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ohne Schufa
     
11.03.
Philosophie
Heinz Blüml

Eine natürliche, na turgemäße Ethik leh rt u
On Wed, 10 Mar 2010 12:04:20 +0100, "Klaus Roggendorf"
<klarus@online.de> wrote:


Zur natürlich bedingten Ethik

Eine natürliche, naturgemäße Ethik lehrt uns, richtig zu leben, wenn wir unsere
unbewußt dominanten Antriebe realistisch zu reflektieren und zu zügeln verstehen

Mit den diskursiven Begriffen einer "natürlichen Ethik" oder "Naturethik" ist gesagt, dass
auch die menschliche Ethik keine von der Natur abgehobene Lehre  "vom richtigen
Leben" meint, sondern eine natürliche Frucht der Lebens- und Erkenntnisentfaltung  ist,
weil alle Lebewesen unbewußt und/oder bewußt nach gedeihlich gelingendem Leben streben.
Die natürlichen Lebensbedingungen determinieren (bestimmen) und begrenzen dies Streben.
Das wäre eine "Diktatur der Natur". Damit müssen Lebewesen schon immer leben.


Da ich mir beim besten Willen keine Nathurethik im obigen Sinn (und
deren Entstehung) vorstellen kann, hab ich bei meiner Suche folgendes
entdeckt:

Stephanie Zerm
Moral als Selbsterschaffung
Eine Untersuchung zum moralischen Perfektionismus
in der Philosophie Friedrich Nietzsches

http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=975162705&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=975162705.pdf

mit dem ich gut übereinstimmen kann.
Der Moralische Perfektionismus, die Optimierung des eigenen
Verhaltenskodex, bietet mE wirkliche Entwicklungschancen und fordert
vorallem auch die eigene Anteilnahme.
Im Gegensatz zu, meist hochnäsig vor sich hergetragenen, herkömmlichen
Verhaltenskodizes.

h



...

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11.03.
Philosophie
As Below

Wahrscheinlichkeit, Realität, Beziehungen, Kollek
In article <ytzeijrc5x8.fsf@news.ole.ath.cx>,
 Ole Streicher <ole-usenet-spam@gmx.net> wrote:

"Xersitas" <invalid@invalid.invalid> writes:
"R.H." <logicus@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hn93em$knn$03$1@news.t-online.com...
Bei u.a. Taxifahrern ist das gut untersucht. [...]
Kannst Du für diese doch recht abstrus anmutende Aussage bitte
eine Quelle angeben?

Du wirst doch von einem so brillianten Philosophen wie Ron H. nicht
erwarten, dass er sich mit solchen kleinkrämerischen Haarspaltereien
abgibt wie Quellenangaben.

Das Große Ganze zählt. Ob da die einzelnen Fakten belegbar oder gar
korrekt sind, spielt überhaupt keine Rolle.

Antisoziale Ruepel sollten sich besser fernhalten

--
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...

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11.03.
Philosophie
Das Allgemeine Subjekt

(es tut mir leid)
ich probiere..
2xinvalid ist aber doof)




...

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11.03.
Philosophie
King of the Vietcong

München - Hauptstadt der Bewegung
und Florenz - Hauptstadt der Fußballversager.

Der Bewegte Mann :


Als Doro ihren Freund Axel erneut in flagranti mit einer anderen Frau
erwischt, schmeißt sie ihn aus der gemeinsamen Wohnung. Doch als er
weg ist, merkt sie, dass sie von Axel schwanger ist, und möchte ihn
heiraten.

Axel lernt in einer Männergruppe den schwulen Walter kennen, der den
Wohnungssuchenden zu einer Party einlädt. Dort lernt er dessen
ebenfalls schwulen Bekannten Norbert kennen und zieht bei diesem ein.
Die beiden Schwulen sind von Axel angetan. Axel ist jedoch
heterosexuell und liebt nach wie vor Doro. Als Doro die Suche nach
Axel fast aufgeben will, findet sie ihn und den nackten Norbert (er
hatte fälschlicherweise gedacht, auf Gegenliebe zu stoßen) bei sich zu
Hause. Sie ist zuerst schockiert, später kommen sie und Axel aber doch
wieder zusammen und heiraten noch vor der Geburt des gemeinsamen
Sohnes.

Axel kann mit der hochschwangeren Doro nicht schlafen, und als Norbert
und Walter in Frauenkleidern auf der Hochzeit auftauchen, wird Doro
misstrauisch. Axel ist entgegen ihrer Befürchtung zwar nicht schwul,
aber er trifft seine Ex-Freundin Elke und verabredet sich mit ihr in
Norberts Wohnung.

Als Doro ihrem Mann nachspioniert, findet sie ihn in Norberts Wohnung
regungslos auf einem Tisch kauernd (er hatte zuvor ein Zuchtbullen-
Mittel zur Steigerung des Geschlechtstriebes genommen, welches ihn
jedoch vor dem eigentlichen Akt außer Gefecht setzte). Als dann auch
noch bei Doro die Wehen einsetzen, bringt Norbert sie ins Krankenhaus,
wo sie ihr Baby zur Welt bringt. Walter liefert Axel nach, als dieser
wieder zu sich kommt. Doro ist zwar sauer auf Axel, dieser zeigt sich
jedoch zuversichtlich, die Sache wieder in den Griff zu bekommen.





...

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11.03.
Philosophie
Sina Da Ponte

Phil. Fragestell. zu emp. Erkenntn. bezügl. Be
Hallo Hubert,
ich werde stark kürzen, weil das meiste problematisch Erscheinde m.E. eher auf Verständigungsproblemen fußt denn wirklichen Differenzen.

Hubert Hövelborn schrieb:
"Sina Da Ponte" schrieb

[...]

Schlicht formuliert sehe ich drei Möglichkeiten:

1. Das materielle Moment (Hirnentwicklung) determiniert das
immaterielle (bedingt es also).
2. Das immaterielle Moment bedingt die materielle Entwicklung.
3. Beide Momente stehen in einer dialektischen Wechselbeziehung, bei der ein einseitiges Bedingungsverhältnis überhaupt nicht auszumachen ist.

Mit der trivialen Feststellung, dass es sich um ein dialektisches Ver-
hältnis handelt (die anderen, flachgedachten Reduktionen sind
ohnehin Unsinn, weil dabei eine willkürliche dualistische Trennung
vorgenommen wird, welche in das historisch bekannte Problem
von unmöglichen Ursache-Wirkungsverhältnissen führt) hat man
zumindest schon mal die Identitätsthese bezüglich eines einzelnen
Hirns vom Tisch.

Für *so* trivial halte ich das nicht -- es lassen sich genug Bsp. von durchaus ernstgenommenen Stimmen aus der Wissenschaft beibringen, die das durchaus anders sehen.

Die ist aber nicht deshalb nicht haltbar, weil im
Hirn Strukturen und funktionale Zusammenhänge vorliegen (die
dann sprach- oder handlungstheoretisch mit subjektiv individuell
erscheinenden Phänomenen korrelieren), sondern deshalb nicht,
weil es sich tatsächlich nicht nur um subjektiv individuelle Phäno-
mene handelt.

Exakt! Aber diese Erkenntnis kann man leicht schon Kripkes Argument entnehmen. Er hebt ja *explizit* auf den sozial geteilten Raum des Sprachgebrauches ab und vertritt somit keinesfalls eine Privatsprachentheorie, die ja einzig das Argument "subjektiv individueller Phänomene" stützen könnte.

[...]

Ja, Hubert -- aber das ist für philosophisch reflektierte Menschen *lapidar*. Will sagen: Darüber muß doch eigentlich gar nicht geredet werden! Nochmals: Mein Interesse zielt auf etwas ganz anderes (s.o.) ...

Wenn es lapidar ist, wo liegt Dein Problem. Lies doch selber noch
einmal die eine kleine Arbeit über Erst- und Zweitsprache. Darin
ist, wenn du mit interesselosem Wohlgefallen liest, nichts Neues
enthalten. Dass es ein Unterschied ist, ob Zweitsprachen sehr früh
oder erst im Erwachsenenalter gelernt werden, wusste man schon.
Dass es im letzteren Fall anstrengender ist in einer Zweitsprache
zu denken als im ersteren wusste man schon. Dass im ersteren
Fall es leicht passieren kann, dass man sogar in dieser Sprache
träumt, sie quasi "in Fleisch und Blut übergeht", wusste man auch.
Was diesbezüglich denn irgendwelche Hirnstoffwechsel interessieren,
welche mit dieser mehr oder weniger auftretenden Anstrengung
korrlieren, das liefert mir jedenfalls nur andere Aspekte längst
bekannter Sachverhalte, die philosophisch trivial oder irrelevant sind.
Wer das anders sieht, kann seine Ansicht ja vortragen.

Ich trage vor: Mir scheint die *hirnphysiologisch* bisher keineswegs so lang bekannte Tatsache, daß L1 mit der Aktivität von anderen Hirnregionen verbunden ist als L2, mitnichten trivial oder philosophisch irrelevant. Zum einen -- das führte ich bereits aus -- weil die maßgebenden sprachphilosophisch-linguistischen Theorien (also jene im Gefolge Wittgensteins und Chomskys) zum Spracherwerb damit eine nicht zu unterschätzende Bestätigung von empirischer Seite erfahren; und zum anderen, weil man u.U. aus dem empirischen Fakt auch Schlüsse zur Phylogenese ziehen kann.
Zumindest wäre das m.E. dann der Fall, wenn sich zeigen sollte, daß jene Hirnzentren, deren Funktionen dem Erwerb von L1 korreliert sind, die älteren ZNS-Strukturen repräsentieren.

Denn wir wissen doch eines mit hoher Wahrscheinlichkeit: Der Erstsprachenerwerb ist keineswegs eine rein auf Intelligenzleistungen basierende Angelegenheit, wie das bei L2 großteils der Fall ist, sondern im Gegenteil maßgeblich von emotionalen Regungen, von Gefühlen und unmittelbar wirkenden Bindungen (Mutter-Kind-Dyade, familiales Umfeld etc.pp.) mitbestimmt. D.h. aus meiner Sicht der Dinge: Vom bewußtseinsphilosophischen Standpunkt aus betrachtet spielen dabei Faktoren aus dem irreflexiven Bereich eine bedeutsame Rolle (wie es ja auch der pathologische Fall, nämlich gravierende Störungen der Sprachentwicklung -- z.B. bei Hospitalismus usw. -- deutlich macht, weil da gerade diese Dinge wegbrechen). Und neurologisch rückübersetzt bedeutet das wiederum: Dem Erstsprachenerwerb könnten u.U. Funktionen des limbischen Systems maßgeblich korreliert sein, von dem wir ja wissen, *daß* seine Entwicklung der des Großhirns vorangeht; alle bewußtseinsfähigen Tiere verfügen über diesen Teil des Gehirns, weshalb anzunehmen ist, zumal es ja in seinen Funktionen maßgebend mit unserem Gefühlsleben korreliert, daß es für primitive Bewußtseinsleistungen als materiale Basis erforderlich ist.
Würde sich nun zeigen lassen, daß jene Hirnarreale (bzw. ihre Funktionszusammenhänge), die bei L1 besondere Aktivität entfalten, tatsächlich älter sind als jene, die bei L2 aktiviert werden, wäre ein ziemlich starkes Argument dafür gefunden, daß der *phylogenetisch* betrachtete Prozeß des Spracherwerbes -- also die symbolisierende Fähigkeit des Menschen -- neben den von dir genannten Faktoren immaterieller Art auch Rückwirkungen auf die materielle Seite (also die Großhirnentwicklung des Menschen) gehabt hätte; und zwar, weil doch klar sein dürfte, daß die Hirnentwicklung, nicht anders als die zunehmenden Intelligenzleistungen des Menschen, natürlich *prozeßhaft* sich entwickelnd aufgefaßt werden müssen.
Zusammenfassend: Die philosophische These, daß Sprachentwicklung und Entwicklung materieller Produktion (also urtümliche gesellschaftliche Verhältnisse) in einer dialektischen Wechselbeziehung stehen, dürfte zweifellos eine höhere Überzeugungskraft bei den einschlägig bekannten Skeptikern erlangen (und damit ineins der Gedanke dialektischer Beziehungen überhaupt), wenn mit empirischer Evidenz gleichzeitig gezeigt werden könnte, daß auch die materielle Seite der *physischen Entwicklung des Menschen* (hier insbesondere die Entw. des ZNS) von dieser Beziehung nicht unberührt geblieben ist. -- Und eben das könnte plausibel gemacht werden, wenn sich herausstellen sollte, daß jene Gehirnarreale, die in ihrer Funktionalität dem Erwerb von L1 korreliert sind, ein höheres Alter aufweisen als jene, deren Funktionen offenbar mit dem Erwerb von L2 korrelieren.

