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Evolution hat vier Lügen als Voraussetz ung:
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Frank Prüfung schrieb:
Evolution hat vier Lügen als Voraussetzung:
1. Gott existiert nicht. Dieser Lüge stehen entgegen:
* Philosophisch, physikalisch und mathematisch bewiesen ist, daß Gott
der Verfasser der Bibel ist.
So? Zeig mal! Wo sind die Beweise? Du behauptest munter drauf los und erwartest, dass Dir blind geglaubt wird. Du bist da genauso wie Dein erdachter Götze. Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum.
Wer das leugnet, der leugnet folglich 1+1=2.
Aha. Algebraische Logik kannst Du also auch nicht.
* Gott lehrt, daß Er in allen Seinen Werken mit der Vernunft wahrnehmbar
ist. Folglich behaupten nur vernunftlose Wesen, kaum als Menschen zu
bezeichnen, es gäbe Gott nicht.
Du Menschenverhetzer! Das ist doch wohl das elendste Stück Hass, das Du je von Dir gegeben hast! Du nähert Dich IMHO einer Grenze, wenn sie nicht schon überschritten ist, wo der Staatsanwalt beginnen dürfte, sich dafür zu interessieren.
Uns Atheisten die Menschlichkeit abzusprechen dürfte ein Verbrechen nach § 130 StGB sein.
Um Gott zu leugnen, muß man blind sein.
Ganz im Gegenteil. Wer Augen hat zu sehen, der sieht, dass Dein Bibelgötze niemals der Schöpfer des Universums gewesen sein kann.
[schmonzensgesnippt]
* Gäbe es Naturgesetze, dann dürfte es nur einen und nicht zwei
Flutberge geben, es dürfte keinen Regenbogen geben und der Mond dürfte
sich nicht um die Erde drehen und die Erde nicht um die Sonne ...
Gibt es irgendeine eine Begründung dafür? Oder wieder nur Behauptung?
Gruß
Roland
--
Sozial ist, was auskömmliches Einkommen für alle Menschen schafft!
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Evolution hat vier Lügen als Vorausset zung
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On Thu, 11 Mar 2010 02:00:57 -0800 (PST), Karlboro
<karlboro2k@googlemail.com> wrote:
Hier ein sehr einfacher Beweis das alles Leben zufaellig entstanden
ist :
Die Tatsache das kein einziges Lebewesen mit nur einem genau
definierten Zweck existiert, und stattdessen alle Lebewesen in der
Lage sind voellig verschieden Aufgaben zu erfuellen wiederspricht der
These des intelligenten Designers, da ein intelligenter Designer nur
zweckgebunden entwerfen kann.
Und aus solchen unsinnigen Annahmen willst du irgendetwas schliessen?
Und noch dazu als "Beweis"???
LOL
h
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"Heinz Blüml"
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11.03.
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Physik
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Carsten Thumulla
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Die achte Plage
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http://www.pi-news.net/2010/03/christenverfolgung-als-strafe-gottes/
Carsten
--
[Klima]
"Wir haben keine Ahnung aber wir wollen was tun -- und dazu wolln wir viel Geld von den Bürgern haben!"
VMS-Greis
...
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"Carsten Thumulla"
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Realität, Wahrscheinlichkeit, Q uantenmechanik,
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Erleuternd noch mal zur Realität von Weltobjekten, besonders wegen der
behaupteten Realität von Beulen nach Zusammenstößen:
Innerhalb des Systems der Grundkräfte der Physik können nicht zwei
Objekte gleichzeitig den selben Ort besetzen, da dieses sich u.a.
thermodynamisch ausschließt.
Witzigerweise spricht das damit für eine gewisse Realität der Objekte.
Auf der anderen Seite verschwindet im Bereich der Teilchen (Atome,
Quanten usw.) die Objektstruktur, sodass es letztlich darum geht, ob
vituellähnliche Objekte wie Quanten schon den gleichen Raum besetzen können.
Als Entität dürfte das kein Problem sein, da diese nicht mehr
rauzeitlich bezüglich sind.
Also mal so rum: die den Weltobjekten zugrundeliegenden Entitäten
können, da unabhängig von Raum u. Zeit, den gleichen Raum besetzen.
Da diese aber sowieso nicht in Raum u.Zeit sind, tritt das Problem auch
garnicht auf.
Weltobjekte, also deren raumzeitlichen Wirkobjekte, unterliegen dem Bezugssystem der Grundkräfte und können deshalb nicht den gleichen Ort
einnehmen.
Es liegen also zwei völlig andersartige Bezugssysteme vor.
Im Bezugssystem der Grundkräfte zeigt sich Realität u.a. durch
energetische Wirkungen zwischen Weltobjekten, weshalb es auch Auabeulen
gibt.
Auf der anderen Seite lässt sich jedes Objekt am Ende nur energetisch
beschreiben, also in Form relativer Beschreibungen durch wiederum andere
Objekte und deren Abhängigkeiten. Dabei erhält jedes Objekte seine
Beschreibung durch einen Bezug zu Anderen Objekten, aber keine absolute
eigenständige Beschreibungsgmöglichkeit, da es nur durch seine
energetischen Wirkungen auf andere Objekte und umgekehrt beschreibbar ist.
Ist also die Bezüglichkeit durch die Grundkräfte tatsächlich
Realitätsbewirkend ?
Wenn man darin eine Realitätsbasis erkennen will, dann kann diese auch
nur bestehen aus der Gesamtheit dieses relationalen
Grundkräftebezugssystems (also das ganze Universum), während das
einzelne Objekt darin wiederum seine Realität nur durch andere Objekte,
und sogar nur durch den Gesamtbezug des Systems, erhält.
Auch darin besitzt also jedes Objekt nur eine relative Realität, die
ausschließlich vom Vorhandensein der anderen Objekte abhängt; -
und letztlich von der Existenz des Gesamtsystems, welches bestenfalls
als der Realitätsgeber ansehbar sein kann.
Das entspricht letztlich wieder der völlig ungeklärten und letztlich in
sich widersprüchlichen Anschauung der Entstehung von u.a. Realität durch
einen Urknall, der widerum nach heutigen Begründungen keinerlei Herkunft
haben kann, da sich selbstbezügliche Gedankenwelten nicht selber
bestätigen können.
Zusammengefasst: innerhalb des erkennbaren Grundkräftesystems dieser
Welt ist jegliche Realität !!!bezüglich!!! zu anderen Objekten.
D.h., jedes Objekt erhält seine Realität nur durch die jeweilige
energetische Bezüglichkeit zu anderen Weltobjekten.
Auch diese Art von Realität ist damit letztlich nur eine virtuelle,
bestenfalls eine absolute Teilrealität innerhalb des gesamten
Bezugssystems der Grundkräfte
Gruß Ron.H.
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Mal ne Frage an RK zur Erdbebenhaeufigkeit (war: W
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Ralf . K u s m i e r z wrote:
[diverses]
Mal ne Frage an Dich: In letzter Zeit häufen sich die Erdbeben. Kann es
sein, daß die Erde gerade ein schwarzes Loch in sich trägt? Erzeugt im LHC?
Thomas Fuchs fuppte -> dsp
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"Thomas Fuchs"
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Evolution hat vier Lügen als Voraussetzung:
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Evolution hat vier Lügen als Voraussetzung:
1. Gott existiert nicht. Dieser Lüge stehen entgegen:
* Philosophisch, physikalisch und mathematisch bewiesen ist, daß Gott der Verfasser der Bibel ist. Wer das leugnet, der leugnet folglich 1+1=2.
