusch <markus@malkusch.de> schrieb
Unser Fileserver (24h Betrieb)
Privat oder fuer Firma?
Privat (zumind. so ähnlich).
Wenn man realistisch davon ausgeht, dass Herstellergarantie vor
Ausfall nicht schuetzt, ist es bei der reinen Anwendung eher unwichtig
ob man 0,1,3 oder 5 Jahre Herstellergarantie hat.
Mir ist klar, dass ein Ausfall nicht ausgeschlossen wird. Wir haben hier
auch genug Ausfälle. Und eben diesen RMA-Aufwand wollen wir möglichst gering
halten. Daher die Überlegung, dass eine vom Hersteller für den Dauerbetrieb
gedachte Platte mit 5 Jahren Garantie tatsächlich seltener ausfällt als eine
3 Jahre Desktopplatte. Daher auch meine Frage nach Erfahrungswerten.
Ich habe fuer meie privaten 24/7 Fileserver keine dieser Typen im
Betrieb. Das gesparte Geld nutze ich lieber anders.
Da unterscheiden wir uns. Unsere gesparte Zeit nutzen wir lieber wo anders.
Wenn es eben nicht privat wäre, dann wär mir die Zeit egal.
--
http://bav.malkusch.de/de/ - Mit PHP Kontonummern auf Gültigkeit prüfen
http://php-autoloader.malkusch.de/de/ - PHP Autoload Implementierung
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"Markus Malkusch"
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Samsung SSD TRIM Firmware Update Tücke
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Hallo,
ich hab die Tage endlich mal das Firmware Update für TRIM auf meine
Samsung SSD aufgespielt.
Ein kleines Problem hatte ich. In der Anleitung von den Samsung HP
steht, dass der SATA Controller auf AHCI oder IDE-kompatibel stehen
muss. Er stand bei mir auf AHCI, aber das Update ist immer abgebrochen.
Ich hab dann nach einigem rumsuchen auf IDE-kompatibel umgestellt und
das Update lief durch.
Gelohnt hat sich das Update auch, die SSD war schon (nach etwa 9 Monaten
benutzung) recht hakelig bei Schreiboperationen. Mal sehen wie sich das
jetzt mit TRIM entwickelt.
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Iomega REV R.I.P.
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Gunnar Schuster schrieb:
Am 20.02.2010 19:29, schrieb Arno Welzel:
Huh - das ging aber schnell. Damit hat REV dann gerade mal 6 Jahre
existiert (2004 wurden die ersten REV-Laufwerke eingeführt).
Ja. Wobei da offenbar mal wieder die Firmenpolitik eine Rolle
gespielt hat, die Verkaufszahlen der REVs (insbesondere in
Deutschland) waren wohl nach wie vor gut. Aber Iomega ist ja
von EMC geschluckt worden, und eine Low-End-Backup-Lösung
passte nicht ins Konzept des Mutterkonzerns. :-(
Woraus man lernt: Niemals ein proprietäres System für Backup oder
Archivierung verwenden - man kann nie wissen, wie lange so ein System
existiert. RDX kann man zumindest zutrauen, noch eine ganze Weile
verfügbar zu sein, da eben nicht nur eine einzelne Firma dahinter steht.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
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Iomega REV R.I.P. (was: RDX)
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Am 20.02.2010 19:29, schrieb Arno Welzel:
Huh - das ging aber schnell. Damit hat REV dann gerade mal 6 Jahre
existiert (2004 wurden die ersten REV-Laufwerke eingeführt).
Ja. Wobei da offenbar mal wieder die Firmenpolitik eine Rolle
gespielt hat, die Verkaufszahlen der REVs (insbesondere in
Deutschland) waren wohl nach wie vor gut. Aber Iomega ist ja
von EMC geschluckt worden, und eine Low-End-Backup-Lösung
passte nicht ins Konzept des Mutterkonzerns. :-(
Gruß
Gunnar
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RDX (was: Erfahrungen mit Tandberg Data RDX?)
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Ich hatte ja kürzlich nach Erfahrungen mit RDX gefragt, mir aber dann
doch ein Laufwerk von Tandberg Data bestellt, auch ohne Rückmeldungen dazu.
Das Laufwerk soll am Montag kommen - dann kann ich genaueres über die
praktische Handhabung aus eigener Erfahrung erzählen.