Die propädeutische theoretische Unterstellung ist hier, daß aus ontogenetischen Tatbeständen Rückschlüsse auf die Phylogenese gezogen werden können. Daß dies in den Wissenschaften ein umstrittenes Thema ist, weiß ich natürlich ...

Mir lag es am Herzen, diesen Punkt nochmals besonders herauszustreichen, weil ich in deinen Antworten so einen Tenor herauszuhören meinte wie: Was geht die philosophische Reflexion empirische Sachverhalte an?

Ich bin der Ansicht: sehr viel; wobei ich natürlich das umgekehrte Verhältnis nicht minder als Desiderat wahrnehme.
Die Philosophie kann es sich weder leisten noch tut sie gut daran, die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse zu ignorieren. Der Punkt ist nämlich, daß sie sie dann bei Bedarf auch nicht zu *kritisieren* vermag. -- Ich weiß ja nicht, wie du das siehst, aber ich für mein Teil halte dies für eine der Aufgaben der Philosophie; und deshalb ist es m.A.n. keineswegs müßig, sich mit den empirischen Forschungen und deren Ergebnissen, soweit sie auch philosophisch relevante Sachverhalte tangieren, auseinanderzusetzen.

Die Philosophie erwuchs -- historisch gesehen -- aus einem Feld, in dem diese Bereiche noch gar nicht scharf getrennt waren (sog. Vorsokratiker); und im Lauf ihrer Geschichte hat sie immer wieder mit Gewinn auf die eher empirischen Wissenschaften zurückgegriffen (vgl. hierzu besonders eine ganze Reihe von früh- und hochscholastischen Denkern und dann wieder solche der Renaissance). Von daher gesehen erscheint mir deine Nonchalance (wenn ich mich da nicht ganz einfach irre, also einen falschen Eindruck habe) im Grunde genommen verfehlt. M.E. tut eine interdisziplinäre Verknüpfung der Kenntnisse, Fertigkeiten und Methoden diverser Wissenschaften und Wissenschaftszweige dringend not ...

[...]

Viele Grüße

Sina


...

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11.03.
Philosophie
Joerg Middendorf

Phil. Fragestell. zu emp. Erkenntn. bezügl. Bewußt
"Sina Da Ponte" <sina.daponte@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hn85lv$v0t$02$1@news.t-online.com...
einiges Interessante über Sprache, Symbole und das Wesen des Menschen.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, behauptest Du, dass Sprache und
Symbolbildung den Menschen wesentlich als Menschen konstituieren. Es klingt
so bzw. es schwingt hier jedenfalls unterschwellig mit, als ob die Sprache
/das/ wesentliche Element des sogenannten Wesens des Menschen sei.
Zunächst scheint diese Aussage trivial, denn es ist ja offenkundig, dass der
Mensch sprachfähig ist und die Sprache und Symbole gebraucht, auch wenn dies
in einer Sozialisation stattfindet, im sozialen Miteinander mit anderen
Menschen.
Zugegeben, seine Sprachfähigkeit und Symbolbildung sind mächtige Werkzeuge,
die solche Dinge wie die Wirtschaft, Wissenschaft oder Technik überhaupt
erst wirklich möglich gemacht haben.
Aber es gibt eben auch noch viele andere wichtige Dinge, die das sogenannte
Wesen des Menschen ausmachen. Da gibt es z.B. Existenzphilosophen, bei denen
das Wesen des Menschen eben ein existenzielles ist. Und Existenzialität
lässt sich nicht auf Sprache reduzieren, auch wenn über sie /gesprochen/
wird.
Selbst Wittgenstein sprach ja über das Mystische, auch er ging, jenseits
aller Sprache und Symbolik, von der Existenz einer Welt als Totalität aus.
Die Philosophen, die die Sprache benutzen und benutzen müssen, holen sich
beim Anrennen gegen diese Mauer der Totalität übrigens ständig Beulen. Denn
diese Totalität lässt sich eben nicht zur Gänze sprachlich abbilden, mag die
Sprache auch noch so ein mächtiges Werkzeug des Menschen sein. Wenn Sprache
alles wäre, bedürfte es keiner Beschreibungen einer zugrundeliegenden
materiellen Welt, die Sprache würde dann nur sich selbst beschreiben, ohne
eine ontologische Fundierung.
Auf elementarer Ebene gibt es ja auch im Tierreich eine Kommunikation über
Symbole, jedenfalls im weitesten Sinne. Eine bestimmte Körperhaltung, die im
Prinzip auch einem Symbol entspricht, führt z.B. dazu, dass Artgenossen
untereinander ihre Rangordnung signalisieren; bis hierher und nicht weiter,
sonst bekommst Du Ärger.
Die Übergänge vom Tierreich zum Menschen sind u.U. fliessend, diese
Übergänge werden ja aktuell erforscht. Wer das Gegenteil behautet, steht in
der Beweispflicht. Er hat dabei das Problem, dass er Sprache wahrscheinlich
als etwas metaphysisch verankertes annehmen muss, steht also wieder jenseits
der harten Wissenschaft und ihrer Beweise.
Die Aussagen "Das Wesen des Menschen ist wesentlich sprachlich" oder "Das
Wesen des Menschen konstituiert sich wahrhaft nur durch die Sprache" sagen
also eigentlich gar nichts aus. Sie sagen nur aus, dass der Mensch
allenfalls über eine kompliziertere Sprache und Symbolik verfügt als z.B.
Primaten. Wenn nun Primaten aber in ihrem Umfeld mithilfe des Menschen auf
eine bestimmte Art und Weise ein wenig anders als üblich, durch spezielle
menschengemachte Trainings sozialisiert würden, würde dies ihre Sprach- und
Symbolfähigkeit u.U. steigern.
Die Rede vom Wesen des Menschen als eines Sprachwesens halte ich für eine
unnötige Substanzialisierung, genauso wie die Rede vom Wesen des Menschen
als eines Geistwesens. Dies war ja gerade die positivistische Kritik des
logischen Empirismus, z.B. eines Rudolf Carnap, der von metaphysischen
Scheinbegriffen und Scheinproblemen sprach.
Das Hochhalten der Sprache als wichtigste Eigenschaft des Menschen ist
übrigens etwas sehr unphilosophisches, denn die Philosophie, insbesondere
die philosophische Anthropologie, soll ja gerade alles berücksichtigen, was
den Menschen als Menschen konstituiert, also das Wesen des Menschen
ausmacht. Wenn man schon vom Wesen des Menschen sprechen will. Und der
Mensch ist eben wesentlich ein vielfältiges Wesen, das durch allerlei Dinge,
auch sehr individuelle Dinge, konstituiert wird. Jeder Mensch muss sich auch
irgendwo selbst erschaffen, jeder ist sein eigenes Projekt. Man denke hier
wieder an die Existenzphilosophen, man denke aber auch an Nietzsche. Jede
Rede davon, dass etwas ganz Bestimmtes das Wesen des Menschen ausmacht, und
sei es die Rede von der Sprache - und sei die Sprache auch noch so wichtig -
kommt einer Vergewaltigung des Menschen gleich. Wenn etwas wesentlich am
Menschen ist, dann ist es seine Individualität, die aber gerade ein Wesen
wieder überflüssig macht, denn die Rede von einem Wesen ist immer eine Rede
vom Allgemeinen, und eben nicht vom Individuellen.
Ich sehe hier auch kein Problem für Neurowissenschaftler oder
Evolutionsbiologen, selbst wenn Sprache und Symbolik als
wesenskonstituierend betont werden. Die Sprache und Symbolik ist eben auch
ein biologisches Verhaltensmerkmal des Menschen als biologischer Art.
Übrigens eines, das in der späten Evolution sehr erfolgreich ist, so
erfolgreich in der Durchsetzung gegen und der Beherrschung von anderen
Arten, dass es für den Menschen und seine biologische Existenz schon wieder
gefährlich ist. Daneben darf dann natürlich nicht vergessen werden, dass die
biologische Existenz des Menschen erst seine sprachliche Existenz
konstituiert, genauso wie sie auch seine geistige Existenz konstituiert. Bei
der Sprache ist jedoch eine empirische Feststellbarkeit gegeben, im Sinne
eines wissenschaftlich beschreibbaren Phänomens, beim Geist wird es da schon
schwieriger.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Middendorf
www.joerg-middendorf.de




...

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11.03.
Philosophie
Geist der Wahrheit