* Gott lehrt, daß Er in allen Seinen Werken mit der Vernunft wahrnehmbar ist. Folglich behaupten nur vernunftlose Wesen, kaum als Menschen zu bezeichnen, es gäbe Gott nicht. Um Gott zu leugnen, muß man blind sein. Alle Naturwissenschaftler sind blind, lehrt die Erfahrung, weshalb sie den größten Idioten aller Zeiten zum Genie erklären, Einstein, der in seiner mathematischen Herleitung der speziellen Relativitätstheorie gleich mehrfach durch Null geteilt hat, was selbstverständlich eine in sich vollkommen widersprüchliche und deshalb hochgradig idiotische "Theorie" zur Folge hat, um Welten von Wissenschaft entfernt.
* Die Frage, woher Gott kommt, ist von mir beantwortet. Die Frage, woher die Materie kommt, Basis aller Naturwissenschaft, wird nie beantwortet werden.
2. Leben kann entstehen. Dieser Lüge stehen entgegen:
* Seit über einhundert Jahren versuchen wir vergeblich, den Lebensentstehungsprozeß nachzuahmen. Nicht einmal den Lebensprozeß einer Pflanze, Photosynthese, nachzuahmen sind wir fähig.
* Lebensentstehung wird nicht beobachtet, ist also ein reines Glaubensbekenntnis. Die Entstehung von Leben auch nur in Erwägung zu ziehen, setzt totale Verblödung voraus.
3. Materie kann leben. Dieser Lüge stehen entgegen:
* Naturwissenschaftler wissen alles über den Tod, gar nichts aber über das Leben. Gott ist das Leben. Alles Leben ist aus Gott und existiert nur durch Gott. Wer Gott leugnet, der leugnet das Leben. Gott ist Geist. Nur Geist kann leben, nur Geist ist Leben. Könnte Materie leben, dann müßte ein von meinem Körper getrennter Arm, ein vom Baum getrennter Ast, ein abgeschnittener Grashalm ... weiterleben.
* Evolution bedingt die zufällige Veränderung des Erbmaterials. Die Zahl der Möglichkeiten der Veränderung des Erbmaterials primitivsten Lebens sind größer als die Zahl der Atome im Universum. Zumindest im Durchschnitt muß der Zufall alle Möglichkeiten durchspielen. Das bedingt, weil die weitaus größere Zahl lebens- und/oder fortpflanzungsunfähig ist, kein Leben. Evolution gibt es auf dem Mond und überall da, wo es kein Leben gibt.
4. Es existieren Naturgesetze. Dieser Lüge stehen entgegen:
* Gott lehrt: Es gibt keine Naturgesetze. Selbstverständlich wissen es die Führungseliten von (in dieser Reihenfolge) allen Kirchen, der Wissenschaft, Politik und Wirtschaft besser.
* Grundlage aller Naturwissenschaft ist der Energie-Erhaltungssatz. Gravitation und Permanentmagnetismus beweisen die Ungültigkeit des Energie-Erhaltungssatzes, was alle Naturwissenschaft zerplatzen läßt wie eine Seifenblase und deshalb Tummelplatz für alle Deppen ist.
* Gäbe es Naturgesetze, dann dürfte es nur einen und nicht zwei Flutberge geben, es dürfte keinen Regenbogen geben und der Mond dürfte sich nicht um die Erde drehen und die Erde nicht um die Sonne ...
--
H A L L E L U J A !
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"Frank Prüfung"
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Brenndauer
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Hallo !
Kann mir jemand vorrechnen, wie lange die Sonne noch brennt.
Ich komme nicht auf den Wert von 4,5 Milliarden Jahre.
Danke
HB
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"Heinz Brockhoff"
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LHC: Verfassungsrichter weisen Weltuntergangsszena
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Die Presse berichtet:
"Eine in der Schweiz lebende Deutsche ist vor dem Karlsruher Bundesverfassungsgericht mit einem Antrag gegen den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider gescheitert. Die Klägerin habe nicht nachweisen können, dass die Experimente am LHC tatsächlich zum Weltuntergang führen können."
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"wycl"
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Wissenschaft ist weder objektiv noch sachlich, son
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Ich argumentiere als überzeugter, treuer und wiedergeborener Christ, das soll jeder wissen. Ich bin davon überzeugt, dass jede wissenschaftliche Forschungsarbeit im Bereich der Naturerkenntnis oder der Geisteswelt von irgendwelchen gegebenen Voraussetzungen ausgeht. Es gibt keine "reine", "voraussetzungslose" Wissenschaft. Es gibt in der wissenschaftlichen Forschungsarbeit keine "objektive Sachlichkeit". Auch der vorsichtigste Beobachter und Darsteller geht unbewusst von weltanschaulichen Prämissen aus, die seine Art zu sehen und zu beurteilen bestimmend beeinflussen. Es ist besser, bewusst als unbewusst von einem immer vorhandenen Standpunkt aus zu argumentieren, und es ist nichts als schlichter Anstand gegenüber dem Leser, seinen Standpunkt offen zu nennen. Wer mich hier liest, soll von Anfang an wissen, worauf er sich einlässt.
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"wycl"
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Wie mache ich einen Kurie-Plot (Fermi-Darstellung)
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Hi!
Ich mache ein Physik-Praktikum und ich verstehe nicht, wie ich aus
meinen Messwerten einen Kurie-Plot machen kann.
Ich habe ein Beta-Spektrum mit einem Multikanal-Analysegerät
aufgenommen.
Hier sind meine Messwerte und das Diagramm dazu:
http://digle.de/friends/kurie/kurie-plot.html
Wie gehe ich nun vor?
Zuerstmal muss ich ja den Energiekanälen die jeweiligen Energien durch
eine Eichung zuweisen. Das bekomme ich noch hin. Aber wie bringe ich
das alles in die Fermi-Darstellung (Kurie-Plot)?
Gruß, Martin
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"Martin"
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Realität, Wahrscheinlichkeit, Quant enmechanik,
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Siegfried Schmidt schrieb:
On 8 Mrz., 11:32, "R.H." <logi...@t-online.de> wrote:
Karl Heinz schrieb:
R.H. schrieb:
Der Begriff Realität wird in verschiedenen Formen (Wahrheit,
Wahrscheinlichkeit, Nähe usw.) zwar umgangssprachlich laufend verwendet,
Ach so...
dennoch lässt sich Realität oder deren Grundlagen bisher mit
alltäglichen Mitteln nicht ausreichend beschreiben.
Verflixt, das war mir noch gar nicht aufgefallen.
Allerdings gibt es eine elementare Grundlage, mit der sich die
Wahrscheinlichkeit eines Objektes, eines Vorgangs, eines Bezuges,
mathematisch beschreiben lässt.
Na gottseidank.
Die Grundformel (Prinzipformel):
Falls die Formel von dir ist, dann solltest du das ausdrücklich erwähnen,
immerhin ist die Formel noch nicht so bekannt wie z.B. aa=bb+cc
W(Realität) = Q/s t
W(Real.) stellt dabei die Realität in Form ihrer Wahrscheinlichkeit dar
Q entspricht dabei das den Beobachter sensorisch erreichende Quant, bzw.
dem zugrundeliegenden Plankschen Wirkungsquantum
s entspricht dabei dem räumlichen Abstand zum Beobachter
t entspricht dabei dem zeitlichen Abstand zum Beobachter
Innerhalb der obigen Grundformel ist aus Vereinfachungsgründen der
Beobachter selber nur ein EIN-QUANT_Beobachter, und taucht deshalb in
der Formel erst mal nicht auf.