Vorab aber ein Hinweis auf die "rdx storage alliance" - siehe
<http://www.rdxstorage.com/>. Das Ganze ist also keine exklusive
Geschichte von Tandberg Data, sondern Laufwerke und Medien gibt es von
mehreren Herstellern (Tandberg Data, IBM, Imation usw.).
Dort findet man auch White Paper zu Themen wie "Booten von Linux von
einem RDX-Laufwerk aus" u.A.
Die Medien selbst sind 2,5"-SATA-Platten in Cartridges - also
Standard-Technik, die notfalls auch ohne Laufwerk lesbar ist. Auch gibt
es das System schon einige Jahre und scheint sich bester Gesundheit zu
erfreuen - ganz anders als prioprietäre Lösungen wie Iomega REV, die
nach ein paar Jahren wieder verschwinden. Tandberg bietet z.B. aktuell
Cartridges mit 640 GB an. Von Imation sind 500 GB-Cartridges lieferbar
zu einem Preis von ca. 200 EUR je nach Anbieter.
Den Demo-Videos mit den "Extrem-Tests" nach zu urteilen, scheinen die
Cartridges äußerst robust zu sein. Ein Fall aus 1 Meter Höhe wird auch
ganz offiziell als zulässig angegeben. Das mag daran liegen, daß
2,5"-Platten generell unempfindlicher sind, als 3,5"-Laufwerke als auch
an der Unterbringung in der relativ großen Cartridge, die zusätzlich
gegen Stöße schützt.
Das "Laufwerk" ist ein Wechselrahmen, der sich gegenüber dem System als
Wechsellaufwerk anmeldet. Darin ist auch ein kleiner Motor enthalten,
der Cartridge ein Stück aus dem Schacht herauschiebt, wenn man den
Eject-Knopf drückt bzw. das Medium im Betriebssystem auswirft. Ein
Notfall-Auswurfknopf, ähnlich wie bei optischen Laufwerken, ist
ebenfalls vorhanden.
Die Laufwerke werden wahlweise als externe Lösung für USB als auch
intern mit USB oder SATA angeboten.
--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
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g-sense error rate am steigen - schlimm? bei einer
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hi,
was ist eigentlich dieser neuerliche g-sense error rate (s.m.a.r.t. /
smart) bei den samsung sata hd203wi platten?
habe zwei von 2010.01 (jan? q1?). eine bereits im betrieb seit paar
wochen. platte verhaelt sich normal, keine besonderen vorkommnisse.
andere gleiche platte am gleichen sata port (erste platte entfernt),
gleiches kabel, gleiches system, gleiches everything (datenplatte, nicht
systemplatte, winxp, non-ahci standard winxp/msft treiber) meldet
bereits nach wenigen minuten ein paar g-sense error rate zaehler, und
nach ca. 6stunden hatte es so 40-50 zaehler in diesem wert.
hatte erstmal ein hdtune (4.01) oberflaechen-lese test gefahren, hat so
6stunden oder sowas gedauert. waehrend des lesens hatte ich den hdtune
health-tab im auge. dort stieg der wert immer wieder mal an.
interessanter weise stieg der wert auch dann an, wenn man selber manuell
im hdtune health-tab auf aktualisieren klickt, sprich dass hdtune
schneller in kuerzerem intervall die smart-werte wieder einliest und
darstellt.
es sah so aus als ob der festplattenzugriff durch die
smartwerte-auslesen funktion eher noch g-sense counter provozierte, als
wenn man immer den defaultmaessigen 1minuten-refresh abwartet.
hab ich hier schon wieder n plattenproblem? g-sense schlimm? sollte ich
die eine samsung hd203wi gleich wieder returnieren?
danke. mfg.
b.
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Intel SSD Toolbox 1.2 bei mehreren Benutzerkonten
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Hier ist ein Tip fürs Benutzen der Intel SSD Toolbox 1.2 bei mehreren
Benutzerkonten: Nach dem Einrichten der Schedules unter einem
Benutzerkonto kann man veranlassen, dass die Toolbox aktiv wird, auch
wenn man gerade mit einem anderen Benutzer angemeldet ist: In der
Systemsteuerung | Aufgabenplanung setze man dazu bei jedem Toolbox
Task den Schalter von "nur für diesen Benutzer ausführen" um auf
"unabhängig von gerade angemeldeten Benutzer ausführen".
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