Aeskulap
Aeskulap
Ironie

Noch eine menschliche Seele steht vor dem Zusammenbruch des Lebenssinnes.
Was wir ueber diesen jungen und huebschen Mann schreiben werden, ist
keine Kritik, sonder eine Besorgnis aus tiefster Sympathie mit seiner
Persoenlichkeit und Mitleid mit seinem bevorstehenden Schicksal. Er wurde
zum Bundesminister nicht deshalb gemacht, weil er fuer Fach des
Ministeriums ausgebildet wurde, oder ueber irgendwelche Lebenserfahrungen
oder ueber einen Hauch der Weisheit verfuegt. Nein! Sondern, weil er ein
unbeschriebenes Blatt ist, welche vom Maechtigen dafuer bestimmt wurde,
beschiessen zu werden. Warum brauchen Maechtige junges und huebsches
Kanonenfutter, um daraus kopflose Pupen zu machen? Das Problem sieht so
aus. Menschliches Gesicht ist ein offenes Buch von dem, was ein Mensch
ist. Je stinkender ein Abschaum ist, desto haesslicher wird sein Gesicht,
und noch haesslicher, wenn er sein Mundwerk oeffnet. Kinder und Hunde
laufen von solchem heulend weg. Ein anscheinend nicht huebsches Gesicht
eines guten Menschen verklaert sich in absolute Schoenheit, wenn mit ihm
kommuniziert wird. Diese Phaenomene der Natur versuchen Missgestalten der
Macht zu ueberwinden, in dem sie vor sich huebschen und gehirnlosen Pupen
stellen, welchen sie dann aus dem Hinterhalt manipulieren. Mass der
Information der Rede eines Politikers ist verschwindend klein, wenn
ueberhaupt. Abgefahrene Klischees der so genannten politischen Sprache
stellen nicht anderes dar, als eine Erschuetterung der Luft. Um dass
klarer zu sehen, machen wir einen Vergleich. Jeder Arsch bringt immer die
absolute Wahrheit zum Ausdruck. Wer nur versuchen wird, diese Wahrheit zu
ignorieren, wird entweder in die Hosen scheissen oder wie Verrueckte
einen stillen oertchen aussuchen. Also, Informationsmass von dem, was ein
Arsch sagt, ist immer enorm gross. Dem zu Folge, politische Rhetorik ist
eine Kunst, das zum Ausdruck beringen zu koennen, was keinen Wert als
Information hat. Jetzt haben wir auf dieser Szene einen falschen
Aeskulap, welchem bestimmt wurde, nur das zu sagen und zu tun, was ihm
befohlen wird. Neu gebackene Bundesminister mit Gesicht, Augen und
Intelligenz eines Kindes gab bald Fernsehensinterview und sagte, dass
etwas geaendert werden muesse. Im Klartext bedeutet dieser Schrei der
Seele folgendes. Leute! Ich bin in tiefste Scheisse geraten. Retten sie
mich aus diesem Dschungel wie in aehnlichen Fernsehenssendung ueber
Prominente. Er hat keine Ahnung ueber Ursachen des Problems. Er weist
noch nicht, dass nicht alles zum Fach des Business gemacht werden darf
und was zu den Aufgaben des Staates gehoert und was nicht. Einzig
richtige Loesung liegt ausserhalb seiner Wahrnehmung und Kompetenz. Er
hat noch nicht begriffen, dass parasitischer Staat viele Aufgaben, welche
nur fuer ihn bestimmt wurden, auf Business ueberlagert hat, wie, zum
Beispiel: Gesundheitswesen, Versicherungen, Justiz und Finanzen, obwohl
aus menschlichen Not, der Finanzsystem und dem Wesen der Wirtschaft
keinen Kapital geschlagen werden darf. Deshalb weist unser
frischgebackener Aeskulap nicht, wem er die Fresse wegen Misere des
Gesundheitswesens polieren muss, ob er es ueberhaupt koenne. Was er
bestimmt nicht will, besteht darin, sich mit Sinnlosigkeit eigenes Lebens
und des Einsatzes auf der Position eines Bundesministers abzufinden. Und
jetzt kommen wir zum traurigsten Moment unserer Narration. Welche
Alternativen hat unser junger Mann? Er hat sich mit maechtigsten Magnaten
angelegt, welche in diesem Land alles gekauft haben und zwar: alle
Politiker, Finanzen, Justiz, Wirtschaft, den Staat mit allen Innereien,
jeden Menschen, Luft, Wasser und Boden. Sie sind die wahren und
versteckten Regierenden des Landes. Um schlimmeres fuer sich selbst
abzuwaehren,  haben sie auf den jungen Mann alle andere Marionetten
losgelassen.  Die Schlampe der Nation hat sich schon auf jungen Mann
Aufmerksam gemacht, und versuchte ihn mehrere Male zu raesonieren, als ob
sie nicht genug Probleme mit dem Tierchen aus der Pandorabuechse habe.
Die ganze Bundesumgebung des jungen Mannes versucht, ihm die rosaroten
Brillen seiner Weltanschauung abzunehmen und die Brillen eines Blinden zu
verpassen. Fuer Revolte machenden Mann gibt es nur drei Moeglichkeiten.
Die Magnaten werden seine Seele in Stuecke zerreisen und ihn als
Persoenlichkeit vernichten. Oder ihnen wird es gelingen, den Jungen Mann
in eine lackierte politische Pupe umzukrempeln, was seine Seele auch
nicht ueberleben wird. Und nur dritte Moeglichkeit kann den Mann retten.
Laufe vom Abschaum weg, junger Mensch! Komme zu uns, den wahren
Langzeitarbeitslosen und ALG II Empfaengern. Nur bei uns wirst du die
Elite und die besten Menschen der Gesellschaft finden. Falsche
Langzeitarbeitslose der Politik und der Macht werden aus dir eine
Fussabtretungsmate und eine Stueckscheisse machen. Alles, was diese
Unmenschen beruehren, wird zu Scheisse. Und das ist kein Maerchen,
sondern traurige Realitaet. Rette sich, solange du noch ein guter Mensch
bist!  

Geist der Wahrheit.
Jede Verwendung des Skriptes ist willkommen.


...

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11.03.
Philosophie
Ulrich F. Heidenreich

Aspekt des Universums (Ich halte diese Sinnlos
Das Allgemeine Subjekt in <news:hnaelk$1s2$00$1@news.t-online.com>:

X-Complaints-To: usenet-abuse@t-online.de

Done!


...

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11.03.
Philosophie
Ole Streicher

Wahrscheinlichkeit, Realität, Beziehungen, Koll
"R.H." <logicus@t-online.de> schwurbelte:
Lichtgeschwindigkeit -> raumzeitlich sehr konstant, quantenmechanisch ->
uneingrenzbar

Die Lichtgeschwindigkeit ist auch in der Quantenmechanik konstant.


...

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10.03.
Philosophie
C.

Phil. Fragestell. zu emp. Erkenntn. bezügl. Bew
Sina Da Ponte schrieb:
Hallo,

Ich wette, Du warst-bist "Xersitas" <invalid@invalid.invalid>

nicht ich!






...

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10.03.
Philosophie
As Below

Phil. Fragestell. zu emp. Erkenntn. bezugl. Bewuss
In article <hn8i5q$kl4$00$1@news.t-online.com>,
 "C." <frombutnointo@apokalypse.de> wrote:

Sina Da Ponte schrieb:
Hallo,

Ich wette, Du warst-bist "Xersitas" <invalid@invalid.invalid>

nicht ich!

Du solltest dich unbedingt mal mit _Ingrid Liebeler_ aus
de.sci.astrologie in Verbindung setzen.
Die kann dir Aufklaerung geben.

I like it

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10.03.
Philosophie
As Below

Phil. Fragestell. zu emp. Erkenntn. bezügl. BewuÃ
In article <hn8bm9$81h$1@newsreader3.netcologne.de>,
 Hubert Hövelborn <hubert.hoevelborn@netcologne.de> wrote:


Das Symbolvermögen,
die Freiheit der Bedeutungsgebung, ist eine (erkenntnis-)
theoretische Grundlage, welche empirischen, physiologischen
Untersuchungen allemal vorausgeht.

Klar der Liebe Jott ist ja auch der Schoepfer

Umgekehrt kann ein
Empiriker gerade dazu keinen Zugang erlangen nur durch
empirische Methode.

Noe, der muss sich was Halluzinieren...

Nicht, dass die von Dir angeführten
Artikel nicht interessant wären, nur sagen sie /darüber/ eben
überhaupt nichts aus (Wo bitte sollte sich in einem Hirn so
etwas zu finden sein wie "freie Bedeutungsgebung". Oben
habe ich ja eine hoffentlich nachvollziehbare Erklärung versucht,
warum das unmöglich ist.)

Ja, die eine Halluzination bedingt die andere.

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...

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10.03.
Philosophie
Rudolf Sponsel

Quines Handhabung des Identitaetsproblems
Anknüpfung:
Mick Krippendorf schrieb:
Rudolf Sponsel wrote:

Kennt wer spezielle, gute (=operationale, handlungsorientierte)
Literatur, die den Unterschied zwischen identisch und gleich untersucht?

AFAIR "Identität, Ostension und Hypostase" von Willard V.O. Quine, in
"Von einem Logischen Standpunkt".

Gruß,
Mick.

Danke (allen), werde da mal reinspitzen.

Ergebnis:

Heraklits Problem. Das Problem kann zwischen Psychologie und Philosophie
angesiedelt werden, historisch gehört es aber natürlich zur Philosophie. Quine
(S. 67) äußert sich wie folgt hierzu: "Die Identität führt häufig zu
philosophischen Verwirrungen. Wie kann man sagen, daß ich ich selbst bleibe,
da ich doch Veränderungen durchlaufe? Wie kann man, da sich meine materielle
Substanz doch alle paar Jahre vollkommen erneuert, sagen, daß ich länger als
bestenfalls eine solche Periode lang ich bleibe? Sich von diesen und anderen
Überlegungen zu dem Glauben an eine unveränderliche und daher unsterbliche
Seele als Träger meiner bleibenden Identität bewegen zu lassen, ginge noch an.
Doch für das parallele Problem Heraklits, das sich ja auf einen Fluß bezieht:
»Du kannst nicht zweimal in demselben Fluß baden, da ewig neue Wasser
nachfließen«, wäre uns eine entsprechende Lösung weniger willkommen.
     Die Lösung zu Heraklits Problem ist uns vertraut, doch gibt sie einen
vorteilhaften Ansatzpunkt für die Lösung einiger weniger vertrauter Probleme
ab. In Wahrheit kann man sehr wohl zweimal in demselben Fluß baden, nicht
jedoch in demselben Fluß-Zustand. Man kann in zwei verschiedenen Fluß-
Zuständen baden, die beide Zustände desselben Flusses sind; genau das
bedeutet, zweimal in demselben Fluß zu baden."

    Kritik an Quines Standpunkt: Die Ausführungen Quines gehen auf den
Scharfsinn Heraklits gar nicht ein und zeigen leider keine akzeptable Lösung
auf. Quine erfindet einfach unterschiedliche "Flußzustände" und behauptet
sodann, der Fluss sei derselbe. Das ist eine bloße Behauptung, die der
Intention Heraklits nicht gerecht wird, nicht einmal seinem eigenen
Ich-Beispiel.
    Hm, ..., wundere mich etwas, immerhin Quine ... oder verstehe ich ihn nicht?

Rudolf Sponsel, Erlangen





...

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10.03.
Philosophie
Hubert Hövelborn

Eine natürliche, naturgemäße Ethik lehrt uns , r
"Klaus Roggendorf" schrieb

" Klaus Roggendorf, was willst du wirklich?"

Der Wahrheit so nah wie möglich kommen!,-).

Die menschliche Wahrheitserkenntnis ist Fluch und Segen.

Welchen magischen Hokuspokus schlägst Du also vor, des
"Segens" zuteil zu werden und den "Fluch" zu bannen?
Oder wie wäre es mit "Die Menschenrechte gelten vielleicht
ein wenig außer, wenn die Scharia etwas anderes bestimmt",
wie es aus Deiner Fanatikergemeinde schon verlautete?

Hast Du inzwischen wenigstens verstanden, dass es gesell-
schaftliche Arbeit ist, welche Menschen von anderen Tieren
unterscheidet, ihre im Vergleich zu diesen spezielle Freiheit
von Naturzwängen, welche sie aber zu ihrem durch gesell-
schaftliche Arbeit vermittelten Naturverhältnis zwingt?

Ethik kann doch gar nichts anderes betreffen die Menschen
selber in genau diesem Verhältnis, ihre Existenz- und
Lebensweise, darin die Konstitutionsbedingungen von
Gesellschaft, darin ihr Sollen und Wollen, insgesamt also
die Ökumene, das was sie eben treiben und betreiben?

Mit freundlichen Grüßen

Hubert

...

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10.03.
Philosophie
As Below

Eine natürliche, naturgemäße Ethik lehrt uns, rich
In article <hn84f5$37o$1@newsreader3.netcologne.de>,
 Hubert Hövelborn <hubert.hoevelborn@netcologne.de> wrote:

"Klaus Roggendorf" schrieb

" Klaus Roggendorf, was willst du wirklich?"

Der Wahrheit so nah wie möglich kommen!,-).

Die menschliche Wahrheitserkenntnis ist Fluch und Segen.

Welchen magischen Hokuspokus schlägst Du also vor, des
"Segens" zuteil zu werden und den "Fluch" zu bannen?

Vielleicht eine klare ehrliche sprache zunaechst einmal,
die sich vor den Tatsachen nicht in Halluzinationen fluechten muss.
So wie deine :

Oder wie wäre es mit "Die Menschenrechte gelten vielleicht
ein wenig außer, wenn die Scharia etwas anderes bestimmt",
wie es aus Deiner Fanatikergemeinde schon verlautete?

Ja, nun, die erklaerten Menschenrechte sind nun einmal
da wirkungslos, wo sie ignoriert werden, und wo andere
Rechts-Systeme das Recht dominieren.

Fuer einen geistig gesunden Menschen ist das kein Grund
gleich wieder etwas zu halluzinieren.