Kannst du die Formel mal etwas erläutern. Mich erstaunt dass da
kein Quadrat mit drin ist, so wie bei e=mcc.
ähnliches muß rein, wenn man die Menge der Sensorquanten des Beobachters
mit einbezieht.
Außerdem muß man !!bei vielen!! empfangenen Quanten u.a. den
Eintrittswinkel usw. berücksichtigen, da die Sendeorte der empfangenen
Quanten nicht gleich sind.
Deshalb gilt obige Formel, wenn mehrere Sender existieren, auch nur bei
größeren Abständen und bei einem Sensorquant.
Wenn auf Empfangsseite die Abstände der internen Sensorq. !!groß!! sind
im Verhältnis zur Entfernung der Sender und den Eintrittswinkeln, gilt
ähnliches.
Dazu muß man die Formel ebenso entsprechend erweitern.
Mir geht es aber nur ums Prinzip, Realität zu definieren.
Außerdem müßte sowas schon in anderer Form existieren z.B. in
Blasenkammern, Pixeldetektoren usw..
Und hoffentlich bauen die Leute mit der neuen Formel jetzt
nicht die Real-Bombe - für friedliche Nutzung ist die Formel
doch sicherlich geeignet, und du hast bestimmt vor, damit
den Real-Reaktor zu bauen.
ach ;-)
Es geht einfach darum, nicht immer wieder was von der Realität von
Weltobjekten lesen zu müssen, bloß weil die Leute meinen, mit dem
Hintern draufsitzen zu können; das ist letztlich absurd.
Außerdem ergeben sich für div. evol., biol., psychol., soziol. u.a.
Wissenschaften div. Möglichkeiten, Prozesse erheblich vereinfacht
untersuchen zu können, wenn man z.B. die Abhängigkeit des Individuums
von ausreichender Realitätserwirtschaftung erkannt hat.
Darüber gibt es doch, soweit ich weiß, kaum irgendetwas Substantielles.
Verhalten in der Biologie lässt sich so viel einfacher herleiten, wenn
man sieht, weshalb und in welcher Form Tiere Kontaktnotwendigkeiten zur
Realitätserwirtschaftung haben usw.......
Div. psychische Störungen lassen sich dann z.B. mit statistischen
Befragungsmethoden eingrenzen und mit Messungen untersuchen, ohne dass
die üblichen Therapien über lange Zeit mit mehr oder weniger Erfolg
verkauft werden müssen.
A. In der raumzeitlichen Praxis allerdings ergibt sich natürlich
Realität durch weitere Umstände
Ho!
Dieses Jahrhundertenigma hast du doch wohl vom Kurt abgeschrieben...
:-)
Gruß Ron.H.- Zitierten Text ausblenden -
- Zitierten Text anzeigen -
Hey R.H.- Schloterdijk!
Sind das die neuen Thesen für dein neues 1000 Seiten Opus?
??? welches Opus ?
Du als Fernsehphilosoph
ik bin sicher kein Fernsehphilosph.
solltest deine Thesen auch dort verbreiten!
Ich bin sicher das wird dann auf breitester Basis heftig diskutiert!
Das ist Schloterdijk!
mir ist der vor Jahren mal in TV untergekommen, fand ich aber so langweilig, redselig und nichtssagend, weil kaum naturwissenschaftlich basiert, dass ich seitdem prinzipiell abschalte, sollte der mir zufällig im TV erscheinen.
Also da verwechselst du, glaube ich, irgendwas.
Außerdem, wenn der heute tatsächlich Interessanteres schreiben sollte, dann hat er sicher von mir abgeschrieben ;-) .
Außerdem lese ich prinzipiell nur ne Tageszeitung und naturwissenschaftl. Kurzmeldungen, philosophisches Zeug sowieso nicht, außer es gäbe wirklich mal was Neues.
Also Schloterdijk ??????
Gruß aus dem morbiden Wien
Gruß aus Berlin Ron.H.
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"R.H."
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Gravitation und Sch warze Löcher
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"Manfred Ullrich" schrieb:
Das glaube ich auch - schon lange. Und ich glaube auch, das wird so bleiben.
Hinsichtlich der Gravitation bist Du also pessimistisch. Ok.
Wie steht es mit DM und DE? Und dem Higgs-Boson?
Meinst Du nicht, das löst sich ggf. nach und nach auf?
cu
Thomas
...
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"Thomas Richter"
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Realität, Wahrscheinlichkeit, Qu antenmechanik,
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Karl Heinz schrieb:
R.H. schrieb:
Der Begriff Realität wird in verschiedenen Formen (Wahrheit, Wahrscheinlichkeit, Nähe usw.) zwar umgangssprachlich laufend verwendet,
Ach so...
dennoch lässt sich Realität oder deren Grundlagen bisher mit alltäglichen Mitteln nicht ausreichend beschreiben.
Verflixt, das war mir noch gar nicht aufgefallen.
Allerdings gibt es eine elementare Grundlage, mit der sich die Wahrscheinlichkeit eines Objektes, eines Vorgangs, eines Bezuges, mathematisch beschreiben lässt.
Na gottseidank.
Die Grundformel (Prinzipformel):
Falls die Formel von dir ist, dann solltest du das ausdrücklich erwähnen, immerhin ist die Formel noch nicht so bekannt wie z.B. aa=bb+cc
W(Realität) = Q/s t
W(Real.) stellt dabei die Realität in Form ihrer Wahrscheinlichkeit dar
Q entspricht dabei das den Beobachter sensorisch erreichende Quant, bzw. dem zugrundeliegenden Plankschen Wirkungsquantum
s entspricht dabei dem räumlichen Abstand zum Beobachter
t entspricht dabei dem zeitlichen Abstand zum Beobachter
Innerhalb der obigen Grundformel ist aus Vereinfachungsgründen der Beobachter selber nur ein EIN-QUANT_Beobachter, und taucht deshalb in der Formel erst mal nicht auf.
Kannst du die Formel mal etwas erläutern. Mich erstaunt dass da kein Quadrat mit drin ist, so wie bei e=mcc.
ähnliches muß rein, wenn man die Menge der Sensorquanten des Beobachters mit einbezieht.
Außerdem muß man !!bei vielen!! empfangenen Quanten u.a. den Eintrittswinkel usw. berücksichtigen, da die Sendeorte der empfangenen Quanten nicht gleich sind.
Deshalb gilt obige Formel, wenn mehrere Sender existieren, auch nur bei größeren Abständen und bei einem Sensorquant.
Wenn auf Empfangsseite die Abstände der internen Sensorq. !!groß!! sind im Verhältnis zur Entfernung der Sender und den Eintrittswinkeln, gilt ähnliches.
Dazu muß man die Formel ebenso entsprechend erweitern.
Mir geht es aber nur ums Prinzip, Realität zu definieren.
Außerdem müßte sowas schon in anderer Form existieren z.B. in Blasenkammern, Pixeldetektoren usw..
Und hoffentlich bauen die Leute mit der neuen Formel jetzt nicht die Real-Bombe - für friedliche Nutzung ist die Formel doch sicherlich geeignet, und du hast bestimmt vor, damit den Real-Reaktor zu bauen.
ach ;-)
Es geht einfach darum, nicht immer wieder was von der Realität von Weltobjekten lesen zu müssen, bloß weil die Leute meinen, mit dem Hintern draufsitzen zu können; das ist letztlich absurd.
Außerdem ergeben sich für div. evol., biol., psychol., soziol. u.a. Wissenschaften div. Möglichkeiten, Prozesse erheblich vereinfacht untersuchen zu können, wenn man z.B. die Abhängigkeit des Individuums von ausreichender Realitätserwirtschaftung erkannt hat.
Darüber gibt es doch, soweit ich weiß, kaum irgendetwas Substantielles.
Verhalten in der Biologie lässt sich so viel einfacher herleiten, wenn man sieht, weshalb und in welcher Form Tiere Kontaktnotwendigkeiten zur Realitätserwirtschaftung haben usw.......
Div. psychische Störungen lassen sich dann z.B. mit statistischen Befragungsmethoden eingrenzen und mit Messungen untersuchen, ohne dass die üblichen Therapien über lange Zeit mit mehr oder weniger Erfolg verkauft werden müssen.
A. In der raumzeitlichen Praxis allerdings ergibt sich natürlich Realität durch weitere Umstände
Ho! Dieses Jahrhundertenigma hast du doch wohl vom Kurt abgeschrieben...
:-)
Gruß Ron.H.
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"R.H."
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Realität, Wahrscheinlichkeit, Quant enmechanik, K
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"R.H." <logicus@t-online.de> wrote in
news:hn05qh$lrv$03$1@news.t-online.com:
Dämlicher Schwachsinn!
--
Selber denken macht klug.
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"Vogel"
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08.03.
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Physik
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Jеns Mаrtin Schlаttеr
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relative vs. absolute luftfeuchtigkeit
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In zusammenhang mit der luftfeuchtigkeit wird fast immer der relative
wert verwendet. Hat der wirklich so eine hohe bedeutung? Ist z.b. für
unsere gesundheit die relative luftfeuchtigkeit wichtiger als die
absolute?
Wie ist es bei phys. vorgängen, z.b. dem austrocknen von brot.
Trocknet brot - bei gleicher absoluter luftfeuchtigkeit - schneller
aus, wenn die rel. luftfeuchtigkeit niedriger ist?
JMS
...
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"Jеns Mаrtin Schlаttеr"
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relativistischer Masssenzuwachs
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relativistischer Massenzuwachs.
Bewirkt der relativistische Massenzuwachs (Massenträgheit) bei
Grenzgeschwindigkeiten
nahe der Lichtgeschwindigkeit auch einen gravitativen Zuwachs ?
Wie wurde das gemessen ?
...
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"wernertrp"
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Realität, Wahrscheinlichkeit, Quant enmechanik,
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Der Begriff Realität wird in verschiedenen Formen (Wahrheit, Wahrscheinlichkeit, Nähe usw.) zwar umgangssprachlich laufend verwendet, dennoch lässt sich Realität oder deren Grundlagen bisher mit alltäglichen Mitteln nicht ausreichend beschreiben.
Allerdings gibt es eine elementare Grundlage, mit der sich die Wahrscheinlichkeit eines Objektes, eines Vorgangs, eines Bezuges, mathematisch beschreiben lässt.
Die Grundformel (Prinzipformel):
W(Realität) = Q/s t
W(Real.) stellt dabei die Realität in Form ihrer Wahrscheinlichkeit dar
Q entspricht dabei das den Beobachter sensorisch erreichende Quant, bzw. dem zugrundeliegenden Plankschen Wirkungsquantum
s entspricht dabei dem räumlichen Abstand zum Beobachter
t entspricht dabei dem zeitlichen Abstand zum Beobachter
Innerhalb der obigen Grundformel ist aus Vereinfachungsgründen der Beobachter selber nur ein EIN-QUANT_Beobachter, und taucht deshalb in der Formel erst mal nicht auf.
A. In der raumzeitlichen Praxis allerdings ergibt sich natürlich Realität durch weitere Umstände, eben auch durch die Menge der an der Beobachtung beteiligten quantenmechanischen Sensoren, also Sensorquanten des Beobachters, ebenso durch seine in der Raumzeit üblichen Kollektivbeziehungen, die in Rückwirkung die Realitätsbeziehung zum Quantenobjekt virtuell erhöhen durch kollektiv erarbeitete Objektdefinitionen, die die in der Menge meist geringeren individuellen sensorischen Eindrücke ergänzen.
Auch sollte deutlich sein, dass unter den Bedingungen innerhalb der Raum- und Zeitgültigkeit, keine absolute Realität erwirtschaftbar ist, sondern Realität immer nur angestrebt werden kann. Infolge geht auch die errechnete Realität, also Wahrscheinlichkeit, immer nur gegen unendlich.
Ein räumlicher oder / und zeitlicher Abstand von NULL ist innerhalb der RaumZeitbedingungen nicht erreichbar, da sich raumzeitliche Objekte nicht gleichzeitig problemlos am selben Ort befinden können. Auch deshalb ist eine absolute Realität hier ausgeschlossen.
Absolute Realität ist nur außerhalb der RaumZeitbedingungen erreichbar, indem statt Realitätsobjekte Entitäten verwendet werden. Da Entitäten zwar den selben Ort besetzen können, aber an keinem RaumZeitort definierbar sind, außer als Punkt"wirkung", ist auch keinerlei wirkliche Realität innerhalb der RZ (Raumzeit) möglich.
Die Folge davon ist: !!!! Jedes Objekt innerhalb der RZ ist ein virtuelles Objekt !!!!
Die einzige tragende Form von Realität, die ein Objekt innerhalb der RZ erlangt, entsteht durch seine logischen Beziehungen zu anderen Weltobjekten.
D.h., je mehr Grundkräfte (der Physik) in Anzahl und Stärke an der energetischen Beziehung beteiligt sind, um so größer erscheint seine Realität.
Das ist auch der Grund für den Vorzug sog. materieller Objekte innerhalb der raumzeitlichen Kollektive, da Materie eine Verdichtung logischer Verknüpfungen an Weltobjekten darstellt.
Da alle energetischen Beziehungen zwischen Weltobjekten auf logische Beziehungen zurückfürbar sind, besteht auch zwischen allen Weltobjekten tatsächlich nur eine tragende existenzgebende logische Beziehung, die aber dennoch nur an Energie und Materie erscheint. Diese Erkenntnis liegt schon in sehr alten Philosophien usw. vor, weshalb auch immer eine Abkehr vom weltlich Materiellen angestrebt wurde und wird. Aber das nur nebenbei.
B. Im Alltag ergeben sich aus oben Beschriebenen eine Menge elementarer Umstände.
Da sich Realität ja nur virtuell erwirtschaften lässt, da ja innerhalb der RZ eine absolute Realität ausgeschlossen ist, ist auch das absolute Bestreben aller Lebendobjekte (LO) innerhalbder RZ, das Erwirtschaften von Wahrscheinlichkeit, mit dem (allerdings nicht erreichbaren) Ziel von Wahrheit und Realität.
Jeder der sich mal mit Wahrheit auseinandergesetzt hat, wird keine irgendeine absolute Wahrheit gefunden haben an Weltobjekten.
Allerdings lässt sich absolute Wahrheit finden an logischen Entitäten, die allerdings ebenso keine Realität innerhalb der RZ besitzen, da Logik nur auf Weltobjekte projiziert werden kann, wobei diese dabei absolut virtuell bleiben, Logik aber dennoch dabei die existenzermöglichende Struktur setzt.
Das zeigt sich an auf Schrauben projizierter Logik, die z.B. für einen Brückenbau verwendet werden sollen.