Hast Du inzwischen wenigstens verstanden, dass es gesell-
schaftliche Arbeit ist, welche Menschen von anderen Tieren
unterscheidet,

Nein ich habe das nicht verstanden, und wills auch nicht verstehen.
Denn das wuerde jeden Menschen der nicht in deinen Zusammenhang mit
Gesellschaftlicher Arbeit gestellt wird, oder sich stellt, zum
Un-menschen machen.

ihre im Vergleich zu diesen spezielle Freiheit
von Naturzwängen,

Freiheit von Naturzwaengen gibt es nicht.
Es gibt vielleicht die Faehigkeit mit diesen anders umzugehen.
Da sollte man sich aber an deiner Vorstellung "Sinnvoller Kriege"
nicht orientieren.

welche sie aber zu ihrem durch gesell-
schaftliche Arbeit vermittelten Naturverhältnis zwingt?

Da ist auch schon wieder so eine Halluzination.
Die wird ja hier nur benoetigt, um den Unsinn mit der "Freiheit von..."
Naturzwaengen zu stuetzen...

Einfach hingucken reicht...

Ethik kann doch gar nichts anderes betreffen die Menschen
selber
(...)
das was sie eben treiben und betreiben?

Ja und ?
Das gilt ja auch.

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10.03.
Philosophie
R.H.

Wahrscheinlichkeit, Realität, Beziehung en, Koll
As Below schrieb:

kurz vorweg: ich schreib dir später ausführlicher zurück, ahtte nur bis jetzt keine Zeit. Aber kurz:

In article <hn2q2n$e6a$03$2@news.t-online.com>,
 "R.H." <logicus@t-online.de> wrote:

Ergänzend:

Ein wichtiger Punkt ist noch das Verhältnis zwischen evolutiv genetischer  Dominanz der Alltagsabläufe und auf der anderen Seite der Endruck des Individuums, es könne seine Lebensstrategien mehr oder weniger frei entscheiden.

Die Dominanz der Wirkungen von Raum u. Zeit in dieser Welt zwingen alle Objekte, alle Individuen, zur Erwirtschaftung von Realität.

Das sog. Bewusstsein kann diese Notwendigkeit dabei aus div. Gründen nicht erfüllen.

Auch aus diesem Grund hat die Evolution die Steuerung der Hauptnotwendigkeiten, also der Recoursenerwirtschftung, der Beziehungen usw., über Gene und deren Bewusstseinssteuerung, den Gefühlen, übernommen.

Da im Bewusstsein der Individuen überwiegend die Abarbeitung der Recourcenerwirtschaftung und der Kontakte verarbeitet wird, also überwiegend der dazu notwendige Kollektivanteil zur effektiveren Gemeinschaftserwirtschaftung, und das sog. Bewusstsein dazu neigt, aus real rationalen, also logischen Gründen, den nicht materiell bewusst werdenden Bestrebungen wie Kontakte usw. nachzukommen (im Gegensatz zu Hunger usw.), hat die Evolution div. Strategien dazu entwickelt, dennoch eine Realitätserwirtschaftung auch im psychosozialen zu ermöglichen.

Dazu gehören die sexuellen Antriebe genauso wie Gefühle wie Einsamkeit, Kuscheln, neuronaler Abbau

Du meist sicher : Abbau neuronaler Spannungszustaende /Erregungszustaende. Entspannung und Re-Creation.

nein. Neuronaler Abbaus ist ein evolutiver notwendiger Anpassungsprozess, genau wie neuronaler Aufbau. Evolution hat "erkannt", dass es notwendig ist, nur soviele Zellen am leben zu lassen, wie notwendig zur Realitätserwirtschaftung ist, aber noch von den Resourcen wie Nahrung, Blutzucker usw, versorgt werden können.

Also neuronaler Abbau ist ein elementarer Überlebensprozess. Er wird auch immer spürbar, wenn man z.B. div.Neuronen nicht benutzt un diese dann absterben. Das dazugehörige Gefühl ist u.a. Depression u.ä..

Das beste gegen Depressionm ist deshalb natürlich, den Abbau einzuschränken, indem man sich mit den Dingen beschäftigt, denen man ausweicht und die neuronale Aktivität wieder erhöht, so das die Zellen nicht absterben.

Die andere Methode ist, wenn es sich um "neurotische" Areale handelt, diese absterben zu lassen, zugleich aber andere neuronale Verbindungen und Neuronen wieder aufzubauen, z.B. auf anderen wichtigen Gebieten.


(sehr wichtig), div. Reaktionen des vegetativen Systems, alle psychosozial wirksamen Reaktionsmuster wie Geilheit, Angst usw.usw.usw..

Allen gemein ist die zwangsweise, also genetisch gesteuerte Motivationeinbringung ins sog. Bewusstsein zur Realitätserwirtschaftung.

Gruß  Ron.H.

Ja. Seh ich auch so


mfG

f


Gruß  Ron.H.


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10.03.
Philosophie
Hubert Hövelborn

Phil. Fragestell. zu emp. Er kenntn. bezügl. Be
"Sina Da Ponte" schrieb

Erst dann, wenn das Kind zu verstehen beginnt (bemerkt), daß die
sprachlichen Einheiten auch losgelöst von den je *akut* damit
verknüpten sozialen Handlungsmustern Bedeutung transportieren,
ist es in der Lage, unabhängig von reinen Abrichtungsprozessen
Sprache als Verständigungsmittel etc. aufzufassen.

Ja, es beginnt nicht nur damit sondern erwirbt und entwickelt diese
Fähigkeit weiter. Und sofern und so weit diese enwickelt ist,
nutzt es sie auch, wobei diese /Loslösung/ gerade Bedingung
ist freien Symbolvermögens. Die Verhältnisse zwischen sozialen
oder anderen strukturellen Gegebenheiten und der jeweiligen
auch sprachlich (oder quasisprachlich) bestimmten Bedeutungs-
gebung /können nicht/ jeweils in einer Hirnstruktur zu finden sein,
weil die Bedingungen (die ja auch ständig wechselnde /äußere/
sind) erst entstehen müssen /und/ in einem /kreativen/ (zwar auch
reproduzierenden, sofern sich funktional oder aufgrund von
Gedächtnisinhalten ähnlichen) Prozess als bewusstem immer
erst hergestellt werden.

Bei sozialer Interaktion wird es noch komlizierter, weil dann
die je freien Vermögen aufeinandertreffen und sich damit die
kreativen Möglichkeiten (eingeschränkt zwar durch die je zum
Gemeinsamen werdenden äußeren Bedingungen) potenzieren.

Von anderen Überlegungen will ich damit nicht ablenken, mir
scheint dieser Punkt aber der wichtigste hinsichtlich philoso-
phischer und anthropologischer Fragen. Das Symbolvermögen,
die Freiheit der Bedeutungsgebung, ist eine (erkenntnis-)
theoretische Grundlage, welche empirischen, physiologischen
Untersuchungen allemal vorausgeht. Umgekehrt kann ein
Empiriker gerade dazu keinen Zugang erlangen nur durch
empirische Methode. Nicht, dass die von Dir angeführten
Artikel nicht interessant wären, nur sagen sie /darüber/ eben
überhaupt nichts aus (Wo bitte sollte sich in einem Hirn so
etwas zu finden sein wie "freie Bedeutungsgebung". Oben
habe ich ja eine hoffentlich nachvollziehbare Erklärung versucht,
warum das unmöglich ist.)

Mit freundlichen Grüßen

Hubert





...

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09.03.
Philosophie
Das Allgemeine Subjekt

Die ethischen Implikationen ...
Es leidet, es lügt und verbreitet Unruhe, allg. Irrsinn und Angst.




...

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09.03.
Philosophie
norbert baude

Petrus Venerabilis (1094 - 1156) über M ohammed
wycl schrieb:
[ ... ]

ROFL. Der multiple Höllenschorsch, der den Katholiken das Christentum abspricht und sie allesamt in die Hölle einweist, zitiert einen katholischen Heiligen als Kronzeugen gegen den Islam!! ;->>>

NB

f´up nach dscw


...

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09.03.
Philosophie
Helmut Wabnig

Die ethischen Implikationen ... des Gesundheitssys
On Tue, 09 Mar 2010 11:52:28 +0100, Das Allgemeine Subjekt
<my@invalid.de> wrote:

T H schrieb:
"T H " <t.h @vodafone.de> schrieb
 mehrfach konfus o/u verzweifelt/krank Wirkendes ?
auf das immer gleiche Zitat:
Es geht dabei um eine sehr heikle ethische Dimension ...
und ihr Kern ist aus meiner Sicht die Frage, ob man dem Menschen seine
Privatheit des Fühlens zugesteht oder nicht. Im letzteren Fall sähe ich
Anlaß zu riesiger Sorge, ja, zu einer kulturpessimistischen Haltung, die
durchaus apokalyptische Anklänge aufweist!
Psychologische Betrachtung:
Man kann einen Menschen so weit quälen, dass er amok läuft.
In diesem Zustand ist man auf Maximierung des Schadens bedacht. (Penta,
Hexogen;-)
?????????
Ich werde meiner "Krankenversicherung" + die versichern sich also der
Kranken + wieso gehn so viele immer zum Arzt bei jedem kleinen Scheiss +
die treiben damit die Kosten in die Höhe + damit andere ungesund leben
dürfen, rauchen, saufen, sich dick und krank fressen usw. uralt werden
mögen, muss ich mehr
"solidarisch" zahlen? + es werden anscheinend ja immer mehr und mehr
zivilisatorisch
krank bzw. krank behandelt, sonst würden ja die Kosten nicht ständig in
die Höhe gehn + oder ist es die sauteure Technik in der Intensivmedizin,
die benutzt wird, wobei z.B. die Dermatologen beim Kassenpatienten sich
die Benutzung einer Lupe extra bezahlen lässt + das ist keine Ärztliche
Pflicht und Ethik mehr + die weigern sich sogar, die mitgebrachte zu
benutzen je auf Bitte.
- also der KKH-Allianz folgenden Brief schreiben ????? ja/nein?? mit dem
^^^Vorbau hier^^^??: Ich widerspreche der Zahlung von 8 Euro privaten
Zusatzbeitrag, ich kann den nicht zahlen, ich habe keinerlei finanzielle
Reserven mehr; alle Beiträge, Steuern, notwendigen Gebühren und Abgaben,
allg. Fixkosten, Wohnabsicherungen gehen schon jetzt über die
Möglichkeiten bei mir hinaus, kulturell zivilisiert genug und gesund zu
leben. Zahnversicherung *oder* private Haftplicht? Zwischen solchen
Dingen muss ich entscheiden. Es ist kein Geld bei mir mehr
frei verfügbar, so dass eine ständige Anhebung und Ausweitung dieser
Pflichtzahlungen - über alle Bereiche des Lebens hinweg - aber nun insb.
merklich die "Gesundheits"-Kosten meine
Lebenssituation derart weiter verschärfen, dass ich des Lebens nicht nur
"nebenbei" vollkommen überdrüssig, sondern auch und vor allem die Basis
für eine halbwegs gesunde Ernährung und Lebensführung weiter entzogen wird.
"Man hat ja auch nie das Gefühl", dass diese Erhöhungen und Ausweitungen
der Kosten angefangen mit Quartalsbeiträgen und Rezeptgebühren und nun
die private Zusatzpauschale was positiv an genügender Leistungskraft der
Medizinversorgung brachten. Schon jetzt sind weitere Zahlungserhöhungen
angekündigt, weil man wohl schon prognostisch weiss, alle werden älter
und kranker -- und man wird auch kranker mit diesen ewig steigenden
Gebühren, die von mir z.B. so beantwortet werden *müssen*, auf
notwendige Arztbesuche, Untersuchungen und Medikamente zu verzichten,
weil ich da ja jedesmal extra zuzahle und die gebotene Leistung vom
Gefühl auch nur diese privaten Zuzahlungen gerade mal oder weniger wert
sind. Anders mag es sein, wenn man in der Intensivmedizin liegt. Auch
mit dem SHT 2007 wurde ich früher nach Hause entlassen, als es mir gut
tat, die grosse Leistung war das Röntgen, die weitere Betreuung war
demzufolge die selbst bezahlten Tagessätze nicht wert, quasi damit die
Kasse im gl. Jahr meine OP 3.458,60 E bezahlen konnte - von so viel Geld
ernährte ich mich wiederum 2 Jahre lang bis jetzt. Die gyn. Routine-OP
dauerte ca 20min, Gesamtaufenthalt 4 Tage, mit der Leistung/Betreuung
da insg. war ich sehr zufrieden und deshalb muss ich ein schlechtes
Gewissen haben - wenn ich dagegen anschreiben will, wenn die
Kostenspirale selbst das Leben gefährdet.
Wenigstens: Hiermit widerspreche ich schon jetzt der weiteren,
wahrscheinlich geplanten und ja "vorsorglich" gesundheitspolitisch
bereits und immer wieder angekündigten Erhöhung der Privaten
Zusatzbeiträge ...... (w.o.).
Insgesamt: ich weiss nicht mehr, wie ich noch systemkonform vernünftig
leben kann.
Praktisch wird ein Suizid unausweichlich. Oder soll ich hoffen, das eine
"kriminelle Situation" eintritt wie das Nicht-Zahlen-Können,
Nicht-Bedienen-Können von "Rechnungen" und **Berechnungen** und im
Rechts-Gefängnis dann wieder ein relativ systemkonformes Restleben
irgendwie möglich wird?
siehe auch: news:hn2474$87e$02$1@news.t-online.com (Re: "Warum ist ein
Existenzbeweis der Menschrechte wichtig?") Ja, warum? Man ist doch insg.
überall überfordert mit allem. Was aber soll ich davon meiner
Krankenkasse schreiben? Alle Probleme fressen meine Lebensenergie auf.
Lebensenergie ist schon lange gar keine mehr da, um korrekt systematisch
zu funktionieren. Ja, denkt ihr, ich merk nicht, wie wirr das alles
klingt! Und doch ist es "wahr". Und dann werd ich ws. ganz genormt wie
-----------------------------------------------------------------------
ein/e brave/r Deutsche/r ankreuzen "zieht alles sofort ein für 8%
Rabatt, sind dann für 2010 88,32 E eredigt + vll. noch irgendeine kurze
-----------------------------------------------------------------------
verzweifelte Randnotiz und hoffen, dass das Leben so bald irgendwie von
alleine vorbei oder eben weiter (politsche Allgemein)Quälerei.