Da jedes Objekt der RZ keine absolute Realität erlangen kann, ist auch eine absolute Gleichheit beliebiger Objekte unerreichbar, weshalb infolge alle Brückenschrauben nach einer kollektiven Normung sortiert werden müssen nach Zug- / Scheerfestigkeit / Tragkraft usw., weshalb die Lebenskulturen auch frühzeitig sog. Normierungen (DIN.z.B.) eingeführt haben, die durch Auswahl in Norm liegender Schrauben dennoch einen sicheren Brückenbau ermöglichen.
Innerhalb der Kollektive haben die Realitätserwirtschaftungen ebenso elementare Bedeutungen. Eine sog. Beziehung / Ehe o.ä. erhöht dabei erheblich die Realität der beteiligten Individuen.
Je näher der körperliche Kontakt, umso höher die Wahrscheinlichkeit auch der Aussagen der jeweils beteiligten Personen.
Ein Mutter-Kind-Verhältnis ist deshalb auch von vornherein ein quantenmechanisches absolut elementares Verhältnis, weil es dem Kind die beste, also materiell erfassbare Realität vermittelt, eben die GREIFBARE körperliche Realität zur Mutter.
Hat das Kind die ersten elementaren Realitäten (Wahrscheinlichkeiten) neuronal nachgebildet und den materiell körperlichen Kontakt als Basis seiner Welteinbindung, also seiner Realitätserwirtschaftung, zu nutze gemacht, bestehen seine ersten tragfähigen Beziehungen zur Welt, die es von da an auch immer wieder erleben, immer wieder neu bewahrheiten muß, in dem es aktiv eine direkte Beziehung zu Weltobjekten durch anfassen, berühren, begreifen, herstellt, analog zum sensorierenden quantenmechnischen Beobachter.
Die Folgen sind das immer wieder im Vordergrund stehende Bestreben der Individuen nach naher, tiefer, körperlicher Beziehung, wobei Sex, also das körperliche Ineinander sich begeben, eine der grundsätzlichsten Erwirtschaftungen von Wahrscheinlichkeit, mit den Ziel von Realität darstellt.
Im Laufe der Kindheitsentwicklung, wenn also die materielle Basisrealität neuronal erstellt ist, ergeben sich dann weitere Möglichkeiten der Erwirtschaftung geeigneter realer Weltbeziehungsformen, z.B. durch Laute und Sprache.
Schall wird genau so sensorisch erfasst und stellt damit einen ebenfalls quantenmechanisch ablaufenden Vermittlungsvorgang innerhalb von Quantenbeziehungen dar.
Kollektive benutzen Sprachen (normierten Schall) als Realitätserhöher. Jedes Kind erfährt irgendwann die Nützlichkeit von normiertem Schall, entweder als Laut, der eine emotional beschriebene (genetisch normierte) Botschaft vermittelt, wie Freude, Ärger usw., oder als Hochsprache, mit der kollektivspezifische Absichten, Notwenigkeiten, Willensbekundungen, Strategien usw. definiert werden können, wie Hunger oder ich will mitgehen.
Hat sich ein Kollektivmitglied von der Nützlichkeit der Kollektive zu seiner eigenen Realitätserwirtschaftung überzeugen lassen und hat sich einbegeben in die üblichen Formen kollektiver Systeme, erhöht es damit seine eigenen Realitätsresourcen erheblich, indem es die kollektiv zugreifbaren Realitätserwirtschaftungen sich selber wieder zugänglich machen kann über Medien, Bücher, Gespräche, Befragen der Eltern, Partner, Nachbarn usw., um sich die eigene Erwirtschaftung durch eigene sensorische Untersuchungen zu ersparen.
D.h.: Kollektive erhöhen die virtuelle Wahrscheinlichkeit eines beliebigen Verhaltes, weshalb Gesellschaften, Freundschaften, Beziehungen, Ehen, Skatvereine usw. einen erheblichen quantenmechanischen Vorteil für das nutzende Individuums erbringen.
Alle Formen der Beziehungen stellen eine Basis aller energetischen Aktivitäten innerhalb der RZ dar: der notwendigen Realitätserwirtschaftung.
C. Eine weitere elementare Form der Realitätserwirtschaftung innerhalb der RZ hat sich schon mit Beginn aller Objekte herausgebildet.
Es sind alle Formen von Objektbeziehungen, die sich durch die jeweilige Konstellation energetischer Beziehungen an Objekten der RZ ergeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um ein Atom oder um eine Maus handelt.
Sobald an einem Weltobjekt, wie einem Atom, eine Speichermöglichkeit, z.B. durch Spin, entstanden ist, ergibt sich die Möglichkeit des Speicherns, zum aktuellen Zeitpunkt, des energetischen Zustandes, mit dem sich das Objekt in energetischer Wechselwirkung mit einem anderen Weltobjekt befindet.
Allgemein bezeichnet man das als Gedächtnis, egal ob nun als Spin am Elektron oder im Neuron in einer Maus.
Sobald aber Speicherung innerhalb der RZ möglich ist, entsteht die Basis für eine Selektion der energetischen gespeicherten Potentiale.
Diese ist Basis jeder evolutionären Entwicklung, da Evolution eine Selektionsbestrebung darstellt, u.a. die energetisch stabilsten bestandfähigsten Speicherungen zu erhalten und zu verwenden.
Infolge entwickelt sich daraus das, was wir als Leben bezeichnen, obwohl es sich dabei nur um die selektiv stabilsten Speicherfunktionen handelt, die aber zugleich auch die Grundlage allen Bewusstseins usw. darstellen.
Die Realitätserwirtschaftung hat genau in diesem Vorgang der evolutiven Speicherkumulation eine elementare Basis, die bis heute zu sog. Gehirnen und überaus komplexen Lebendobjekten geführt hat.
Wobei man nicht übersehen darf, dass sog.Leben damit nicht auf biologische Neuronen beschränkt ist, sondern div. andere Formen der Speicherung von Realität vorhanden sind und damit Leben in bisher hier nicht ausreichend bekannter Form besteht.
Gruß Ron.H.
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Realität, Wahrscheinlichkeit, Quantenmechanik,
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On 7 Mrz., 13:22, "R.H." <logi...@t-online.de> wrote:
Der Begriff Realit t wird in verschiedenen Formen (Wahrheit,
Wahrscheinlichkeit, N he usw.) zwar umgangssprachlich laufend verwendet,
dennoch l sst sich Realit t oder deren Grundlagen bisher mit
allt glichen Mitteln nicht ausreichend beschreiben.
Allerdings gibt es eine elementare Grundlage, mit der sich die
Wahrscheinlichkeit eines Objektes, eines Vorgangs, eines Bezuges,
mathematisch beschreiben l sst.
Die Grundformel (Prinzipformel):
W(Realit t) = Q/s t
W(Real.) stellt dabei die Realit t in Form ihrer Wahrscheinlichkeit dar
Q entspricht dabei das den Beobachter sensorisch erreichende Quant, bzw.
dem zugrundeliegenden Plankschen Wirkungsquantum
s entspricht dabei dem r umlichen Abstand zum Beobachter
t entspricht dabei dem zeitlichen Abstand zum Beobachter
Innerhalb der obigen Grundformel ist aus Vereinfachungsgr nden der
Beobachter selber nur ein EIN-QUANT_Beobachter, und taucht deshalb in
der Formel erst mal nicht auf.
A. In der raumzeitlichen Praxis allerdings ergibt sich nat rlich
Realit t durch weitere Umst nde, eben auch durch die Menge der an der
Beobachtung beteiligten quantenmechanischen Sensoren, also Sensorquanten
des Beobachters, ebenso durch seine in der Raumzeit blichen
Kollektivbeziehungen, die in R ckwirkung die Realit tsbeziehung zum
Quantenobjekt virtuell erh hen durch kollektiv erarbeitete
Objektdefinitionen, die die in der Menge meist geringeren individuellen
sensorischen Eindr cke erg nzen.
Auch sollte deutlich sein, dass unter den Bedingungen innerhalb der
Raum- und Zeitg ltigkeit, keine absolute Realit t erwirtschaftbar ist,
sondern Realit t immer nur angestrebt werden kann. Infolge geht auch die
errechnete Realit t, also Wahrscheinlichkeit, immer nur gegen unendlich.
Ein r umlicher oder / und zeitlicher Abstand von NULL ist innerhalb der
RaumZeitbedingungen nicht erreichbar, da sich raumzeitliche Objekte
nicht gleichzeitig problemlos am selben Ort befinden k nnen. Auch
deshalb ist eine absolute Realit t hier ausgeschlossen.
Absolute Realit t ist nur au erhalb der RaumZeitbedingungen erreichbar,
indem statt Realit tsobjekte Entit ten verwendet werden. Da Entit ten
zwar den selben Ort besetzen k nnen, aber an keinem RaumZeitort
definierbar sind, au er als Punkt"wirkung", ist auch keinerlei wirkliche
Realit t innerhalb der RZ (Raumzeit) m glich.
Die Folge davon ist: !!!! Jedes Objekt innerhalb der RZ ist ein
virtuelles Objekt !!!!
Die einzige tragende Form von Realit t, die ein Objekt innerhalb der RZ
erlangt, entsteht durch seine logischen Beziehungen zu anderen Weltobjekten.
D.h., je mehr Grundkr fte (der Physik) in Anzahl und St rke an der
energetischen Beziehung beteiligt sind, um so gr er erscheint seine
Realit t.
Das ist auch der Grund f r den Vorzug sog. materieller Objekte innerhalb
der raumzeitlichen Kollektive, da Materie eine Verdichtung logischer
Verkn pfungen an Weltobjekten darstellt.
Da alle energetischen Beziehungen zwischen Weltobjekten auf logische
Beziehungen zur ckf rbar sind, besteht auch zwischen allen Weltobjekten
tats chlich nur eine tragende existenzgebende logische Beziehung, die
aber dennoch nur an Energie und Materie erscheint. Diese Erkenntnis
liegt schon in sehr alten Philosophien usw. vor, weshalb auch immer eine
Abkehr vom weltlich Materiellen angestrebt wurde und wird. Aber das nur
nebenbei.
B. Im Alltag ergeben sich aus oben Beschriebenen eine Menge elementarer
Umst nde.
Da sich Realit t ja nur virtuell erwirtschaften l sst, da ja innerhalb
der RZ eine absolute Realit t ausgeschlossen ist, ist auch das absolute
Bestreben aller Lebendobjekte (LO) innerhalbder RZ, das Erwirtschaften
von Wahrscheinlichkeit, mit dem (allerdings nicht erreichbaren) Ziel von
Wahrheit und Realit t.
Jeder der sich mal mit Wahrheit auseinandergesetzt hat, wird keine
irgendeine absolute Wahrheit gefunden haben an Weltobjekten.
Allerdings l sst sich absolute Wahrheit finden an logischen Entit ten,
die allerdings ebenso keine Realit t innerhalb der RZ besitzen, da Logik
nur auf Weltobjekte projiziert werden kann, wobei diese dabei absolut
virtuell bleiben, Logik aber dennoch dabei die existenzerm glichende
Struktur setzt.
Das zeigt sich an auf Schrauben projizierter Logik, die z.B. f r einen
Br ckenbau verwendet werden sollen.
Da jedes Objekt der RZ keine absolute Realit t erlangen kann, ist auch
eine absolute Gleichheit beliebiger Objekte unerreichbar, weshalb
infolge alle Br ckenschrauben nach einer kollektiven Normung sortiert
werden m ssen nach Zug- / Scheerfestigkeit / Tragkraft usw., weshalb die
Lebenskulturen auch fr hzeitig sog. Normierungen (DIN.z.B.) eingef hrt
haben, die durch Auswahl in Norm liegender Schrauben dennoch einen
sicheren Br ckenbau erm glichen.
Innerhalb der Kollektive haben die Realit tserwirtschaftungen ebenso
elementare Bedeutungen. Eine sog. Beziehung / Ehe o. . erh ht dabei
erheblich die Realit t der beteiligten Individuen.
Je n her der k rperliche Kontakt, umso h her die Wahrscheinlichkeit auch
der Aussagen der jeweils beteiligten Personen.
Ein Mutter-Kind-Verh ltnis ist deshalb auch von vornherein ein
quantenmechanisches absolut elementares Verh ltnis, weil es dem Kind die
beste, also materiell erfassbare Realit t vermittelt, eben die GREIFBARE
k rperliche Realit t zur Mutter.
Hat das Kind die ersten elementaren Realit ten (Wahrscheinlichkeiten)
neuronal nachgebildet und den materiell k rperlichen Kontakt als Basis
seiner Welteinbindung, also seiner Realit tserwirtschaftung, zu nutze
gemacht, bestehen seine ersten tragf higen Beziehungen zur Welt, die es
von da an auch immer wieder erleben, immer wieder neu bewahrheiten mu ,
in dem es aktiv eine direkte Beziehung zu Weltobjekten durch anfassen,
ber hren, begreifen, herstellt, analog zum sensorierenden
quantenmechnischen Beobachter.
Die Folgen sind das immer wieder im Vordergrund stehende Bestreben der
Individuen nach naher, tiefer, k rperlicher Beziehung, wobei Sex, also
das k rperliche Ineinander sich begeben, eine der grunds tzlichsten
Erwirtschaftungen von Wahrscheinlichkeit, mit den Ziel von Realit t
darstellt.
Im Laufe der Kindheitsentwicklung, wenn also die materielle
Basisrealit t neuronal erstellt ist, ergeben sich dann weitere
M glichkeiten der Erwirtschaftung geeigneter realer
Weltbeziehungsformen, z.B. durch Laute und Sprache.
Schall wird genau so sensorisch erfasst und stellt damit einen ebenfalls
quantenmechanisch ablaufenden Vermittlungsvorgang innerhalb von
Quantenbeziehungen dar.
Kollektive benutzen Sprachen (normierten Schall) als Realit tserh her.
Jedes Kind erf hrt irgendwann die N tzlichkeit von normiertem Schall,
entweder als Laut, der eine emotional beschriebene (genetisch normierte)
Botschaft vermittelt, wie Freude, rger usw., oder als Hochsprache, mit
der kollektivspezifische Absichten, Notwenigkeiten, Willensbekundungen,
Strategien usw. definiert werden k nnen, wie Hunger oder ich will mitgehen.
Hat sich ein Kollektivmitglied von der N tzlichkeit der Kollektive zu
seiner eigenen Realit tserwirtschaftung berzeugen lassen und hat sich
einbegeben in die blichen Formen kollektiver Systeme, erh ht es damit
seine eigenen Realit tsresourcen erheblich, indem es die kollektiv
zugreifbaren Realit tserwirtschaftungen sich selber wieder zug nglich
machen kann ber Medien, B cher, Gespr che, Befragen der Eltern,
Partner, Nachbarn usw., um sich die eigene Erwirtschaftung durch eigene
sensorische Untersuchungen zu ersparen.