EOS

Hammse dich als "geheilt" entlassen?

Ja, so kann man sich täuschen.


w.


...

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09.03.
Philosophie
Das Allgemeine Subjekt

Die ethischen Implikationen ...(pro Menschenrechte
verzweifelte Randnotiz und hoffen, ...
auf was?
eben weiter (politsche Allgemein)Quälerei.

Hammse dich als "geheilt" entlassen?
Ja, so kann man sich täuschen.

Gibts nur solche Antwort(en)?
(Omann, da brauch man wirklich nicht hoffen, kann man sich gleich alles
sparen)

Man ist doch /insg. überall/ überfordert mit allem!








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09.03.
Philosophie
Geist der Wahrheit

Gemein nutzende Sklaverei
Gemein nutzende Sklaverei
Satire

Rette sich, wer kann! Gemein nutzende Katastrophe der Gesellschaft kommt
auf uns zu. Was ist die Ursache des Unheils? Die Schlampe der Nation hat
ein Vizemonster aus der Pandorabüchse frei gelassen. Jetzt überwuchert
Gräuel ganze Gesellschaft. Die Schlampe hat schon keine Kontrolle und
keinen Einfluss auf freigemachten Unmensch. Schaue, wie ihre Hände
zittern und verzehrtes Gesicht zuckt! Hitler fühlte sich am Ende genau
so. Im Unterschied zu dem führt sie Krieg gegen eigenes Volk. 
Meterschicht der Kosmetik im Gesicht kann es nicht unmerkbar machen. Sie
ist zu uns allen genauso nett, wie Hitler in letzten Tagen zu
Bubensoldaten gewesen war. Man braucht nicht lange nachdenken, um diese
Parallele fortzusetzen und zu begreifen, dass Vizeunmensch eine
Inkarnation von Mussolini sein kann. Hoffentlich wird er genauso wie Duce
enden. In Anwesenheit der Führer/in der Nation benimmt er sich mit
Ambitionen eines Imperators, und seine verrückt glänzenden Augen eines
weniger als Nichts werfen Menschen hassende Blicke rund um sich. Er trägt
Identität der absoluten Käuflichkeit und Korruption, Skrupel- und
Schamlosigkeit der Gesellschaft an sich. Wer soll es glauben, dass er
sich so billig verkauft hat? Lumpige 80 Tausend Euro ist nur Spitze des
Eisbergs. Jetzt lottert der Bube über die ganzen Planet, um seinen
Kaufpreis abzuarbeiten, in dem er die ganze Schleife der seinen Käufern
auf die Kosten der Steuerzahler mit sich nimmt, um sich selbst und den
Gläubigen Vorteile, Privilegien und Reichtum zu verschaffen. In
Lateinamerika gab er es zu, dass bei ihm alles genauso abläuft, wie bei
anderen. Seine Vorbilder waren mindestens gute Familien- und
Nationsväter, er aber ist nur eine Nute in männlicher Gestalt.
Kurrendeschüler und Buben in Argentinien, wo es langjährige deutsche
Traditionen gibt, sind süß. Nicht wahr? Dort verjährt jedes
Sexuellverbrechen und Unzucht auf der Stelle. Man muss aber zugeben, dass
er keine Schuld daran hat, dass er als ein Arschloch seinen Anwesen
treibt, weil er nur ein Produkt der Gesellschaft ist, welche seinerseits
noch verrückter als Wunderland wirkt und Unmenschen an der Macht in
Massen produziert, wo politische Tätigkeit nur darin besteht,
Pandorabüchsen zu öffnen. Alle Parlamente im Lande bestehen aus solchen
Pandorabüchsenöffnern. Was kann man von der Gesellschaft erwarten, wo
„Politikwissenschaft“ (Wissenschaft der Lüge und des zynischen Betruges)
in Schulen und Gymnasien unterrichtet wird, wo Machiavelli, ein gemeiner,
zynischer und skrupellose Verräter und Intrigenmacher, für einen
vorbildlichen Politiker gehalten wird, wo nur Geld und Macht einen Wert
haben? Eines ist klar: diese Gesellschaft ist an Machiavellismus und
Gehirnlosigkeit der Regierenden todkrank und liegt deshalb am Sterben.
Man braucht überhaupt kein Gehirn zu haben, um alle Probleme nur mit dem
Geld und der Macht zu losen, und nur in gleichen Kategorien zu denken.
Solche Politiker benötigen viel weniger Nervenzellen im Gehirn als eine
amerikanische Schabe (Periplaneta americana), weil sie ohne Geld und
Macht überall überleben kann. Jetzt wissen wir, woher diese endgültige
Lösung der Langzeitarbeitslosigkeit stammt: die Verursacher der Misere
(die Geld- und Machthabende) schieben die Schuld daran an ihre Opfer.
Junge Generation weist es jetzt genau, dass es keinen Sinn hat zu
studieren oder sich ausbilden zu lassen, wenn jeder ab 50 zu einem
Langzeitarbeitslosen gemacht wird und in absoluter Armut sein Leben
beenden werden muss. Politische Zerstörer haben es geschafft, alle Werte
der Gesellschaft zu Nichte zu machen. Gemein nutzende Sklaverei wird
weitere Arbeitsstellen vernichten. Wo eine Putzkraft ihren Mindestlohn
verdient hat, wird ein Langzeitarbeitslose seine gemeinnützige Arbeit
ausüben. Langzeitarbeitslose Akademiker werden alle Mühlmänner ersetzen,
weil sie für diese Position nicht ausreichend qualifiziert sind. Hat
jemand einen Mühlmann ab 50 je gesehen? Menschen ab 50 existieren für
diese kranke Gesellschaft nicht. Jeder ab 50 wird der jure und de facto
aus der Gesellschaft ausgeschlossen und muss bis Armutsrente ab 67
ausschließlich gemeinnützige Arbeit ausüben. Mit Ärschen denkende
Politiker haben über alles außer Sinn und Vernunft gedacht. Kein
politischer Demenzkranke ist in der Lage, es nachzuvollziehen, dass
gemeinnützige Arbeitsstellen durch gezwungene Arbeitslosigkeit entstanden
sind. An der jeden gemeinnützigen Arbeitstelle hat früher jemand seinen
Lohn verdient. Jetzt wird diese Job von den Sklaven, welche dafür noch
beleidigt und erniedrigt werden, erledigt. Spätrömische Dekadenz ist nur
für Politiker, den Nachkommen des Barons von Mönchhausen,
charakteristisch. Für gesamte  Gesellschaft ist es aber ein Untergang des
Atlantis, wobei eine versagte Physikerin und deshalb Langzeitarbeitslose
für Gesellschaft nutzlose Tätigkeit einer Bundeskanzlerin ausübt und
dabei fettes Gehalt bezieht. Nutzlose langzeitarbeitslose Politiker
langweilen sich in Parlamenten und üben dort sinn- und inhaltlose
Rhetorik aus, wobei sie genauso nutzlos bleibend bei wirtschaftlichen
Banden und Mafia zusätzlichen Lebensunterhalt bekommen. Abgeordneten zu
sein, ist für diesen Langzeitarbeitslosen nur eine neben gemeinunnützige
Arbeit. Dabei verliert man aus den Augen oder will es nicht merken, dass
wahre Verursacher der gesellschaftlichen Misere – die Wirtschaftsbossen,
noch da sind. Diese Unmenschen verbrauchen und ausnutzen Arbeitskräfte
und dann schmeißen sie als Abfallprodukt aus. Das nennt sich freie
Sklavenwirtschaft, ein goldenes Kalb – persönliche Gott der
Bundeskanzlerin. Sie glaubt an diesen Gott und ist bereit uns allen zu
dessen menschlichen Opfern zu machen. Geld- und Machthabende denken jetzt
ganz energisch nach, wie sie menschlichen Abfall so entsorgen, dass diese
wie Schweine auf dem Schlachthof betäubend  es gar nicht merken. Den
Schicksaal der Mastschweine werden wir nicht hinnehmen! Es wird nicht mit
uns gemacht! Politischen Schweinen wird es nicht gelingen, uns in Abgrund
der absoluten Sinnlosigkeit des Lebens zu werfen. Erst muss
gemeinunnützige politische Abschaum sich selbst entsorgen, oder es wird
ihnen geholfen. Das menschenungerechte Regime, Totalitarismus des Unsinns
und des Verbrechens gegen die Menschlichkeit muss endlich aufhören zu
existieren! Ja, nicht meine Damen und Herren, das ist hier die Wahrheit!

Geist der Wahrheit
Jede Verwendung des Skriptes ist willkommen.


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09.03.
Philosophie
As Below

echt zum kotzen...

Ich schau aus dem Fenster und denke : kotzen

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08.03.
Philosophie
wycl

Petrus Venerabilis (1094 - 1156) über Moham med
Während die heutige katholische Priesterschaft mit einem Sexskandal am Hals und geschiedene protestantische Ex-"Bischöfinnen" mit Promilleproblemen in der Fastenzeit nichts Besseres zu tun wissen, als immer wieder für Islamunterricht einzutreten, wussten die mittelalterlichen Kirchengrößen sehr wohl, was es mit dem Islam auf sich hatte, und sie kämpften dagegen ungeniert und verteidigten ihren eigenen Glauben mit allen Mitteln. Petrus Venerabilis, der spätere Abt von Cluny, schrieb z.B. über Mohammed:



"Wie auch die Chronik, die Anastasius, Bibliothekar der römischen Kirche, aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt hat, klar und deutlich berichtet, lebte Muhammad zur Zeit des Kaiser Herakleios – wenig später als Papst Gregor der Große – also vor fast 550 Jahren.