D.h.: Kollektive erh hen die virtuelle Wahrscheinlichkeit eines
beliebigen Verhaltes, weshalb Gesellschaften, Freundschaften,
Beziehungen, Ehen, Skatvereine usw. einen erheblichen
quantenmechanischen Vorteil f r das nutzende Individuums erbringen.
Alle Formen der Beziehungen stellen eine Basis aller energetischen
Aktivit ten innerhalb der RZ dar: der notwendigen Realit tserwirtschaftung.
C. Eine weitere elementare Form der Realit tserwirtschaftung innerhalb
der RZ hat sich schon mit Beginn aller Objekte herausgebildet.
Es sind alle Formen von Objektbeziehungen, die sich durch die jeweilige
Konstellation energetischer Beziehungen an Objekten der RZ ergeben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um ein Atom oder um eine
Maus handelt.
Sobald an einem Weltobjekt, wie einem Atom, eine Speicherm glichkeit,
z.B. durch Spin, entstanden ist, ergibt sich die M glichkeit des
Speicherns, zum aktuellen Zeitpunkt, des energetischen Zustandes, mit
dem sich das Objekt in energetischer Wechselwirkung mit einem anderen
Weltobjekt befindet.
Allgemein bezeichnet man das als Ged chtnis, egal ob nun als Spin am
Elektron oder im Neuron in einer Maus.
Sobald aber Speicherung innerhalb der RZ m glich ist, entsteht die Basis
f r eine Selektion der energetischen gespeicherten Potentiale.
Diese ist Basis jeder evolution ren Entwicklung, da Evolution eine
Selektionsbestrebung darstellt, u.a. die energetisch stabilsten
bestandf higsten Speicherungen zu erhalten und zu verwenden.
Infolge entwickelt sich daraus das, was wir als Leben bezeichnen, obwohl
es sich dabei nur um die selektiv stabilsten Speicherfunktionen handelt,
die aber zugleich auch die Grundlage allen Bewusstseins usw. darstellen.
Die Realit tserwirtschaftung hat genau in diesem Vorgang der evolutiven
Speicherkumulation eine elementare Basis, die bis heute zu sog. Gehirnen
und beraus komplexen Lebendobjekten gef hrt hat.
Wobei man nicht bersehen darf, dass sog.Leben damit nicht auf
biologische Neuronen beschr nkt ist, sondern div. andere Formen der
Speicherung von Realit t vorhanden sind und damit Leben in bisher hier
nicht ausreichend bekannter Form besteht.
Gru Ron.H.
RH, wenn ich dich lese dann messe ich dich !
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Gravitation und Schwarze Löcher
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Hallo,
als Physiklaie habe ich da mal eine Frage:
Durch mitlesen hier in der Newsgroup und anderer Informationsquellen
habe ich es so verstanden, das man annimt, das die gravitative
Wechselwirkung zwischen den Massen mittels eines Teilchens namens
Graviton erfolgt. Wenn ein Schwarzes Loch aber nun ein in sich
geschlossenes Gebilde ist und nichts einem Schwarzen Loch entweichen
kann, somit auch kein Graviton (oder?), wie kann dann ein Schwarzes
Loch mit seiner Umgebung gravitativ wechselwirken, also
Anziehungskräfte auf seine Umgebung ausüben?
MfG
HJW
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Gravitation und Schwarze Loecher
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roland.franzius # uos.de@2:240/2188.911 meinte am 06.03.10
zum Thema "Re: Gravitation und Schwarze Löcher":
Was dabei herauskommt, wenn die Beteiligten, die Bewerter und
die Gesetzgeber des Spiels die realen und die virtuellen
Speicherposten nicht unterscheiden können, erleben wird
gerade.
Dir geht es hier auf Deinem Nicht-Fachgebiet genau wie dem Frager. Auch
"reales" Geld ist eine weitverbreitete urban Legend. Geld zählt Wert und
Wert ist einen subjektive und nur zwischen nahezu gleich wertenden (das
schließt nicht mal alle Menschen ein) Individuen geltende Eigenschaft.
Nichts hat realen Wert, realer wert ist ein Widerspruch in sich. Wert
bildet ein Tauschverhältnis ab und der Tausch ist gerade deshalb so
vorteilhaft für beide Teilnehmer, WEIL sie Gleichem unterschiedlichen (und
nicht falschen und reichtigem, zu hohen und zu niedrigem) Wert zumessen.
Reale Basis des Wertes ist der Aufwand zu Erstellung des Gutes, nicht sein
Nutzen - der Nutzen (für den das Gut haben wollenden, nicht für den
Produzenten) ist lediglich notwendige Nebenbedingung, damit der die ihm
höchst lästige und alles andere als notwendige Wegtauscherei (scheinbar
von Geld, tatsächlich von dem, wofür er dieses Geld eintauschte) auch
mitmacht.
Die Sache wird nicht einfacher dadurch, das nicht nur die
Nutzenseinschätzung der vielen potentiellen das Tauschen sollenden sondern
auch der Aufwand der vielen potentiellen das herstellen könnenden nicht
gleich ist - von örtlichen, zeitlichen und von weiteren Umständen hängt
auch der Aufwand ab.
Und ganz zum Abwinken bekommt man den Nichtfachmann dann dadurch, das man
ihm erklärt das das Geld weder kommt noch geht, weder mehr noch weniger
wird ausser in der Schnitstelle der Beobachtung (seiner Briftasche und dem
Bankkonto). Wer weiß, das ausgegebenes Geld in genau gleicher Höhe
Einnahme ist - nun bei nem anderen so wie den Schritt vorher, als mans
bekam bei sich selber) - der schüttelt nur den Kopf über
Unfinanzierbarkeit oder "man kann Geld nur einmal ausgeben". Dafür
begreift er, wie man als definzitärer Staat den Banken Geld zur
Bewältigung derer Defizite geben kann das man sich von genau diesen Banken
borgt. Und das es keine obere Grenze dafür gibt. Es dürfen das nächste Mal
auch noch weitere Nullen vor dem Komma stehen.
Hinterher wird dann wie diesmal vorher gesagt: Das geht gar nicht, wir
haben nich mal paar Millionen für zusätzliche Bildung geschweige
mehrstellige Milliardenbeträge. Physiker müßten dann ihre Theorie
überarbeiten, Wirtschaftswissenschaftler haben das nicht nötig - ihre
Theorie muß passen nicht stimmen.
Gruss Gerhard
Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt.
Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
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06.03.
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Physik
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Carsten Thumulla
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Druckverteilung in beschleunigtem
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Gerhard Tenner wrote:
>
Bei 2 g kannst Du nicht mehr schweben, Du bist kompressibel - Wasser so gut wie nicht.
falsch, einfach nur falsch
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"Carsten Thumulla"
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05.03.
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Physik
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Gottfried Steinhauer
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Größe des Universums
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Guten Abend
Eine Frage, welche mich schon lange bewegt, ist die:
Wie groß ist eigentlich das gesamte Universum?
Irgendwie gehen da die Zahlen recht weit auseinander.
Von 10 bis 70 Milliarden Lichjahren ist da teilweise die Rede.
Gibt es neuere Forschungen und Hinweise, wie es vielleicht wirklich
sein könnte?
mfg G.S.