Er war ein Araber von niederer Geburt und zunächst ein Anhänger des alten Götzendienstes, wie es auch andere Araber damals noch waren, er war ungebildet und hatte von den Wissenschaften so gut wie keine Ahnung, war jedoch geschäftstüchtig und sehr gewitzt; so kam er von niederer Geburt und Armut zu Reichtum und Ansehen.

Durch seinen allmählichen sozialen Aufstieg, dadurch, dass er alle möglichen Leute, besonders aber seine blutsverwandten, durch Intrigen, Raubzüge und persönliche Angriffe häufig in Schrecken versetzte, ja, indem er durch Mord, sei es heimlich oder offen, die Angst vor seiner Person schürte, kam es bald so weit, dass er die Herrschaft über sein Volk anstrebte, besonders als sich auch bei beratenden Zusammenkünften öfter seine Überlegenheit herausgestellt hatte. ...

So hat es dieser Mensch tatsächlich geschafft, christliches wie jüdisches Gesetz gleichsam durch Zustimmung zu verwerfen, indem er nämlich beide über die Maßen lobte, zugleich aber versicherte, man dürfe keines von beiden halten. Daher kommt es, dass er beteuert, Moses sei ein großer Prophet, unser Herr Christus aber größer als alle anderen gewesen; er nennt ihn Sohn einer Jungfrau, bekennt ihn als Gesandten, Wort und Geist Gottes, versteht jedoch dabei unter "Gesandter", "Wort" oder "Geist" etwas anderes als wir.

Dass man sagt oder glaubt, er sei Gottes Sohn, darüber macht er sich lustig, und weil dieser Hornochse die ewige Geburt des Gottessohnes am Maßstab menschlicher Fortpflanzung misst, leugnet und verspottet er mit größtem Nachdruck die Ansicht, dass Gott zeugen oder gezeugt werden könne.

Die Auferstehung des Fleisches bezeugt er wiederholt, und auch das allgemeine Gericht am Ende der Zeit, das allerdings nicht von Christus, sondern von Gott (Allah) abgehalten werde, leugnet er nicht. Er spinnt aber, wenn er sagt, dass bei jenem Gericht Christus als der Größte von allen nach Gott, und er, Muhammad, zur Verteidigung seines Volkes auftreten werden.

Die Höllenqualen beschreibt er, wie es ihm beliebt und wie zu erfinden es wohl einem großen Lügenpropheten ansteht.

Das Paradies besteht für ihn nicht in der Gemeinschaft mit den Engeln, auch nicht in der Schau Gottes, noch in jenem höchsten Gut, das "kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was in keines Menschen Herz gedrungen ist"; vielmehr malte er es sich in seinen Wunschträumen als ein Paradies von Fleisch und Blut aus, ja als Abschaum von Fleisch und Blut; genau so, wie er es sich für sich erhoffte.

Dort gebe es Fleisch zu essen und allerlei Früchte, Bäche von Milch und Honig und reinstem Wasser, es gebe wollüstigen Genuss der Liebe mit schönen Frauen und Mädchen: So verspricht er es seinen Anhängern, und in solchen Dingen geht sein Paradies auf.

Unter diesen Lehren befinden sich fast alle schäbigen Überreste alter Häresien, die er vom Teufel eingeflößt bekommen und in sich aufgesogen hatte, und die er nun wiederkäut ...

Mit diesen und ähnlichen, nicht heilsamen, sondern verderblichen Lehren erfüllte er das Volk und wandte es völlig von Gott ab; und damit nicht die Predigt des Evangeliums doch noch einen Platz in ihnen finden könnte, wie alles aus dem Besitz derer, die Christus und das Evangelium kennen, versperrte er den Zugang zu ihren Herzen mit dem eisernen Riegel der Gottlosigkeit.

Doch damit man ihn nicht für ganz und gar schlecht halten sollte, empfahl er, eifrig Almosen zu geben und bestimmte Werke der Barmherzigkeit zu tun, und befürwortete Gebete: So verband er, in jeder Beziehung widernatürlich, "ein menschliches Haupt mit einem Pferdenacken und Vogelfedern", wie jener Dichter sagte ...

Nachdem er also die Vielgötterei aufgegeben hatte, predigte er die Verehrung eines einzelnen Gottes und schien damit den unzivilisierten und beschränkten Menschen etwas unerhört Neues zu sagen. Weil diese Predigt bei ihnen auf fruchtbaren Boden fiel, haben sie ihn als erste als einen Propheten Gottes akzeptiert. ...

Im Laufe der Zeit und mit der Ausbreitung des Irrglaubens wurde er dann von ihnen zum König gemacht, worauf er es ja abgesehen hatte. So säte er, Gutes mit Bösem vermischend, Wahres und Falsches vereinend, des Samen des Irrtums, und teilweise schon zu seinen Lebzeiten, hauptsächlich aber nach seinem Tod, ging die gottlose Saat auf, die eigentlich in ewigem Feuer hätte verbrannt werden müssen. ..."



Und Petrus Venerabilis schrieb noch viel mehr zum Islam, siehe dieses Blog:

http://karmelblume.wordpress.com/2008/12/28/islamkritik-petrus-venerabilis/

Vielleicht könnte sich mal der eine oder andere Pfarrer oder Mönch darein vertiefen, anstatt jungen Knäblein nachzustellen und für einen gleichberechtigten Islam einzutreten!

Mehr über Petrus Venerabilis:

http://de.wikipedia.org/wiki/Petrus_Venerabilis


...

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08.03.
Philosophie
R.H.

Wahrscheinlichkeit, Realität, Beziehun gen, Koll
Ergänzend:

Ein wichtiger Punkt ist noch das Verhältnis zwischen evolutiv genetischer  Dominanz der Alltagsabläufe und auf der anderen Seite der Endruck des Individuums, es könne seine Lebensstrategien mehr oder weniger frei entscheiden.

Die Dominanz der Wirkungen von Raum u. Zeit in dieser Welt zwingen alle Objekte, alle Individuen, zur Erwirtschaftung von Realität.

Das sog. Bewusstsein kann diese Notwendigkeit dabei aus div. Gründen nicht erfüllen.

Auch aus diesem Grund hat die Evolution die Steuerung der Hauptnotwendigkeiten, also der Recoursenerwirtschftung, der Beziehungen usw., über Gene und deren Bewusstseinssteuerung, den Gefühlen, übernommen.

Da im Bewusstsein der Individuen überwiegend die Abarbeitung der Recourcenerwirtschaftung und der Kontakte verarbeitet wird, also überwiegend der dazu notwendige Kollektivanteil zur effektiveren Gemeinschaftserwirtschaftung, und das sog. Bewusstsein dazu neigt, aus real rationalen, also logischen Gründen, den nicht materiell bewusst werdenden Bestrebungen wie Kontakte usw. nachzukommen (im Gegensatz zu Hunger usw.), hat die Evolution div. Strategien dazu entwickelt, dennoch eine Realitätserwirtschaftung auch im psychosozialen zu ermöglichen.

Dazu gehören die sexuellen Antriebe genauso wie Gefühle wie Einsamkeit, Kuscheln, neuronaler Abbau (sehr wichtig), div. Reaktionen des vegetativen Systems, alle psychosozial wirksamen Reaktionsmuster wie Geilheit, Angst usw.usw.usw..

Allen gemein ist die zwangsweise, also genetisch gesteuerte Motivationeinbringung ins sog. Bewusstsein zur Realitätserwirtschaftung.

Gruß  Ron.H.


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08.03.
Philosophie
Das Allgemeine Subjekt

(Jammer der Politischen Kritik)
Hubert Hövelborn schrieb:
 der Zweck von Normen ist der Mensch, lebensnotwendige öffentliche
Ordnung. ...  dass vernünftige Organisation gesellschaftlicher Arbeit
Gewaltverhältnisse abmildert, welche sonst auch über staatliche Gewalt
vermittelt werden. Weder Staat noch Gewalt sind der Zeck von Normen,
der Zweck ist immer der Mensch. Wo das nicht so ist, herrscht Barbarei.
Ja, sicher.
Eine Kritik ist genauso richtig/wichtig, wie allg. "Jammerei", wenn im System erstmal was nicht stimmt. (Übermittel das mal dem Typen, der hier dich und mich und alle masslos an Geschwalle belästigt.) Ohne Gejammer käme ja nie einer auf die Idee, dass was nicht stimmen könnte. Änderungen wären immer nur pragmatisch, reformistisch an Bedürfnissen vorbei, aber /sind sie ja schon/ meistens, weil sich kaum eíner mehr traut, *richtig zu jammern*. Politische Kritik ist insofern halt extrem intellektuell sublimiertes Gejammer..
--
news:hmvjeg$f8m$03$1@news.t-online.com
("feudaler finanziell aussaugender Staat")
DAS



...

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08.03.
Philosophie
Das Allgemeine Subjekt

(sexy shirt 19,95 bei NewYorker)
DJ wrote:

Du weisst wirklich nicht was du redest.
Du weisst auch nicht, was du liest. du weisst einfach ausser dem wie es dir geht, und welche Ideen du dir darueber machst, gar nix.

Ja, vielen Dank, grüss deine Gedanken.



...

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08.03.
Philosophie
Klaus Roggendorf

Warum ist ein Existenzbeweis der Menschenrechte wi

"Guido Stepken" <gstepken@googlemail.com> schrieb im Newsbeitrag news:7vil14F10sU1@mid.uni-berlin.de...
Am 03.03.2010 10:43, schrieb Klaus Roggendorf:
...
Die bewußt gestalteten (ethischen) Lehren, Ideale, Gesetze, Gebote,
die diese unbewußt basierten Antriebs-Sachverhalte nicht hinreichend
realistisch reflektieren, müssen zu falschen Ergebnissen kommen, da
sie von falschen Selbst- und Weltbildern und ebensolchen Würde-
und Freiheits-Begriffen ausgehen, weil das Bewußtsein selbst
das "Opfer" nicht reflektierter, aber dominant wirkender Antriebe
(z.B. der Eitlkeit und andere Gierformen) geworden ist.

Die geschichtsgestaltenden Folgen sind bekannt.

Reicht das nicht als global nachweisbarer, überzeugender Beweis
und für alle Menschen, besonders aber für Machthaber, Politiker,
für Philosophen und Religionsvertreter als Antrieb, endlich
würdevoll und einsichtig einen globalethischen Konsens herzustellen?

Es ist höchste Zeit.

Klaus Roggendorf

Das einzig wirklich unbestreitbare "Menschenrecht" ist das Recht auf Aufrechterhaltung der eigenen
Illusionen und Wahnvorstellungen, mitunter sogar bis in den Tod hinein! ;-)

Ja, offensichtlich, wenn das nicht heißen soll, dass es bei contrafaktischen
Erwartungen bleiben muß?!,-)

Das Bewußtsein, welches das stammesgeschichtliche "Woher des Menschen"
nicht sicher oder hinreichend reflektiert, das hat die Karre ins Schleudern gebracht,
weil es keine realistische, ethisch-moralische zielgebende Orientierung vermittelt.
Richtiges, die unbewußten Antrieb - rational begründet - reflektierendes Bewußtsein
kann  die Karre auf eine nachhaltig gedeihlichere Spur bringen, weil es menschlichen
Selbst-, Weltbilder und damit die Werteordnung gedeihlicher zu gestalten vernag! ,-)

Have fun,

Klaus Roggendorf







...

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08.03.
Philosophie
As Below

Wahrscheinlichkeit, Realität, Beziehungen, Kollekt
In article <hn03d8$gk3$03$1@news.t-online.com>,
 "R.H." <logicus@t-online.de> wrote:

Pre-Position :
wir unterhalten uns nur, ich mag zwar anderer Ansicht sein, aber ich
will dich nicht ins Un-Recht setzen. Es waere mit, wenn noetig moeglich
deine Ansichten zu teilen - also die Dinge so zu sehen wie du.