--
oîda ouk eidos
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"Gottfried Steinhauer"
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Druckverteilung in beschleunigtem =3D3D3D3D?ISO-88
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neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 05.03.10
zum Thema "Re: Druckverteilung in beschleunigtem
=3D3D3D?ISO-8859-15?Q?Wasserbeh=3":
In denen ist Wasser statt Luft, wie in den bisherigen. Ja
und? Mehr als die Umverteilung von Körperflüssigkeiten bei
kurzen g-Spitzen abfangen kann auch der neue Anzug nicht.
Ich weiß, es ist schwer zu schlucken, wenn einem so etwas
wiederfährt. Aber bitte, lies den Artikel, sonst machst Du
einen Fehler zweimal. Es ist *nicht* Wasser *statt* Luft in
dem Anzug. Er funktioniert im Gegenteil nach dem von mir
geschilderten Prinzip!
Ich habe den Werbetext gelesen und den jämmerlichen Wiki-Eintrag auch.
Was es für ein Prinzip sein soll, nach dem er funktioniert und das Du
beschreibst bleibt mir ein Rätsel. Die KörperHÜLLE wird gestützt,
Volumensausvergrößerung verhindert - er hilft gegen den INNENdruck der bei
Kurvenflügen ensteht und zur Blutumverteilung und Versagen des Zwecks des
Kreislaufs führen würde. Mehr leistet das Ding nicht. Und mehr kann es
auch nicht leisten ohne Wunder zu bemühen.
Gruss Gerhard
Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt.
Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
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Druckverteilung in beschleunigtem =3D3D3D?ISO-8859
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neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 04.03.10
zum Thema "Re: Druckverteilung in beschleunigtem
=3D3D?ISO-8859-15?Q?Wasserbeh=3D3":
Besser wäre ein kurzes Nachdenken nach den vielen Hinweisen.
Die in- Flüssigkeit-Lagerung nimmt kein Fitzelchen von der
Beschleunigung auf. Ist das denn wirklich nicht von Dir zu
verstehen?
Da hast Du völlig recht! Hoffentlich hat das der Einkäufer der
Bundeswehr auch getan, der jetzt etliche dieser Anzüge mit
Wasser drin für die Luftwaffe bestellt hat. Dank Joseph
Fröhlich, der mir den Link gab, ist die Idee keine mehr,
sondern serienreife Technik:
In denen ist Wasser statt Luft, wie in den bisherigen. Ja und?
Mehr als die Umverteilung von Körperflüssigkeiten bei kurzen g-Spitzen
abfangen kann auch der neue Anzug nicht.
Gruss Gerhard
Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt.
Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
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"Gerhard Tenner"
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Der Hall Effekt
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Auf eine 20 mal 20 cm große Metallplatte wirkt von oben ein konstantes
Magnetfeld B ein, und rechts und links sins elektrische + und -
Stromklemmen ( Spannung V ) angebracht.
Wegen F = E Kreuz B fließt der Strom um die Kurve - wer hätte es
gewußt ?
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04.03.
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Physik
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Ralf . K u s m i e r z
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Druckverteilung in beschleunigtem Wasserbehaelter
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Roland Neuhaus schrieb:
Es gab in den Fünfzigern einen Mann, wie der hieß,
<http://de.wikipedia.org/wiki/John_Paul_Stapp>
habe ich leider
vergessen, der testete die Beschleunigungsaushaltefähigkeit indem er
sich mit Raketenschlitten auf Schienen anschieben ließ. Er soll meines
Wissens bis zu fast 50g ausgehalten haben, ohne schwere Verletzungen
oder Dauerschäden am Körper davon zu tragen. Lediglich sein Sichtfeld
soll etwas eingeschränkt worden sein.
Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
...
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Druckverteilung in beschleunigtem =3D3D?ISO-8859-1
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neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 04.03.10
zum Thema "Re: Druckverteilung in beschleunigtem
=3D?ISO-8859-15?Q?Wasserbeh=3DE4l":
Forschungen. Kurzer Blick auf Wikipedia:
Besser wäre ein kurzes Nachdenken nach den vielen Hinweisen. Die in-
Flüssigkeit-Lagerung nimmt kein Fitzelchen von der Beschleunigung auf. Ist
das denn wirklich nicht von Dir zu verstehen?
Gruss Gerhard
Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt.
Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
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Druckverteilung in beschleunigtem =3D?ISO-8859-15
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Am 28.02.2010 13:32, schrieb Peter J. Holzer:
On 2010-02-28 02:53, Roland Neuhaus<neuhaus@wehklagen.de> wrote:
Am 27.02.2010 00:00, schrieb Gerhard Tenner:
neuhaus # wehklagen.de@2:240/2188.911 meinte am 27.02.10
zum Thema "Re: Druckverteilung in beschleunigtem
=?ISO-8859-15?Q?Wasserbeh=E4?=":
Ich habe schon ein paar verschiedene Quellen gehört, aber so
genau weiß man nicht, wer zuerst auf die Idee kam. Mit kam es,
als mir ein Glas mit eingelegtem Ei runterfiel und das Ei
darin nicht an die Glaswand des Behällters knallte, sondern in
der Sole "schwebte". Ein Aufprall sind ja etliche g auf
einmal. ;-)
Es wurde also nicht so schnell beschleunigt wie der Glasboden?
Das verstehe ich nicht. Es machte die gleichen Bewegungen, wie das ganze
Glas.
Richtig.
Danke für die Bestätigung meiner Beobachtung.
In einem luftgefüllten Glas hätte es andere Bewegungen gemacht und
wäre ziemlich sicher kaputtgegangen. So ist es heil geblieben.
Merkst Du was?
Ja. Salzwasser schützt Eier vor dem Zerschlagenwerden.
Den gleichen Effekt hätte eine konturgenaue Polsterung gehabt. Die hätte
sogar hart sein können.
Das Problem bei Polsterungen, zumal bei harten, ist meiner Meinung nach, die mangelnde Fähigkeit sich der Elastizität des Gepolsterten anzupassen. So kommt es immer wieder zu Stellen, die besonders hoch belastet werden. Nur eine Flüssigkeit kann IMO sicherstellen, dass die Viskosität ausreicht um den ganzen Druckverlauf stets optimal auf die Körperoberfläche zu verteilen.
Das Ei im luftgefüllten Behälter zerbricht, weil auf den Teil, der mit
der Glaswand in Berührung kommt, eine Kraft wirkt, auf die anderen Teile
aber nicht. Ein kleiner Teil des Eis wird also abgebremst, der Rest
bewegt sich mit gleicher Geschwindigkeit weiter. Die Schale des Eis ist
nicht elastisch genug, um diese Verformung zu überstehen und nicht fest
genug um sie zu verhindern - also zerbricht sie.
Ja. Das schrieb ich mit anderen Worten gerade.
Im wassergefüllten Glas bildet sich nach dem Aufprall sehr schnell ein
Druckgradient, der in Summe genau die gleiche Kraft auf das Ei wirken
lässt, aber diesmal nicht auf eine kleine Fläche begrenzt, sondern über
die ganze Oberfläche verteilt. Daher bleibt die Schale heil. Ob auch der
Dotter heil bleibt, ist eine andere Frage ;-).
Eine eiförmige Polsterung hätte den gleichen Effekt gehabt.
Nicht unbedingt! Bei ungleichmäßiger Beschleunigung hätte es auch zu Lastbrüchen kommen können.
Liebe Grüße
Roland
--
Die Erde ist die Heimat aller Menschen
...
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04.03.
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Physik
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annelise finsterwalder
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