Das ist jedoch im Moment nicht noetig, auch besteht keine Notwendigkeit
die Dinge so zu sehen, wie ich sie sehe. Fuer unser Leben sind diese
Ansichten weitestgehend bedeutungslos - es sei denn wir verleihen ihnen
Bedeutung. Dazu besteht aber aktuell keine Veranlassung und/oder
Notwendigkeit.

So also sollst du mit meinem Widerspruch umgehen.
Wenn wir uns darin einig sind, dann koennen wir uns klasse Unterhalten,
und richtig Spass haben.

Der Begriff Realität wird in verschiedenen Formen (Wahrheit,
Wahrscheinlichkeit, Nähe usw.) zwar umgangssprachlich laufend verwendet,
dennoch lässt sich Realität oder deren Grundlagen bisher mit
alltäglichen Mitteln nicht ausreichend beschreiben.

Sehe ich erstmal nicht so. Ich denke jeder Mensch kann die "Realitaet"
in der er lebt, bei einiger sprachlicher Bildung, sogar sehr gut
beschreiben.

Was nicht geht, ist das jemand die "Realitaet" eines Anderen oder gar
vieler anderer, oder alle Uebereinkuenfte hinsichtlich gelebter
Realitaet ausreichend beschreiben kann.

Das "Problem" insoweit es sich ueberhaupt jemandem stellt, scheint mir
jedoch ein Quanten(Mengen)-Problem zu sein, weniger ein Erkenntnis oder
Denk-Problem.

Allerdings gibt es eine elementare Grundlage, mit der sich die
Wahrscheinlichkeit eines Objektes, eines Vorgangs, eines Bezuges
mathematisch beschreiben lässt.

Die Grundformel (Prinzipformel):

W(Realität) =  Q/s t

W(Real.) stellt dabei die Realität in Form ihrer Wahrscheinlichkeit dar
Q entspricht dabei das den Beobachter sensorisch erreichende Quant, bzw.
dem zugrundeliegenden Plankschen Wirkungsquantum
s entspricht dabei dem räumlichen Abstand zum Beobachter
t entspricht dabei dem zeitlichen Abstand zum Beobachter

Innerhalb der obigen Grundformel ist aus Vereinfachungsgründen der
Beobachter selber nur ein EIN-QUANT_Beobachter, und taucht deshalb in
der Formel erst mal nicht auf.

OK.

wie laesst sich diese Formel in der Formulierung einer global-ethischen
Forderung so verankern, dass sie die ethische Forderung begruendet und
stuetzt ?

(Dein Humor ist dem Humor des Roggendorf sehr aehnlich, und ich komme
damit sehr gut klar, hinsichtlich meiner Zielsetzung und Zwecksetzung in
der Teilnahme an den Gespraechen hier)

A. In der raumzeitlichen Praxis allerdings ergibt sich natürlich
Realität durch weitere Umstände, eben auch durch die Menge der an der
Beobachtung beteiligten quantenmechanischen Sensoren, also Sensorquanten
des Beobachters, ebenso durch seine in der Raumzeit üblichen
Kollektivbeziehungen, die in Rückwirkung die Realitätsbeziehung zum
Quantenobjekt virtuell erhöhen durch kollektiv erarbeitete
Objektdefinitionen, die die in der Menge meist geringeren individuellen
sensorischen Eindrücke ergänzen.

Es gibt (qualitative und quantitative)  Unterschiede in dem was
von einem Beobachter in Bezug auf die Beobachtung eines anderen
Beobachters als Realitaet "wahrgenommen" wird.

Kurz :
Die Beobachter sehen unterschiedliche Realitaeten.
Das Problem ist, dass sie eine gemeinsame Realitaet sehen muessen,
wenn sie sich ueber Realitaet verstaendigen wollen.

Auch sollte deutlich sein, dass unter den Bedingungen innerhalb der
Raum- und Zeitgültigkeit, keine absolute Realität erwirtschaftbar ist,
sondern Realität immer nur angestrebt  werden kann.

Das ist so nicht richtig.
Die absolute Realitaet ist ja gegeben, darin findet ja jede
Realitaets-Annahme statt. Nichts exitiert ausserhalb der absoluten
Realitaet.

Infolge geht auch
die errechnete Realität, also Wahrscheinlichkeit, immer nur gegen unendlich.

mhmm. das hatten wir ja letztens noch. I.R. :-)
Das "Errechnen" und die Beobachtung geht gegen unendlich- nicht die
Realitaet. Die ist ja einfach und absolut gegeben. Manchmal wird hier der
Begriff der "Totalitaet" dafuer benutzt dies zu beschreiben.

Ein räumlicher oder / und zeitlicher Abstand von NULL ist innerhalb der
RaumZeitbedingungen nicht erreichbar, da sich raumzeitliche Objekte
nicht gleichzeitig problemlos am selben Ort befinden können.

Richtig.
Wo das eine ist ( der Raum der von X eingenommen wird) kann ein anderes
nicht sein (kann nicht von Y eingenommen werden) Gilt fuer materielle
Phaenomene (Massen und Energien) genau so wie fuer nur gedachte
Phaenomene, innerhalb des Denkens, und besonders auch innerhalb
diskursiven Denkens.

Auch
deshalb ist eine absolute Realität hier ausgeschlossen.

Desgleichen. Dies findet in der Totalitaet des Da-Seienden, in der
absoluten Realitaet statt. Obige Regel beschreibt treffend den
bedeutendsten Aspekt der menschlichen Raum-Erfahrung: die Anker-Punkte
die er in seinem Geist erschafft, um Raum erfahren zu koennen.

Die ersten Ankerpunkte die gesetzt werden, definieren jedoch noch nicht
den Raum als drei dimensionalen Raum, sondern nur als "Distanz", also
Naehe und Entfernung.

Dies ist die einzige natuerliche, angeborene Setzung (aller Organismen).
Die Erfahrung der Drei-Dimensionalitaet, oder gar vier-Dimensionalitaet
(Ruam-Zeit) ist schon Produkt einer "Fremd-Setzung", einer Definitions-
Erfahrung.

Absolute Realität ist nur außerhalb der RaumZeitbedingungen erreichbar,

Nein. Die absolute Realitaet enthaelt alle Raum-Zeit-Bedingungen, sowohl
als Masse/Energie-Phaenomen (Materie) wie auch als Ontologisches
Phaenomen (Abstraktion, Idee, Gedanke = Geist = Logigk in dem von dir
gebrauchten Sinne.)

indem statt Realitätsobjekte Entitäten verwendet werden.

Was man machen kann. Entitaeten = Dinge die da sind. Gegenstaende der
Betrachtung. Auch hier wieder in einem materiellen und geistigen Sinn.

Da Entitäten
zwar den selben Ort besetzen können

(aber nicht in der selben Zeit = also nicht in der Raumzeit)

aber an keinem RaumZeitort definierbar sind,

Warum nicht ?
einen Gegenstand kann man doch in einer exakten Position in Raum und
Zeit , dort und dann, setzen/behaupten.
Wenn dies nicht moeglich waere gaebe es ueberhaupt keine Realitaet die
betrachtet werden kann.

außer als Punkt"wirkung",

Ja, geht man davon aus, das Jeder Gegenstand eine Akkumulation von
Kraeften (und Gegen-Kraeften) ist, so gilt : Eine Kraft kann man nur
beobachten wo sie wirkt, an ihrem Wirk-Punkt.

ist auch keinerlei wirkliche Realität innerhalb der RZ (Raumzeit)
möglich.

....jedenfalls keine die von Dauer waere

siehste. :-)

Da wir aber in einem solchen Chaos aus Entstehen und Vergehen von
Realitaets-Momenten nicht Existieren koennten, als "Geistige Wesen",
muessen wir "Realitaeten und deren Dauer" (Zeit) setzen / behaupten.
Wir muessen sie , die dauerhafte Realitaet "Postulieren", eine Art
philosophischer Begriff fuer "Fordern" - etwas ist "er-Forderlich, also
notwendig, also un-abdingbar = unbedingt.

Wir schaffen also mit unseren Postulaten eine Art "Virtueller Realitaet",
in der wir leben koennen, existieren koennen.

So, jetzt muss ich erstmal was kochen...
in meiner virtuellen Realitaet, die Hungergefuehle emergiert die ich
mit anderen teile, gemeinsam haben = Uebereinkunft / Konvention .

Die Folge davon ist: !!!! Jedes Objekt innerhalb der RZ ist ein
virtuelles Objekt !!!!

Naja, zumindest deine Auffassung irgendwelcher Entitaeten ist virtuell.

Die einzige tragende Form von Realität, die ein Objekt innerhalb der RZ
erlangt, entsteht durch seine logischen Beziehungen zu anderen
Weltobjekten.

Oder : Alles steht mit allem in Verbindung, bedingt sich gegenseitig,
existiert nur in Interdependenz.

D.h., je mehr Grundkräfte (der Physik) in Anzahl und Stärke an der
energetischen Beziehung beteiligt sind, um so größer erscheint seine
Realität.

um so "stabiler" , nicht groesser.

Das ist auch der Grund für den Vorzug sog. materieller Objekte innerhalb
der raumzeitlichen Kollektive, da Materie eine Verdichtung logischer
Verknüpfungen an Weltobjekten darstellt.

Du hast hier eine Bezugsebene eingefuehrt, wofuer du keinerlei
Begruendung lieferst. Wie kommst du hier auf "Logik". Logisch ist das
nicht.

Da alle energetischen Beziehungen zwischen Weltobjekten auf logische
Beziehungen zurückfürbar sind,

Fuer diese Annahme besteht aus dem Vorhergegangenen kein Grund.

Du hast auch nicht dargelegt, was das ueberhaupt sein soll : Logische,
Geistige Beziehung.

besteht auch zwischen allen Weltobjekten
tatsächlich nur eine tragende existenzgebende logische Beziehung, die
aber dennoch nur an Energie und Materie erscheint.

Wenn dies so ist, wie kommst du dann auf die Idee "geistiger
Beziehungen"? Beobachtbar sind diese nicht, wie du sagst.

Was aber nicht zu beobachten ist, darin kann man alles "vermuten".

Und so wird dein Modell sich wohl letztendlich daran messen lassen
muessen, wieviel Uebereinstimmung / Uebereinkunft damit erzeilt werden
kann.

Diese Erkenntnis
liegt schon in sehr alten Philosophien usw. vor, weshalb auch immer eine
Abkehr vom weltlich Materiellen angestrebt wurde und wird.

Klar, solche Gedanken haben sich Menschen schon immer gemacht.
Aber das muss ja nichts heissen.

B. Im Alltag ergeben sich aus oben Beschriebenen eine Menge elementarer
Umstände.

Na, da bin ich ja gespannt.

Und das werde ich mir gleich Morgen einmal anschauen.

Jetzt ist erstmal gute Nacht

f





Da sich Realität ja nur virtuell erwirtschaften lässt, da ja innerhalb
der RZ eine absolute Realität ausgeschlossen ist, ist auch das absolute
Bestreben aller Lebendobjekte (LO) innerhalbder RZ, das Erwirtschaften
von Wahrscheinlichkeit, mit dem (allerdings nicht erreichbaren) Ziel von
Wahrheit und Realität.

Jeder der sich mal mit Wahrheit auseinandergesetzt hat, wird keine
irgendeine absolute Wahrheit gefunden haben an Weltobjekten.

Allerdings lässt sich absolute Wahrheit finden an logischen Entitäten,
die allerdings ebenso keine Realität innerhalb der RZ besitzen, da Logik
nur auf Weltobjekte projiziert werden kann, wobei diese dabei absolut
virtuell bleiben, Logik aber dennoch dabei die existenzermöglichende
Struktur setzt.

Das zeigt sich an auf Schrauben projizierter Logik, die z.B. für einen
Brückenbau verwendet werden sollen.
Da jedes Objekt der RZ keine absolute Realität erlangen kann, ist auch
eine absolute Gleichheit beliebiger Objekte unerreichbar, weshalb
infolge alle Brückenschrauben nach einer kollektiven Normung sortiert
werden müssen nach Zug- / Scheerfestigkeit / Tragkraft usw., weshalb die
Lebenskulturen auch frühzeitig sog. Normierungen (DIN.z.B.) eingeführt
haben, die durch Auswahl in Norm liegender Schrauben dennoch einen
sicheren Brückenbau ermöglichen.

Innerhalb der Kollektive haben die Realitätserwirtschaftungen ebenso
elementare Bedeutungen. Eine sog. Beziehung / Ehe o.ä. erhöht dabei
erheblich die Realität der beteiligten Individuen.

Je näher der körperliche Kontakt, umso höher die Wahrscheinlichkeit auch
der Aussagen der jeweils beteiligten Personen.
Ein Mutter-Kind-Verhältnis ist deshalb auch von vornherein ein
quantenmechanisches absolut elementares Verhältnis, weil es dem Kind die
beste, also materiell erfassbare Realität vermittelt, eben die GREIFBARE
körperliche Realität zur Mutter.

Hat das Kind die ersten elementaren Realitäten (Wahrscheinlichkeiten)
neuronal nachgebildet und den materiell körperlichen Kontakt als Basis
seiner Welteinbindung, also seiner Realitätserwirtschaftung, zu nutze
gemacht, bestehen seine ersten tragfähigen Beziehungen zur Welt, die es
von da an auch immer wieder erleben, immer wieder neu bewahrheiten muß,
in dem es aktiv eine direkte Beziehung zu Weltobjekten durch anfassen,
berühren, begreifen, herstellt, analog zum sensorierenden
quantenmechnischen Beobachter.

Die Folgen sind das immer wieder im Vordergrund stehende Bestreben der
Individuen nach naher, tiefer, körperlicher Beziehung, wobei Sex, also
das körperliche Ineinander sich begeben, eine der grundsätzlichsten
Erwirtschaftungen von Wahrscheinlichkeit, mit den Ziel von Realität
darstellt.

Im Laufe der Kindheitsentwicklung, wenn also die materielle
Basisrealität neuronal erstellt ist, ergeben sich dann weitere
Möglichkeiten der Erwirtschaftung geeigneter realer
Weltbeziehungsformen, z.B. durch Laute und Sprache.

Schall wird genau so sensorisch erfasst und stellt damit einen ebenfalls
quantenmechanisch ablaufenden Vermittlungsvorgang innerhalb von
Quantenbeziehungen dar.

Kollektive benutzen Sprachen (normierten Schall) als Realitätserhöher.
Jedes Kind erfährt irgendwann die Nützlichkeit von normiertem Schall,
entweder als Laut, der eine emotional beschriebene (genetisch normierte)
Botschaft vermittelt, wie Freude, Ärger usw., oder als Hochsprache, mit
der kollektivspezifische Absichten, Notwenigkeiten, Willensbekundungen,
Strategien usw. definiert werden können, wie Hunger oder ich will mitgehen.

Hat sich ein Kollektivmitglied von der Nützlichkeit der Kollektive zu
seiner eigenen Realitätserwirtschaftung überzeugen lassen und hat sich
einbegeben in die üblichen Formen kollektiver Systeme, erhöht es damit
seine eigenen Realitätsresourcen erheblich, indem es die kollektiv
zugreifbaren Realitätserwirtschaftungen sich selber wieder zugänglich
machen kann über Medien, Bücher, Gespräche, Befragen der Eltern,
Partner, Nachbarn usw., um sich die eigene Erwirtschaftung durch eigene
sensorische Untersuchungen zu ersparen.

D.h.: Kollektive erhöhen die virtuelle Wahrscheinlichkeit eines
beliebigen Verhaltes, weshalb Gesellschaften, Freundschaften,
Beziehungen, Ehen, Skatvereine usw. einen erheblichen
quantenmechanischen Vorteil für das nutzende Individuums erbringen.

Alle Formen der Beziehungen stellen eine Basis aller energetischen
Aktivitäten innerhalb der RZ dar: der notwendigen Realitätserwirtschaftung.


C. Eine weitere elementare Form der Realitätserwirtschaftung innerhalb
der RZ hat sich schon mit Beginn aller Objekte herausgebildet.

Es sind alle Formen von Objektbeziehungen, die sich durch die jeweilige
Konstellation energetischer Beziehungen an Objekten der RZ ergeben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um ein Atom oder um eine
Maus handelt.

Sobald an einem Weltobjekt, wie einem Atom, eine Speichermöglichkeit,
z.B. durch Spin, entstanden ist, ergibt sich die Möglichkeit des
Speicherns, zum aktuellen Zeitpunkt, des energetischen Zustandes, mit
dem sich das Objekt in energetischer Wechselwirkung mit einem anderen
Weltobjekt befindet.

Allgemein bezeichnet man das als Gedächtnis, egal ob nun als Spin am
Elektron oder im Neuron in einer Maus.

Sobald aber Speicherung innerhalb der RZ möglich ist, entsteht die Basis
für eine Selektion der energetischen gespeicherten Potentiale.

Diese ist Basis jeder evolutionären Entwicklung, da Evolution eine
Selektionsbestrebung darstellt, u.a. die energetisch stabilsten
bestandfähigsten Speicherungen zu erhalten und zu verwenden.

Infolge entwickelt sich daraus das, was wir als Leben bezeichnen, obwohl
es sich dabei nur um die selektiv stabilsten Speicherfunktionen handelt,
die aber zugleich auch die Grundlage allen Bewusstseins usw. darstellen.

Die Realitätserwirtschaftung hat genau in diesem Vorgang der evolutiven
Speicherkumulation eine elementare Basis, die bis heute zu sog. Gehirnen
und überaus komplexen Lebendobjekten geführt hat.

Wobei man nicht übersehen darf, dass sog.Leben damit nicht auf
biologische Neuronen beschränkt ist, sondern div. andere Formen der
Speicherung von Realität vorhanden sind und damit Leben in bisher hier
nicht ausreichend bekannter Form besteht.

Durch Gespräch mit Anna S.   Danke

Gruß  Ron.H.

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07.03.
Philosophie
Das Allgemeine Subjekt

(Eigentlich könnten wir zufrieden sei n!)
Klaus Roggendorf schrieb:
"Hubert Hövelborn" schrieb:

Schon diese Selbstverständlichkeit (kapitalistischer Produktions- und
Eigentumsverhältnisse) ist ebenso wie die obigen [...] Sachverhalte
nur durch das dominante Vorhandensein der unbewußten Antriebe
und die fehlende Reflektion derselben erklärbar.
Das trifft auch für die folgende inhaltliche Passage zu:
"> Diese Seite ist durchaus eher determinierend, weil sie eine beständige
Änderung der Verhältnisse bewirkt und zwar auf eine Weise, dass sie
zu Standardisierungen zwingt. Letzteres nicht so sehr im positiven Sinn,
sondern dadurch, dass partikulares Recht und partikularer Brauch abgelöst
werden, sofern sie den ökonomisch als zwingend erscheinenden Bedin-
gungen nicht genügen oder widersprechen. Man verliert z. B. weder gerne
einen Handelpartner, Schuldner, Lieferanten noch Arbeitskräfte oder
Knechte durch so unvernünftige Akte wie Blutrache. Dass dies auch
moralischen Vorstellungen entgegenkommt spricht ja nicht gegen diese.
Mit (willkürlichem) Moral-Import ist deren Durchsetzungsfähigkeit also
wohl nicht erklärbar."
-------
Für die Unterschiede, um es hier geht, in gesellschaftlicher, ökonomischer,
kultureller Hinsicht gibt es keine biologische Erklärung. Schon die These ist
unsinnig und eine solche Erklärung kannst Du auch nicht liefern, sonst
würdest Du es ja tun.

Auch für die Unterschiede, um die es hier geht, in gesellschaftlicher,
ökonomischer, kultureller Hinsicht, gibt es eine biologische Erklärung,
denn die Unterschiede folgen den gleichen organ und gen-gewordenen
evolutiven Prinzipien - den unbewußten, entscheidungs- und handlungsleitenden
Dominanzen - allerdings abhängig und variiert von den jeweiligen natürlichen
Stammesentwicklungen und Lebensbedingungen.
Das Verhalten aller Tiere (und unter diesen aller Menschen) ist primär,
basal und dominant von unbewußten Antrieben geleitet.

Rassismus und Antirassismus konstituieren sich e b e n s o
angetrieben  u n d  rationalisiert!

Anderslautende, nichtsdestoweniger irrsinnige Behaup-
tungen findet man allerdings bei Rassisten.

Es geht hier um wissenschaftlich begründete Tatsachen, den Ursachen
natürlichen Verhaltens, der Lebensentfaltung und deren Folgen.
Du nicht verstehen, weil der menschliche Verstand unbemerkt,
auch noch und ständig so geleitet wird!,-)

Das Bewußtsein und der Geist können sich erst evolutiv bewähren,
wenn sie die Macht des Unbewußten realitätsgerecht berücksichtigen lernen.

Die haben sich schon bewährt dadurch, dass sie normativ Momente von
Allgemeinmenschlichkeit und Universalität in das Leben der praktisch unter-
schiedlich gestellten Menschen brachten.

Die normativen Momente von Allgemeinmenschlichkeit, deren Universalität,
die menschliche "Erfolgs"-Geschichte und deren Folgen liefern schlagende
Beweise für die Richtigkeit der Folgerung, dass die unbewußten Antriebe
dominant das menschliche Verhalten leiten.müssen, denn anders kann das
törichte Verhalten des (bewußten, einsichtigen) Menschen mit dessen
Geistes- und Würdeansprüchen gar nicht entschuldigt werden!

Darum, um Zivilisation, um die
Menschenrechte, ging es hier ja. Evolution im Sinne der geschichtlichen
Entwicklung der Menschen gibt es nicht ohne gesellschaftliche Arbeit, nicht
einmal Menschen gibt es ohne die, die macht sie ja gerade aus, die unter-
scheidet sie ja gerade von anderen Tieren.

Ja, um Zivilisation, um die Menschenrechte, geht es hier, die immer wieder
durch die ausgelebten unbewußte Dominanzen verletzt, mißbraucht und
verhindert werden, weil besonders die Herrschaftsformen von den unbewußt
dominanten Antrieben geprägt sind. Auch die gesellschaftliche Arbeit  und deren
Folgen.sind von den unbewußt dominanten Antrieben geformt.
Eine optimale gedeihlichere Evolution  im Sinne einer bewußt gestalteten
Entwicklung der Menschen gibt es auch in punkto gesellschaftlicher Arbeit
erst dann, wenn der Mensch lernt, seine unbewußten Antriebe zu reflektieren
und sie ethisch- moralisch maßvoll zu zügeln.
Gelingt ihm das, dann wäre das ein fundmentaler Unterschied zu anderen
Tieren, weil er sich dann, via bewußter Einsicht (homo sapiens), von den
natürlichen, allen Lebewesen aufgeprägten Zwängen der unbewußten
Antriebe befreit hat und damit die Menschwerdung bewußt vollzogen hat.

Diese Einsicht wird auch unser Verhältnis zu anderen Menschen und zu den
uns sehr verwandten anderen Tieren drastisch ändern, würdevoll gestalten,
weil wir dann besser verstehen und mitfühlen können, wie letztere unter uns
Menschen zu leiden haben.

Warum sollte ein Reicher denn massvoll und einsichtig werden? Der hat
doch 0 Grund dazu, der sagt zu Recht "ich hab nur dieses Leben". Wir
können uns **doch freuen, wenn es wenigstens so vielen gut geht**. Guck
mal, wenn es auch nur 1/10 der Menschheit gut geht, ist das phänomenal
  - und wird auch die Menschheit als Gattung erhalten! Wahrscheinlich
reichen auch noch viel weniger ....................................c.



...

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